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Steckachse/Radachse bimota fest, wie lösen?

30 Beiträge in diesem Thema

Hallo Italo-Gemeinde,

passt zwar nicht so richtig hier rein, weiß aber nicht wohin sonst damit?

Es geht um eine bimota YB9SR bzw. um deren vordere Steckachse/Radachse, die ist nämlich bomben-fest und lässt sich nach vielen Jahren Standzeit nicht mehr lösen.

- die Steckachse/Radachse führt durch den rechten Gabelfuß hindurch und ist nur im linken Gabelfuß verschraubt.

- SW ist 19

- rechter Gabelfuß,  2x gelöste Sicherungsschrauben für die Achs-Klemmung im Gabelfuß.

- linker Gabelfuß "enthält" nur das Gewinde für die Steckachse/Radachse.

- die Steckachse/Radachse hat am rechten Gabelholm nur eine sehr, sehr schmale und fragile SW 19 Anfräsung für einen 19-er Schlüssel, keinen 6-kant o.ä.

- dicker Schlitz-Schraubendreher sitzt schon zur Erweiterung in der Gabelfuß-Klemmung

- trotz WD40 sitzt die Steckachse/Radachse so bombenfest, dass besagte 19-er Anfräsung aufgrund der Krafteinwirkung bereits etwas "verbogen" ist... und ich die Achse so zerstöre, die gibt es nämlich nimmer...

Hat irgend jemand eine technische Idee dazu?

Vielen Dank und Grüßle ...

 

 

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Spontan würde mir mal erhitzen der gabelfüsse einfallen. Wenn die durch die Hitze etwas expandieren könnte sich die Achse vielleicht lösen.

 

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Gabel komplett mit Rad ausbauen, Achsklemmmung festziehen und dann durch Verdrehen der beiden Gabelbeine die Achse losschrauben.

Kai

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Zuerst einmal vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen.

@ V2 Leitwolf: die Idee mit dem Erhitzen kam mir auch schon mal, da aber am linken Gabelfuß der Kunststoff-Tachoantrieb ist (sieht man nicht im Bild da durch den Gabelfuß verdeckt, war mir das Heißluft-Erhitzen nicht so ganz geheuer. Der Antrieb stammte glaube ich von der Yam FZR600R und auch für die ist die ET-Versorgung mittlerweile recht "eng".

@ lunschi: die Idee ist unkonventionell, kam ich noch nicht drauf  ;-)  glaube das probiere ich. Das Drehmoment der dann gegenläufigen Dreh-Bewegung müßte die 43-er Ravioli äh Paioli Gabel aushalten. Hoffe nur dass man die Klemmung am rechten Gabelfuß so weit "zuknallen" kann dass sich die Verschraubung im linken Fuß löst, schaun mer mal...

Sage mal die Tage Bescheid ob`s geklappt hat.

Vielen Dank für die Infos, Ralf   

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vor einer Stunde schrieb elf-99:

... Hoffe nur dass man die Klemmung am rechten Gabelfuß so weit "zuknallen" kann dass sich die Verschraubung im linken Fuß löst, schaun mer mal......

Wenns dazu nicht reicht taugt die ganze Achsklemmerei nix...

Kai

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An dem Ansatz von elf-99 ist schon was dran. Wenn die Achse da so reingegammelt ist könnte dir das Gewinde auf der Gegenseite, welches beim auseinanderdrücken der Holme zugedreht wird, beschädigt werden.

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1. vernünftiger (!) Rostlöser - mehrere Tage immer wieder einbringen und einwirken lassen

2. Gabelfüße langsam, behutsam und gleichmäßig erhitzen. 100 Grad sollten reichen.

3. Kältespray direkt auf die Achse. Nicht zu knapp.

4. leichte Schläge mit ‘nem Schonhammer vielleicht noch

... würde ich probieren, bevor ich zu radikaleren Maßnahmen übergehen würde.

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Mal halb offtopic, die Schlüsselaufnahme der Achse ist echt ein Witz :D

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Mit dem erhitzen natürlich vorsichtig machen. Nicht mit nem Bunsenbrenner hin oder so, sondern schön behutsam mit nem heissluftfön. Dabei Zeit lassen, die wäre haut schnell ab!

dann das kältespray schön durch die ganze Achse sprühen. 

Der rostlöser den Fözzi vorgeschlagen hat kann ja nur dienlich sein.

sollte das alles nix bringen würde ich es mit lunschis Methode probieren. Bevor du aber mit solchen Hebelkräften ran gehst lieber erstmal behutsam. Bei fözzis Vorschlag läufst du nicht Gefahr etwas kaputt zu machen. 

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Hallo Leute,

leider schlechte Nachricht: Die ganze Woche, Achse mit Rostlöser betupft, heute re. Gabelfuß auf über 100° mit dem Heißluftfön erhitzt, Kältespray in die Achse, mit dem max. Drehmoment und der labbrigen 19-er SW-Aufnahme probiert und nun ist selbige rund... könnt kotzen auf die f*** italienischen Schraubenqualität...

Nun bleiben fast nur noch 2 Möglichkeiten: in die Achse passt rechtsseitig zufällig eine 1/2 Zoll Verlängerung und zwar 1:1, diese mit der Achse verschweißen und dann hoffen dass es mit einem entsprechenden 1/2 Zoll Hebel geht. Achse danach neu nach Muster anfertigen lassen (vielleicht außen mit einer 19-er 6-Kant Aufnahme).

Od. eben die lunschi-Methode... vermute aber dass das aufgrund der wahrscheilich nicht ausreichenden Achsklemmung rechts nicht funktionieren wird...

Die zwei M6 Inbus-Schrauben der rechten Achklemmung sehen ziemlich vergammelt/angerostet aus. Befürchte das das Achsgewinde im linken Gabelfuß genauso aussieht und dadurch so bobenfest sitzt.

Muss mir nun
Gedanken machen wie ich die YB9 vorne so weit anheben kann um die Gabel rausziehen zu können. An die Decke hängen geht baulich leider nicht und der Weg des Fronthebers wird wahrscheinlich nicht ausreichen, muss ich noch testen. Durch das Lenkkopfrohr nach unten geht u.a. der Zug für den Vergaser-Choke...

PS: "Tod" allen italienischen Schraubenproduzenten... Marterpfahl, teeren, federn usw.

 

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Ich würde die Verlängerung in die Achse schweißen. Die Achse ist ja eh fertig mit der runden Schlüsselaufnahme. 

Die Frage ist nur ob das anschweißen des Verlängerungsstückes hält, da du ja nur von außen eine Naht an der Kante ziehen kannst. Ich würde wohl zusätzlich das Ding in der Achse verkleben mit so einem Hochfesten 2-Komponenten Metallkleber.

Vielleicht lässt sich auch so ein Rohrspreizer zweckendfremden?

https://www.tectake.de/auspuffrohr-ausweiter-o-30-83-mm-400884?gclid=EAIaIQobChMIwN3ku-LY2wIVQ8wYCh10_w7REAQYBSABEgIGbvD_BwE

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Hast Du schon ‚ne große Crimpzange versucht?

Damit hab ich schon so einige runde Schrauben aufbekommen.

 

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vor einer Stunde schrieb fözzi:

Hast Du schon ‚ne große Crimpzange versucht?

Damit hab ich schon so einige runde Schrauben aufbekommen.

Ich nehme an du meinst eine große Gripzange. Wenn die Achse ohnehin beim Herrn ist wäre das auch mein Tip. Aber nicht so ein zammeliges Chinateil, sonder was Vernünftiges...

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Gripzange! 

Du hast natürlich Recht! :D

Wer‘s mit der Crimpzange schafft, bekommt 10 Kisten Bier! :D

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Hatte auch schon mal an eine größere Rohrzange gedacht, das Problem dabei ist dass die Achse mit ihrer besch..... SW19 gerade mal nur unglaubliche 5 mm über den rechten Gabelfuß hinaussteht siehe Bild 3.

Der "Platz" an der Achse zum Angreifen mittels Zangen ist somit also sehr, sehr gering, das Abrutschen fast vorprogrammiert, werde es aber trotzdem mal versuchen... Auch kommt oberhalb der Achsaufnahme schon die Aufnahme des Gabelrohrs also auch noch Platzmangel für (größere) Zangen.

Den SW19-Achskopf abflexen geht auch nicht da dann ein kleiner 1 od. 2-mm Teil des Achskopfs "im" Gabelfuß übrig zu bleiben schein. Dadurch biebe die Achsspannung erhalten...

Anderer Angriffspunkt wäre vielleicht noch die Achse selber zwischen Radlager und Gabelfuß, sieht man in Bild 3. Agriffsfläche ist ca. 13 mm breit, Achsdurchmesser ist 22 mm, aber Bremsscheibe teilweise im Weg...

PS: das einzige was sich durch das Erhitzen mit dem Heißluftfön gelöst hat ist das rote Paioli-Logo  :lol:

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Ich kenne das Material der Achse ja nicht, aber wenn sie unbedingt und auch mit "Gewalt" raus soll, könntest du nicht z.B. eine Innentorxnuss oder ähnliches in die  Öffnung der Achse schlagen. Klar, die Nuss muss natürlich etwas weiter als die Öffnung der Achse sein. Und dann mit'm Schlagschrauber versuchen, dass Ganze zu lösen? Bin mir nicht sicher, aber ich habe so'n billigen Schlagschrauber und der soll mit 300 Nm lösen (glaube ich).

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Wenn die Achse eh fertig ist, kannst du auch ein Loch durch bohren (Bild 3, zwischen Gabel und Felge) und mit einer Stange als Hebel hantieren.

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Hab ich mir auch gedacht.

würde aber erst noch mal mit Hitze/kälte dran und die Kälte nicht hur auf die Achse sondern auch Gabelfuss. Und mal ehrlich, was kostet das Kabel das da dran ist? Würde also eher 100-150 Grad warm machen und schnell abschrecken.

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And the winner is:   fözzi   (ok)

Rohrzange und Gripzange heute morgen mitgenommen und eben nochmal probiert: Gripzange mit gerade mal 23 cm Länge genommen, Zange an die SW19 angesetzt, so hart vorgespannt dass man sie gerade noch zubekommen/zugenknallt hat, dann max. Unterarm-Drehmoment, noch 2x abgerutscht und dann war die Achse auf !!! Man sollte nicht glauben, wieviel (Grip-)Power so eine Zange hat und wieviel Drehmoment sie daher übertragen kann, siehe Abdrücke der Zangenzähne in der SW19...

Man darf aber wahrscheinlich auch nicht außer Acht lassen, dass das verwendete WD40 (tagelanges betupfen mittels Pinsel) an der linken Gabelfuß-Verschraubung doch etwas gebracht haben könnte. Ob das Erwärmen und Abkühlen was gebracht hat bin ich mir nicht sicher, da das M16 Gewinde wie gesagt etwas "feucht" (WD40?) ist. Vielleicht ist es durch das andauernde Pinsel-betupfen doch etwas in die Gewindegänge eingezogen? 

Kurzum. das Drecksding ist raus und ist sogar nochmal übergangsweise verwendbar bis man im Winter das Ding nach Muster vielleicht mit einem Außen-6-Kant SW19 nochmal anfertigen lassen kann.

Nun kann ich mich in Ruhe mit dem Schraubenkopf-Abbohren der "Spaghetti-Stahl" Bremsschreiben-Schrauben beschäftigen. Linke Bremsscheibe: 1x M8x20 Inbus 5 (wie bei Duc) ließ sich rausschrauben, 5x weitere Inbus waren nun rund, Schraubenköpfe abgebohrt, Schraubenstümpfe nun fest in der Felge, WD40 einpinseln, dann hoffentlich Gripzange mit Erfolg. Rechte Bremsscheibe: angetestet, 1x rund, 5x weitere schaun mer mal wenn linksseitig fertig ...

Wenn die YB9SR fertig ist poste ich mal ein paar Bilder. Dann gekommen die 1199R und die 1098S ein kleines (natürlich gelbes) 600 ccm Schwesterchen   :::::)

Grüßle aus dem Badnerland...

 

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Siehste. :::::;)

Für die anderen Schrauben würde ich vielleicht noch 'nen Linksausdreher mit in die Liste aufnehmen. 
Wenn's nicht gerade Titan oder Edelstahl ist, geht's damit auch immer rel. schnell - u.v.a. bleibt das Innengewinde dabei normalerweise intakt.

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Nächster Tipp: Vor dem erneuten Einbau Fett auf das Gewinde auftragen! 

 

Bei meiner 1299er habe ich Blut und Wasser geschwitzt als ich die Achsmutter hinten lösen musste. Die Werkstatt war der Meinung das perfekt gesäubert und furztrocken zusammen bauen zumüssen. Mit 230 soll sie angezogen werden, musste zu nem Kollegen in ne LKW Werkstatt! Der Schlagschrauber musste auf die höchste Stufe, ziemlich genau 1000NM!, gestellt werden und quälte sich dann ne halbe Minute...die Alunuss war danach umbrauchbar und die Achsmutter stark mitgenommen...

Daraus hab ich gelernt. Seitdem keine Probleme mehr gehabt

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...kann sein dass die Bremsscheibenschrauben mit Loctite eingeklebt sind - warmmachen hilft dann!

Gruss

Kai

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Mit 'nem Dremel 'nen Schlitz fräsen wäre auch noch 'ne Möglichkeit.  
Dann könnte man theoretisch sogar evtl. vorsichtig meißeln.

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vor 7 Stunden schrieb elf-99:

And the winner is:   fözzi   (ok)

...

Man darf aber wahrscheinlich auch nicht außer Acht lassen, dass das verwendete WD40 (tagelanges betupfen mittels Pinsel) an der linken Gabelfuß-Verschraubung doch etwas gebracht haben könnte. ..

Betupfen mit nem Pinsel ??  Festsitzende Schrauben werden mit WD40 geflutet.

 

Aber Ende gut alles gut. Glückwunsch ! (ok)

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Jawoll ja. Gripzangen sind wunderbare Instrumente.

Hast du versucht die Inbuse vor den Ausbohren mit einem Torx mit Sechskantantrieb heraus zu bekommen? Einschlagen, ausdrehen. Damit bekommt man idR alles raus. Geht doch nix über miese Gewalt, und vlt ein wenig Hitze...

Aber jetzt wird es mit der Gripzange auch gehen...

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vor 8 Stunden schrieb Flotter Otto:

Aber jetzt wird es mit der Gripzange auch gehen...

Linsenkopf ... :::::;)

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Also Männer, von 18 Linsenkopf-Schrauben an 3 Bremsscheiben musste ich bei 17 die Schraubenköpfe abbohren und dann die Schraubenstümpfe mit der Gripzange 1/3-umdrehungsweise ausdrehen :angry:

Ja die Schrauben waren mit Loctite gesichert, warmmachen brachte bei dem Spaghetti-Schrauben"stahl" M8, Inbus 5 gar nix, weil die Riminesen nicht Loctite verwendet haben sondern Loc-(fest-)SCHWEIß. Ich spür meine Handballen und Finger fast nimmer von dem ewigen ultra-ultrafest zuknallen der Gripzange. Deswegen habe ich auch keinen Linksausdreher verwendet, nicht dass der bei dem nötigen Drehmoment vielleicht abgerissen wäre und dann wären echte Probleme dagewesen. Mühsam nährt sich das Eichhörnchen, aber erfolgreich...

Nun kommen die alten Metzeler ME Z1 runter (VA DOT 517, HA DOT 0602) und dann muss ich mal schauen, ob die Felgen beim Felgen-Doc lacktechnisch reparierbar sind od. ob sie sand- od. glasperlgestrahlt werden müssen um sie anschließend neu lackieren zu lassen. Pulverbeschichten (bei 180°) möchte ich eigentlich nicht (traue ich mich nicht) da dazu die Achslager raus und anschließend wieder rein müssten. Wenn dabei was verrutscht hat die Bimo ein großes (Rad-) Problem denn die Teile gibt es nicht mehr. Wenn es einen Pulverbeschichter gibt der die Achslager raus und wieder reinmachen kann würde ich es aber so machen. Bisher habe ich aber keinen gefunden der sich da drann traut...

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Mach' kurz einen Reifenwärmer auf den alten drauf, sofern vorhanden.
Damit geht's einiges leichter, den Holzreifen runterzubekommen.

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Reifenwärmer hatte ich aber keine Montiereisen, daher kurz zum freundlichen Reifenhändler, Holzreifen runtermachen lassen, Felgen zum Felgen-Doc gebracht, neu lackieren lassen, danach wieder zum Reifenhändler, die neuen Pirelli Rosso Corsa 2 draufmachen lassen und heute mal wieder etwas für`s erste etwas provisorisch "zusammen gesteckt", Felgen sind toll geworden, überhaupt kein Vergleich zu vorher, (auf den Bildern leider mit vielen Lichtrefelxen). Heute neue 520-er Kette (statt 530-er Serie) und Ritzel/Kettenrad mit einer anderen Übersetzung in Fertigungs-Auftrag gegeben, geht noch 10 Tage. Wenn das da ist kann man die YB 9 SR langsam mal wieder komplett zusammenbauen ;-)

Könnte am Ende aber ganz schnucklig werden :::::)

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