El Twin

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  1. Ach ja, eines habe ich noch! Brandschutz für Mensch und Material ist sehr wichtig, auch wenn er nicht gebraucht wurde! Die Soziusfußrasten, haben den Besuch übrigens nicht überlebt und mußten im Auto nach Hause reisen! Auch dafür nochmal Danke Daniel!   So, das war's jetzt wirklich von mir für euch! Einen schönen Sonntag noch!
  2. So, nach der Operation war es natürlich schon dunkel, die Regierung und ich hungrig und ich Depp wollte ja noch heimfahren. Also rauf auf die Kiste und ab dafür. Nicht allerdings, ohne beim goldenen M zu stoppen und sie in Windereile mit diversem Zeug vollzustopfen. Dabei viel uns auf, dass es draußen leicht zu stürmen begonnen hatte. Naja, wetter.com sagte erst ab 24 Uhr regen und damit konnte es ja losgehen. Da es kühl war, aber gleich in der Regenjacke. Auf dem Weg zur Autobahn, nach Daniel's Tipp ein anderer als den Navi nach, war überigens in jedem Scheissloch eine Tanke vorhanden. Inziwschen gab es immer mehr Böen und ein wenig Spritzregen. Grade genug, um meine Entscheidung, was die Übernachtung anging, ein wenig in Frage zu stellen. Jetzt aber mal zum blubbern auf der Landstraße. Es mag sein, dass im Keller nach allem nicht viel mehr Leistung rausgesprungen ist, ABER die kleine liegt nun viel, viel williger am Gas und lässt sich sehr viel angenehmer bewegen. Kein widerwilliges geschepper, gehoppse oder zähes Loch mehr. Nichts was sich wirklich in Zahlen messen oder ausdrucken lässt, sondern einfach nur erfahren. Eine absolut geniale Sache. Auch der QS/Blipper funktionieren einwandfrei. Daniel bot natürlich ein Nachbessern an, wenn mir die Auslösehärte zu groß oder klein wäre, aber nein, er hat für mich genau die richtige Abstimmung getroffen. Lediglich zum aktivieren des Tempomaten kam ich nicht mehr, denn ab der BAB war es nur noch dunkel, nass und gewittrig. Letztlich mündete die Heimfahrt in einer langen, langen nassen und kalten Verfolgung eines LKWs, da die Sicht vielleicht noch knappe 50 Meter betrug. Ab dem Zeitpunkt, in dem meine Klöten unter Wasser standen, war dann sowieso alles egal. Aber auch das ging irgendwann vorbei und am Ende der Fahnenstang, absolut fertig mit der Welt, warte dann endlich die Garage, die Dusche und das Bett. Dafür bin ich deffinitiv zu alt, stelle ich fest. Es wird mir eine lehre sein, vom Unfallaspekt gar nicht zu reden. Das war mehr als grenzlastig.   Dennoch, ich bin glücklich und zu frieden mit @DeussenEngines Arbeit. Trotz der widrigen Umstände war schon durch seine Arbeit eine tolle Verbesserung der Fahrfeude zu spüren, wie soll das also erst werden, wenn mal bessere Bedingungen vorherrschen?! Genau da gibt es für mich keine Zweifel: Es wird großartig! Also Daniel, nochmal vielen, vielen Dank für deine überragende Arbeit, deine Zeit und Mühe! Ich kann jedem nur empfehlen, wenn er mit dem Gedanken spielt, sein Moped Einstellen zu lassen, sich in deine Hände zu begeben. (und je nach Anfahrtdauer und Witterung auch ein Zimmer zu nehmen! )
  3. Letztlich war er dann irgendwann zufrieden. Der Quickshifter und der Blipper taten ihren Dienst auch, der Tempomat war aktiv und die Kiste kam wieder zum Vorschein. Das alles wurde mir noch auf dem Prüfstand gezeigt und erklärt. Dazu gab es dann gleich noch den Ausdruck der Messungen mit dem Vorher- und Nachhervergleich. Soviel zum Thema 148 PS und so. Egal, man sieht die hervorragend Arbeit vom @DeussenEngines auch so. Grade ab 7000 Rpm überdeutlich. Was das mit meinem Wunsch des untertourigen Blubberns zu tun, dazu kommen wir noch.  
  4. Später kam dann die nächste Runde. Das Angebot nochmal mit zu gehen, lehnte ich dankend ab. Er war über eine halbe Stunde darin und alleine wenn ich die Temperatur danach sehe, bin ich froh darüber und ziehe den Hut noch ein wenig tiefer vor ihm!
  5. Danach ging es dann ins, naja sicher nicht so Stille Kämmerlein. Bei den ersten Läufen war ich noch dabei. Man beachte die Temperatur in der kiste!
  6. Danach wurde mein Horizont langsam ünerschritten. Ichv ermute das Steuergerät wurde angeschlossen, die Programme gestartet und am Ende dann die Hangartüre geschlossen.
  7. Danach ging's dann Hopp Hopp ins Körbchen. Dort wurde die kleine dann verkabelt und an die Abluft angeschlossen. Die Rampe ist recht witzig, denn oben ist der so ein kleiner Punkt, bei dem die Traktion nicht mehr ganz so gut ist! Aber auch hier, absolute Routine vom guten! Nicht eine Sekunde Angst um das Moped!
  8. Ach ja, Daniel kann in dieser Position tatsächlich entspannt arbeiten... mir macht sie gelinde gesagt Angst!
  9. Der Einbau war auch hier, wie alles, total unkompliziert. Daniel ist wirklich ein Meister seines Fachs. Er nimmt sich aber auch hier schon Zeit zum erklären, wenn so doofe Fragen zum Luffi kommen, wie, wo das Teil eigentlich genau sitzt etc. Danach kamen dann die Halterungen und Entnahmestellen für die Abgaswerte dran.
  10. Danach kam dann der Quickshifter dran. Wie ich schonmal schrieb, hat er nicht funktioniert und nachdem Daniel ihn geöffnet hatte, war auch klar warum. Im Gehäuse ist ein Taster, der eigentlich auf eine Kugel drücken sollte. Wenn der Taster aber anstatt grade, die Form eines L aufweißt, also schlicht nen Knick hat, kann das Ding nicht funktionieren. Ich bezweifle, dass das nach Montage passiert sein kann (soviel zur Qualitätssicherung), denn ich glaube nicht, dass jemand das Teil nach Zusammenbau geöffnet hat. Kann man nicht nachweisen, aber naja. Wenn Fotos gewünscht werden von dem Pfusch, reiche ich mal was nach.
  11. weil der Tank sowieso grade unten war, habe ich @DeussenEnginesgebeten, die bieden Backbleche zu entfernen, was er gleich miterledigt hat!
  12. Damit nun zum eher technischen Teil meiner kleinen Reise:   Daniel hat die Zeit schon gut genutzt, die ich ja doch zu spät kam und sich nach einer kurzen Begrüßung gleich ans Werk gemacht. Als erstes war die Verkleidung dran. Das ging absolut schnell und problemlos, so wie der ganze Rest eigentlich auch. (Es könnte sein, dass ich die Reihenfolge nicht mehr ganz richtig treffe, man sehe es mir und meinem Zustand bitte nach).   Danach war der Luffi dran. Gibt nicht viel dazu zu sagen, der Originale sah nach ca. 3000km immer noch sehr Original aus und der neue eben sehr neu.
  13. So, der dritte Versuch, das ganze hier rein zu bekommen... ich bin gespannt. Viel Spaß beim lesen. (ich habe es jetzt mal nicht ins Tuning gestellt, weil ich denke es passt hier auch ganz gut)   Wenn einer eine Reise tut… dann sollte er sie doch besser mal verdammt gut planen, denn sonst muss er nehmen wie es kommt, oder um es mit den Worten des Sheriffs zu sagen: ich habe dir gesagt, wir nehmen ein Zimmer und übernachten! Aber nein, der Herr wollte ja fahren! (mehrere verschiedene Versionen davon sind mir nunmehr bekannt und werden zum Teil immer noch erweitert)   Hier gibt es nun den Erlebnisbericht von einem der auszog, um sein Moped ein wenig überarbeiten zu lassen – das warum, wieso und weshalb und überhaupt gibt’s gratis dazu.   Die 899 über die wir hier reden, meine 899, ist für mich, so wie sie ist ein vollendetes Fahrzeug, dass alles kann, was ich abverlange, erwarte, beherrsche, abrufe und dazu noch jede Menge mehr. Ausgangspunkt ist somit eine neue 899, gerade erst eingefahren. Meine 4 Seasons Vielfahrerzeiten sind schon lange vorbei und nun schaffe ich noch bis zu 1000 Kilometern im Jahr, unter Schmerzen, aber letztlich doch immer mit Freude an der Sache. Angststreifen gehören dazu und wenn der reifen endlich eckig ist, brauche ich zumindest keinen Seitenständer mehr. Das zieht sicher mehr Blicke auf sich, als die kanten der anderen sag ich euch!   Ich blubbere gerne schaltfaul und untertourig über die Landstraßen, also alles, wofür ein „kleiner“ drehfreudiger Supersportler eine denkbar schlechte Wahl ist. Da war es naheliegend, sich ein wenig bessere Laufkultur über eine Abstimmung zu erhoffen. Tja, ein offener Luffi einfach, weil ich das pfeifende Schnorcheln schon immer geliebt habe, nicht weil mir da irgendwelche Mehrleistung zu fahrerischer Verbesserung verhelfen würden. Übrigens mag ich den Vergleich des Joggers mit der Gasmaske.   Dann ist da noch die Sache mit den Handgelenken. Längeres fahren führt zu Weh-Weh und während ich die linke Seite des Lenkers mal locker loslassen kann, ist das mit der rechten ja so eine Sache. Dann hörte ich das Wörtchen Tempomat und bei Gott ja, ich will das haben! Wenn ich dafür den Stern mit Hut verliehen bekomme, gut, dann immer und gerne. Ein Supersportler mit Tempomat… Ich denke @Klausi weiß, wie das endet, auf einer GS. Aber heute noch nicht. Diese ganzen Tropfen höhlten den Stein und dann ist da noch die Angelegenheit mit dem defekten Quickshifter gewesen (dazu später noch was). Was man nicht kennt, kann man nicht missen - aber was ich verdammt nochmal teuer bezahlt habe, will auch benutzen können. Leider war ich bei Erkennen des defektes auf Grund meiner monumentalen Fahrleistungen aus der Garantie und hatte auch keine große Hoffnung auf Kulanz. Dass die alte Mechanik in Verbindung mit einem QS/Blipper nicht gebraucht wird, hat den Ausschlag gegeben, das Ding gleich komplett zu tauschen. Ich meine warum am Ende um die 300 Okken für eines zahlen, wenn ich beides für 500 haben kann?!   Ich glaube jeder überlegt sich mal, sein Moped ein wenig optimieren zu lassen und bei mir hat jetzt einfach eines zum anderen geführt. Geld war auch mal da und freigeben, fehlte nur noch der Operateur.   Im Forum habe ich dann erste Spuren vom @danieldeussen gefunden und natürlich seine Homepage gestalked. Zugegeben, viel anderes findet man tatsächlich nicht von ihm und die typische Bling-Bling Homepage ist es auch nicht, aber es wird ja ein „Techniker“ gesucht und kein Grafiker. Das mit den Technikern ist bei mir über die Jahre zu so einer sache geworden. Jeder kennt die urban legends, was man zahlt, was man dafür bekommt und wie es meist endet. Das Auftreten bevor man die Knete auf den Tisch legt, der Service danach, der ganze Scheiss halt. Mein erster Kontakt zu Daniel war eine Email, die sehr schnell beantwortet wurde, allerdings mit der bitte um ein Telefonat, der ich dann nachkam. Das Gespräch war sehr angenehm. Daniel ist nicht nur ein freundlicher und umgänglicher Kerl, er hat auch Verständnis für den Typ, der viel will, Dr. Google als Berater nutzt und dann ankommt, um die Realität erklärt zu bekommen. Diesen Job macht er sehr geduldig, nie aufdringlich, irgendwie einfach bodenständig und absolut Kompetent. Ich mag das sehr. Vom verkäufertyp habe ich, wie gesagt, ziemlich die Schnauze voll. Tja, jetzt kommen wir zu dem Punkt Entfernung. Auch da hat sich einiges bei mir mit den Jahren geändert. Früher bin ich halt zu der „Bude“ um die Ecke. Hauptsache schnell und gut zu erreichen und noch schneller wieder weg. Mittlerweile bin ich viel mehr auf die Schiene der persönlichen Präferenz umgeschwenkt. Gute Rezessionen haben mittlerweile fast  alle (woher auch immer). Wenn aber das Bauchgefühl und die Chemie aber stimmen, ich den Eindruck habe, da wird nicht nur ein guter Job gemacht, ich auf Augenhöhe behandelt und ernstgenommen werde (egal wie wenig ich letztlich doch von etwas verstehe) - dann ist es mir egal, ob ich 2 Stunden oder 5 stunden fahre. Letztlich hat man keine Zeit, man nimmt sie sich. Hier gönnt man sich eben auch was und wenn ich das tue und auch bezahle, dann nehme ich mir auch das Recht heraus, dass alles für mich passen muss. Lange rede, nach unserem Telefonat war ich mir sicher, gefunden zu haben, was ich gesucht. Der Termin war schnell gemacht und damit begann das Warten. Anfang der Woche dann die ersten blicke auf die Wetter App. Der mittlerweile obligatorische Wechsel der Vorhersage um jeweils 180° und dann, 2 Tage vorher keine Änderung mehr. Anstatt schönes Wetter und Sonnenschein, schwere Gewitter, Unwetterwarnung und das volle Programm. Irgendwann also doch das Handy raus, Daniel angeschrieben, ob wir die Operation nicht einen Tag vorlegen können und ja, es war ihm möglich. Also alles bereit gelegt, das Begleitauto befüllt (auch mit dem Regenkombi), um am nächsten Tag gleich nach der Arbeit starten zu können. Das Wetter am Stichtag war super. An die 30 Grad und blauer Himmel. Perfekt! Schön die luftige Sommerjacke an, Stiefel und Hose Belüftung auf und ab aufs Ross. Einen guten zeitlichen Puffer von einer Stunde eingeplant und los ging es. Genau fünf Minuten lang und überraschender Weise für die Region gleich in den ersten Stau. Gut, er trübte dann doch so nach einer guten halben Stunde Stopp and Go ein wenig die Freude, aber es war mehr als genug davon vorhanden, um das auszugleichen. Dann endlich der ersehnte Wechsel der Autobahn - rauf auf den Zubringer, Blinker links, Füße runter auf den Boden und willkommen im nächsten Stau. Gerne würde ich sagen, dass es frostig wurde auf der Duc, aber nein, es wurde schlicht weg einfach nur absolut scheiße heiß. Diesmal, nach einer weiteren halben Stunde dann endlich „freie“ bahn und genug Abluft, um die Garstufe zu reduzieren. (irgendwo hieß es doch mal, die alten, engen Radhosen töten Spermien, weil es so schön warm in Ihnen wurde... nun, dann muss das ein Massaker gewesen sein.) Damit das Kühlen noch ein wenig schneller vor sich geht, dachte ich mir, nimmst du gleich das Gewitter mit, welches kurz später niederging. Sehr angenehm. Vor allem in einer schönen, großporigen Jacke. Hat ein wenig was von einem Peeling und damit es nicht zu langweilig wird, ein Temperatursturz um über 10 Grad gleich dazu. Endlich dann der nächste Parkplatz, Regenjacke aus dem Auto und weiter. Ach ja, geregnet hat es dann nicht mehr. Hat schon was, klätsche nass in die Regenjacke, dann langsam wieder steigende Temperaturen auf fast wieder 30 Grad… zu schade, dass Regenzeug so absolut nicht atmungsaktiv ist. Gott sei Dank hat es der entstehende Schmock nicht bis in den Helm geschafft, aber ich könnte schwören, beim Öffnen der Jacke ist irgendwie ein Wolke aufgestiegen und der Vogelgesang schlagartig weniger geworden! Soweit so gut, die Kilometer schwanden, der Sprit auch und nachdem wir fast da waren und ich dem Daniel nicht eine komplett leere Kiste hinknallen wollte, war da noch die Sache mit der Tanke. Wie immer, keine da wenn man mal eine braucht. Also ein wenig im Ort planlos rumgeeiert und dann doch noch eine gefunden. Mittlerweile war ich schlicht zu fertig, um mir wirklich noch in die Hose zu machen, wenn da keine mehr gewesen wäre. Die Regierung hat schnell geschaltet und mir ein Breakfast of Champions bereitet. Eine kühle Coke und ein XXL Snickers – ja, ich steht auf vegan und gesund! Danach noch schnell die Knochen sortieren und aus der klassischen Primatenhaltung aufrichten (mit schmerzen gleich wieder lassen), auf den Bock hiefen und ab, die letzten Meter. Sein geheimes Versuchslabor fast doch noch verfehlend, denn geheim muss es bei dem putzigen Schild sein (gefühlte Puppenhausgröße), war es sehr befreiend einfach nur noch vom Bock zu, nennen wir es mal steigen und dann genau gar nichts zu tun. Mein Handgelenk ließ es sich jedoch nicht nehmen, nochmal mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass ein Tempomat sicher künftig willkommen sein würde. Die Uhr zeigte dann eine Fahrdauer von ca. 3,5 Stunden an. Soviel zum kleinen Ausritt also.
  14. Ladegerät für Li-Batterie

    ich nutze ein optimate 4 in verbindung mit dem entsprechenden adapter, wie von die gesagt. läuft perfekt und ohne probleme. handhabung narrensicher. ist aber eine pani, keine v4, deswegen keine 100% gewähr.   http://www.duc-store.de/Ducati-DDA-Adapter-Optimate-SAE
  15. klappensteuerung deaktivieren / rennleitung

    tja, es ist wie es schon immer war: wenn sie so viel mühe in eine kontrolle investieren, dass am ende unsere zarten hinweise den ausschlag geben, dann verdienen sie auch was zu finden!