fsracingteam

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Über fsracingteam

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  1. ProThunder AllStars 2019

    Hallo Leute, es ist ist mal wieder soweit, nach der Saison ist vor der Saison!   Gerade sind die Ausschreibungen für die ProThunder Allstars Serie raus gekommen. In der ProThunder Open Wertung könnte ihr mit Euren  V4´s und v2 Ducs antreten! Hier zu den Fakten: 25./26. Mai: Ducati Clubraces, TT Circuit Assen 29./30. Juni: Festival ITALIA, Arena Oschersleben 12. - 14. Juli: German TT, Schleizer Dreieck 26. - 28. Juli: French Masters, Circuit de Dijon-Prenois 21./22. September: BIKEtoberfest, Arena Oschersleben Besonders attraktiv sind sicher wieder Schleiz und Assen, da kommt man normalerweise nicht so leicht zum Rennen fahren... Für Kurzentschlossene gibt es ein attraktives Angebot: Wer bis zum Jahresende nennt bekommt 5 Veranstaltungen (10 Rennen) für 1.675 € und noch einen Satz Bridgestone Reifen dazu. Wenn ihr den noch vom Nenngeld abzieht seid ihr bei ca 1.350 €, günstiger kann man keine Rennserie bestreiten! Auch dieses Jahr gilt wieder eine Bring-a-Friend-Werbeaktion, wer einen neuen Starter wirbt, bekommt einen Satz Bridgestone Reifen als Prämie. Sollte jemand über mich nennen, wäre ich so empathisch und uneigennützig und würde meine Prämie mit ihm teilen     Mehr news auf www.artmotor.de  Gruß, Franky
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    V02 vorne v01 in 190 hinten von Bridgestone.  Ritzel original, hinten 2 Zähne kürzer, je nach Strecke passe ich dann an. 
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    Nach 4 Tagen Rennstrecke hab ich oft mit Blasen an den Händen zu kämpfen Gestern waren wir auf der Meisterfeier der Sportbike Masters Serie. Hier die Top 5 der ProThunder Wertung. Mit unserem 3. Platz sind wir sehr zufrieden. Es war ein toller Abend unter gleichgesinnten.  Die neuen Termine für 2019 stehen auch schon zu 99% fest. Nach der offiziellen Bestätigung werden wir euch natürlich umgehend informieren. Bäng Bäng - Feuer frei!
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    Nach 4 Tagen Rennstrecke hab ich oft mit Blasen an den Händen zu kämpfen. Für kommendes Jahr hab ich mir mal diese Unterziehen besorgt. Was für die Crosser gut ist, kann für uns Strassensportler nicht schlecht sein. Hat hier schon einer Erfahrungswerte?
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    Schön war es! 😀
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    Was passiert bei uns aktuell?  Nun, die Lederkombi ist bei Skillskin zur Reparatur und es wurden bei Sebimoto eine neue Verkleidungsteile bestellt.  Wir führen noch weitere Gespräche mit zusätzlichen Sponsoren, um für 2019 ein noch besseres Budget zu haben.  Im Dezember wird Päm dann die notwendige Pflege nach der anstrengenden Saison 2018 erhalten.    Für mich geht es morgen zum Supermoto fahren nach Gevelsberg. Ich freu mich schon. Endlich mal wieder Mopped fahren. 😊
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    Weiter positive Nachrichten, auch die Provinzial Geschäftsstelle Gross & Burbach aus Marienberghausen wird uns 2019 weiter unterstützen. 
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    Es ist noch früh aber heute haben wir uns mit Müller, Klein und Hachenberg GbR , sowie mit der IBIS GmbH auf eine Verlängerung des Sponsoring für die Saison 2019 geeinigt. Wir sind stolz auf das erreichte und freuen uns auf die neue Saison.  Wir bedanken uns für das Vertrauen! www.mueller-klein.de www.ibis-unwucht.de
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    Mal was aus den lokalen Medien 
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    Teil1 Biketoberfest von Artmotor. Seit Jahren ist dies traditionell für uns der Saisonabschluss der Rennsaison, so wie auch in diesem Jahr. Der Wetterbericht sagte nur bestes Wetter voraus und so freuten wir uns auf ein tolles vier Tage Abschlussevent. Dies begann für mich bereits am Donnerstag mit den Instruktionsfahrten für die Einsteiger und Selbstoptimierer. Nach einem entspannten Tag mit einigen persönlichen Highlights in der Sportbike Academy von Artmotor durfte ich am Abend beim Trackwalk noch in die Geheimnisse der Motoarena Oschersleben einweihen. Es ist immer wieder interessant die Teilnehmer hierbei zu beobachten. Denn die Strecke sieht zu Fuß ganz anders aus, als wie aus der Fahrerperspektive. Am Freitagvormittag hatte ich noch weitere Einzelinstruktionen zu bewältigen, bevor es dann zum Nachmittag zum ersten Mal ernst werden sollte. Zusammen mit Paul Golba, auch bekannt als der „Super-Paul“, starteten wir beim 100 Minuten Endurance. Paul hatte Donnerstag und Freitag komplett trainiert und sich stetig verbessert. Am Anfang des Jahres mit 1:42er gestartet, rangiert er inzwischen bei komfortablen und reproduzierbaren 1:37er Zeiten. Das ist eine enorme Verbesserung. Somit sind wir inzwischen auf einem Level angekommen, auch wenn ich evtl. noch eine Sekunde mir mehr bzw. weniger rauspressen kann. Nach meinem Stunt vor drei Wochen in Most, war ich immer noch ein wenig angeschlagen und mir nicht sicher, ob ich auch wirkliche auf meine Topzeiten kommen würde. Bei meinem einzigen Quali setzte ich eine 38er Zeit und ließ es darauf bewenden. Super-Paul hatte 37er Zeiten vorgelegt und gab somit also den Startplatz vor. Im gesamten Starterfeld von 31 Startern durften wir von Platz 13 das Rennen aufnehmen. In der „TOP – Kategorie“ lagen wir an der 4. Stelle. Darauf ließ es sich aufbauen. Ich sollte den Start fahren, nachdem Paul dies bereits beim Auftakt im Mai getan hatte. Ein Le-Mans Start ist ja immer was Besonderes. Ich empfinde die Spannung nochmal höher als beim klassischen Start. Nachdem dann alle in ihren Startpositionen standen und die Diskussion ob Motor an oder aus, Zündung an oder aus, nach einer gefühlten Ewigkeit geklärt war, ging der Flaggenmann mit der Deutschlandfahne zur Streckenmitte. Der Puls stieg…. Ich kam gut vom Startplatz weg und konnte bis zur ersten Kurve direkt ein paar Plätze gut machen. So ca. 3 Plätze müssen es gewesen sein. Danach hieß es erstmal sortieren und eine gute, konstante Pace an den Tag legen. Nachdem mich die Spätstarter wieder geschnappt hatten, war das Feld erstmal sortiert. Beim ersten Fahrerwechsel übergab ich an Super-Paul der auch direkt ambitioniert die Pace aufnahm. Zudem Zeitpunkt lagen wir bereits auf einem guten 3 Platz in der Top Wertung. Viel zu schnell ging die Zeit um und ich durfte meinen zweiten Stint absolvieren. Ohne besondere Vorkommnisse gab ich dann nach weiteren 25 Minuten dann wieder an Paul ab, der nun die Aufgabe hatte unser Team ins Ziel zu bringen. Zu meiner Überraschung stellt ich fest, dass die beiden Teams die zuvor noch vor uns waren nun deutlich hinter uns waren. Dafür war eine anderes Team an uns vorbei gegangen, die aber noch einen Wechsel vor der Brust hatten. Nach zwei Runden kam das Team Tom&Tom dann zum erwarteten Wechsel in die Box. Seit diesem Moment waren wir erste in der Top Wertung! Ganz ehrlich das mach ich nicht nochmal. Ich habe mir 17 Minuten lang die eh schon kurzen Fingernägel weggeknabbert. Mein Puls war genauso hoch, als wenn ich selbst am Fahren wäre. Hält die Technik? kann Super-Paul die Verfolger auf Distanz halten? macht er keinen Fahrfehler? Habe ich den Stecker vom Bügeleisen wirklich ausgezogen? Hunderte Fragen schossen mir durch den Kopf. Minuten wurden zu Stunden. Schlussendlich war die Uhr heruntergetickt, Paul bog auf die Start-Zielgerade ein und powerte über den Zielstrich!! Sieg!! Sieg!! Sieg!! Was war da los??? Wir hatten gar nicht damit gerechnet und waren umso überraschter. Am Ende war es vielleicht auch ein wenig das Pech der Anderen, aber das gehört beim Endurance eben mit dazu. Paul gewann somit sein erstes Rennen überhaupt und ich meine erstes „Endurance“-Rennen. Viel schöner hätte das Rennwochenende gar nicht anfangen können. In der Box angekommen wollte Paul uns erst gar nicht glauben! Und um der Erfolg perfekt zu machen Fuhr unser Freund und Boxenkollege Sven Klinge als Alleinfahrer noch auf den Drittenplatz in Top Wertung! Somit also Doppelerfolg für die DucDickel unterstützten Teams und ein klares Statement das DucDickel ordentliche Rennmotorräder vorbereiten kann. Nach der Siegerehrung überkam uns das Gefühl der Glückseligkeit und es wurde tüchtig bis spät in die Nacht gefeiert. Also alle, bis auf mich. Denn ich hatte ja am Samstag und Sonntag noch ein bisschen Leistung zu bringen, um Lars Marholt den dritten Gesamtrang in der ProThunder Klasse abspenstig zu machen.   Teil2 ProThunder Raceday Samstag Nachdem ich um Mitternacht und halb zwei final die Feierlichkeiten der Anderen unsanft beendet hatte, konnte ich in der Nacht mir meinen Schlachtplan zurechtlegen. Da Lars Marholt nur einen Punkt Vorsprung hatte, hieß dieser nur vor Lars Marholt ins Ziel zu kommen. Podium wäre schön, ist aber kein muss. Die drei Zeittrainings gingen mir auch gut von der Hand und am Ende konnte ich mit meinen 37er Zeiten mir den 7. Gesamtplatz und den vierten Platz in der ProThunder Wertung notieren. In der zweiten Startreihe standen die drei Prothunder Reiter Hans Passberger, Ullrich Geier und Tommi Hofmann. Zudem stand ich im Grid ganz rechts und dass ist für die erste Ecke in Oschersleben wirklich optimal. Lars Marholt stand deutlich weiter hinten. Also waren die Vorzeichen soweit erstmal gut. Beim Rennstart zum ersten Rennen wurde ich dann etwas überrascht, weil wir keine Warm-Up Runde hatten. Dies hatte ich wohl bei der Fahrerbesprechung falsch verstanden. Somit war ich mental gar nicht auf den Rennstart vorbereitet als die Ampel auf Rot sprang und mir signalisierte, dass es jetzt sofort ernst wird. Ehrlich gesagt war das echt „shice“(wie man neudeutsch so sagt). Ich kam aber trotzdem gut weg und bog auch flott in die erste Ecke ein. Etwas zu flott um ehrlich zu sein, da ich einen weiten Bogen gehen musste. Von außen kam Christian Bolle auf seiner Daytona vorbei gekachelt. Einen kurzen Moment hatte ich die Befürchtung, dass sich unsere Linien kreuzen würden, aber es ging nochmal soeben gut. Nachdem das „erste-Runde-Getümmel“ vorbei war konnte ich mich nach vorne orientieren und versuchte den Anschluss an Paßberger und Geier zu halten. Zwei Rundenlang ging dies auch einigermaßen, aber dann setzten sie sich langsam ab. Mein Rennen war danach sehr einsam. Drei Runden vor Schluss wurde es dann aber nochmal hektisch, weil Yves Kauz auf einer 848 immer näher kam. Also versuchte ich auch nochmal ein paar Kohlen nachzulegen. Es sollte aber bis zum Ziel reichen und der Dritte Platz war meiner. Zwei Podien in zwei Tagen ist jetzt keine so schlechte Ausbeute. Marholt war hinter mir, somit war dann auch der dritte Platz der Gesamtwertung an mich übergegangen. Ich war mit mir und meiner Welt zufrieden. Zudem konnte ich im Rennen noch meine beste Zeit wieder auf eine 36er drücken. Besser konnte das Wochenende bis dahin nicht laufen. Meine Beeinträchtigung von Most war auch nicht zu spüren gewesen. Alles perfekt. Nach der Siegerehrung am Abend lud ich dann noch „Wheelie – Konnie“ zu uns in Zelt ein, um uns mit seinen Geschichten und Erlebnissen rund um die TT und das RoadRacing zu unterhalten. Es waren wirklich aufschlussreiche und interessante 3 Stunden. Wir haben viel gelacht und spannende Geschichten gehört. Das schönste war jedoch, als ich Konnie sagte, dass ich 2019 gerne zum RoadRacing nach Irland möchte und er spontan gesagt hat, dass wir das zusammen machen sollte. Das flashte mich mal richtig. Ich denke näher und intensiver kann man so ein Event nicht erleben, als wenn man im Windschatten einer solchen Institution mitlaufen kann. Wir haben uns grob für einen Termin verabredet und werden die Planung in den nächsten Wochen intensivieren. Ich hoffe, dass da nichts dazwischen kommt. Ich habe jetzt schon Vorfreude darauf.   Teil3 ProThunder Raceday Sonntag Den Sonntag ließ ich gemütlich beginnen und klemmte mir das erste Warm –up, zu sehr hing ich gedanklich noch beim Road Racing fest. Das zweite Warm-up rollte ich ein paar Runden rum und konnte ein paar 38er Zeiten fahren. Allerdings war ich mit der Bremse nicht zufrieden. Nach dem nachfolgenden Check war auch klar warum. Ohne Belag auf der Trägerplatte kein Wunder. Ich hatte es einfach versäumt mal auf die Beläge zuschauen. Beim Räderwechsel am Samstag hatte ich nicht drauf geachtet und das stylische Schweißband am Bremsflüssigkeitsbehälter ist dafür auch nicht so förderlich. Also nochmal neue CRQ Beläge aufgelegt. Für das zweite Rennen war ich besser vorbereitet, weil ich jetzt ja wusste, dass es keine Aufwärmrunde geben würde. Tommi Hofmann war nicht an den Start gegangen und somit war ich auch schon Dritter in der ProThunder Wertung. Nach einem ähnlich guten Start wie am Tag zuvor ging es dann in die ersten Runden. Jedoch hatte ich heute von Anfang an Yves im Genick. Jede schnelle Runde konterte er umgehend. Es war klar, dass er noch angreifen würde. Clever wartete er bis zur letzten Runde. Ich bremste Ende Start-Ziel spät, Yves dafür noch später. Irgendwie ruderte er in die Links hinein und konnte die Linie halten. RESPEKT! Kampflos wollte ich das Podium nicht hergeben und versuchte dran zu bleiben. In der Triple Links und Turn 4 war ich wieder dicht dran und in Schlagdistanz, Ausgangs Schikane hatte ich dann einen leichten Rutscher und musste korrigieren. Die entstandene Lücke konnte ich dann am Ende der Gegengeraden wieder schließen. Somit lief es dann auf ein Duell  in der letzten Kurve zu. Ich war leider eine Motorradlänge zurück und wollte es dann auch nicht mit der Brechstange probieren. Somit versuchte ich noch mit mehr Schwung in die letzte Rechtskurve reinlaufen zulassen und mich dann evtl. mit Windschatten zum Zielstrich vorbeiziehen zu lassen, aber auch das reichte dann leider nicht. Somit hatte sich Yves den letzten Podiumsplatz redlich erkämpft. Ich ärgerte mich ein wenig, weil ich gerne das dritte Podium des Wochenendes noch hätte haben wollen, aber man muss auch schon mal mit dem erreichten zufrieden sein. Lars Marholt kam wieder nach mir ins Ziel und somit war der dritte Meisterschaftsrang gefestigt. Alles richtig gemacht. Ein tolles Rennwochenende bei bestem Wetter, als perfekter Schlusspunkt unter einer sehr schönen Saison. Eine tolle Saison mit einem tollen Motorrad. Mit einer meiner schönsten Rennsaisons die ich bisher gefahren habe. Racing with Friends! Ich hoffe, euch Alle nächste Saison wiedersehen zu können.  
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    Danke. Humor ist wenn man trotzdem lacht. 
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    Schade das wir uns verpasst haben. Beim nächsten Mal holen wir das nach.  Hast tolle Fotos gemacht! 
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    Passt. Wir sind hier. 
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    Wir haben eine Zeltstadt auf Höhe von Box 30. GM Kennzeichen. Komm einfach mal vorbei.