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Irish Road Racing


Phil_848

Empfohlene Beiträge

Komplett irre. Vor solchen Leuten habe ich keinen Respekt. Unverantwortlicher vor sich selbst, der Familie gehts nicht mehr.

hast du schonmal interviews von den familienmitgliedern gehört? die LEBEN diesen sport, von der mutter und ehefrau bis zum sohnemann

siehe familie dunlop, wo der vater verstorben ist

das sind verrückte. total geile verrückte  (rock)  (rock)  (rock)

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Kann sein dass die Straßenrennfahrer bei uns als verrückt abgestempelt werden, auf den Inseln sind es Nationalhelden (ok)

Und in meinen Augen auch zurecht, wenn man bedenkt dass viele schon Jahrelang fahren und noch leben. Ich denke man sollte ihre Leistungen ähnlich hoch werten wie die eines Lorenzos, Stoners oder Rossis!

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hast du schonmal interviews von den familienmitgliedern gehört? die LEBEN diesen sport, von der mutter und ehefrau bis zum sohnemann

siehe familie dunlop, wo der vater verstorben ist

das sind verrückte. total geile verrückte  (rock)  (rock)  (rock)

So ist das. Man muss nicht alles im Leben verstehen können !

Klar ist das traurig für die Familie und Freunde, wenn etwas passiert - aber die Jungs leben Motorsport, das hat dort einen ganz anderen Stellenwert.

Ein Mopedkollege hat meinen Mopedverkäuferkollegen aus England am WE gefragt, ob er ihn am Samstag zu einem Vortrag über Mopedreisen mitnehmen soll, da für Abends ca. 6 Grad und auch für die Hinfahrt, ca. 30Km, Regen angesagt war - damit der englische Kollege nicht mit dem Motorradfahren muss.

Kein Scherz: Der schon lange in Deutschland lebende Engländer, übrigens ZweiradmechanikerMeister, hat die Frage nicht verstanden. Der hat tatsächlich nicht verstanden, warum ihn der Kollege gefragt hat, ob er ihn mitnehmen soll !!!  :D (ok)

Ich sagte zu dem mit dem Auto fahrenden Kollegen: Die sind eben anders gestrickt. Und über Regen brauchst Du gar nicht mit ihm diskutieren. Das ist normal, wenn es regnet . . . - darum versteht er Deine Frage nicht . . .

So ähnlich ist das auch, was die Rennen betrifft. Der englische Kollege meinte, bei ihm sind jedes WE  Rennen in seiner Nähe, hier in D ist tote Hose !

In Norddeutschland bei uns besonders !

Gruß, Klausi !

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Eier aus Stahl sag ich nur!  (rock) (rock) (rock)

Das die Typen nicht ganz dicht sind sollte einleuchten aber jeder wie er mag!

In meinen Augen unterscheidet sich die TT deutlich von allen anderen Rennserien. Das ist kein Motorsport mehr sondern Extremsport und der ist gefährlich! Weiss jeder...

Basejumpen z.B. ist nicht weniger gefährlich!

Die Zuschauer die dort sterben weil sie unbedingt am dümmsten Ort in die Strasse schauen müssen sind selber schuld! Man weiss das man bei solchen Rennen oder auch Rally sich den Platz gut aussuchen muss!

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Ich denke die Fahrer sind sich der Gefahr bewusst. Nicht umsonst verabschieden sich die meisten vor dem Rennen zur Sicherheit von ihren Angehörigen. Ihre Frauen wusdten vermutlich schon früher auf was sie sich einlassen, denn icj glaube kaum dass einer der Jungs von heute auf morgrn Straßenrennfahrer wurde.

Für mich sind es Helden und sie haben meinen größten Respekt.

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Das ist mit Sicherheit so, trotzdem habe ich keinen Respekt vor Leuten, die nur deshalb als  "Helden" angesehen werden, weil sie einen riesigen Nagel im Kopf haben.

Es geht nicht darum was die verblendeten Familienmitglieder sagen, sondern es geht darum, welche Konsequenzen im Falle des Unfalles auftreten. Es ist nicht nur so das im Roadracing regelmässig Fahrer ihr Leben lassen, sondern viele Zuschauer ums Leben kommen.

Auf der IOM sind seit beginn der TT über 230 Menschen gestorben. Hinter jedem Toten steht eine Familie und eine Existenz.

Mir braucht hier niemand erzählen das eine tolle Entwicklung wäre, die es zu bewundern gilt.

Hier mal ein link an alle die immer noch ernsthaft der Überzeugung sind es handelt sich nicht um äusserst egoistisches Verhalten sich dermassen unverantworlich sich selbst und seinen Angehörigen gegenüber zu verhalten:

http://www.bernd-poschen.de/1-f--um/index.php?page=Thread&threadID=382

Hier gehts um einen Deutschen, der bei der IOM verunglückte. Er überlebte mit großem Glück, und befindet sich seit 2010 in Reha.

Die Leidtragenden sind seine Familie und Angehörigen, ob er selbst je wieder der alte wird bleibt zu bezweifeln. Mit allen gesundheitlichen und sozialen Problemen die der Sache anheften.

Ich will hier auch niemanden bekehren, sondern nur mal die andere Seite der Medaille zeigen.

Wer sehen will, solls sichs anschauen. Auffallend und sehr bedenklich finde ich, das sich gerade die Jungen ein Beispiel daran nehmen und davon fasziniert sind.

Ich weigere mich trotzdem Fahrer, die dermassen wenig Verantwortung zeigen als Helden zu sehen. Genauso wenig solchen Irrsinn als "ehrlichen Rennsport" anzuerkennen.

Aber das ist nur meine Meinung.

Stimme ich zu.. es sind Egoisten...  und Helden.. oh mein Gott... sich nem hohem Risiko auszusetzen macht keinen Helden, sonder erfordert einfach nur ein gewisses Mass an fehlendem Selbsterhaltungstrieb..  und dieser Trieb ist das, was selbst Tiere haben.. bei manchen ist er eben komplett ausgestellt.. Im Vergleich zur Renne, wo man mit einem Höchstmass an Sicherheit zu tun hat (meist) ist das Roadracing einfach nur Banana.. Kein Sani, kein RTW in der Nähe.. geschweige denn ne Bergung..

Es soll Leute geben die auf Koks mit ihrem Schädel versuchen Wände einzuhauen und fast draufgehen.. das sind dieselbe Art Helden.. Sorry..  nur weil jmd sich komplett aufgibt und sein eigenes Leben Scheissegal ist, isses kein Held..

Zum glück werden jedes Rennen nur die Toten bekannt gegeben.. entweder gibts wenige Verletzte oder die sollen nicht in der Statistik auftauchen..

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Anscheinend sind sie sich überhaupt nix bewusst. Die denken sich nämlich alle, mich erwischt es nicht. Eine gerissene Kette, Platten, harmloser Sturz kann den Tod bedeuten. Es gibt nirgens auch nur einen cm Sturzraum.

Alleine wenn mir bewusst wäre, das ich wegen meiner egoistischen Lebensweise, meine geliebten Menschen (und vor allem die mich lieben, von meinen Kindern ganz zu schweigen) eventuell nie mehr sehe würde ich doch mal überlegen was ich tue. Aber da es ihnen alles andere bewusst sein kann, machen die das.

Für mich ist es auch kein wahrer Rennsport, von Topfahrern die sich mit internationalem Niveau messen könnten sie die Burschen ganz weit entfernt. Bei denen gehts nur darum wer den größten Nagel im Kopf hat. Nix anderes.

Im Endeffekt sind die komplett Irre und daher alles andere als irgendwelche Vorbilder.

also ich hab mir schon genügend doku's etc über die straßenrennen auf der insel angeschaut, da ich es einfach nur beeindrucken finde. Und da waren genügend interviews dabei, von den fahrer selber und ihren frauen... Und ich glaub die sind sich alle im klaren, dass wenn sie aufs motorrad steigen es das letzte mal sein kann.

Und zum thema profi fahrer, es waren schon etliche GP fahrer bei der isle man und gaben statements von wegen "würd ich mir nicht trauen, höchster respekt usw"

Es sind extremsportler die den kick suchen, andere springen aus flugzeugen... sie fahren eben mit 300 über landstraßen. Irre sind sie alle mal

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also ich hab mir schon genügend doku's etc über die straßenrennen auf der insel angeschaut, da ich es einfach nur beeindrucken finde. Und da waren genügend interviews dabei, von den fahrer selber und ihren frauen... Und ich glaub die sind sich alle im klaren, dass wenn sie aufs motorrad steigen es das letzte mal sein kann.

Und zum thema profi fahrer, es waren schon etliche GP fahrer bei der isle man und gaben statements von wegen "würd ich mir nicht trauen, höchster respekt usw"

Es sind extremsportler die den kick suchen, andere springen aus flugzeugen... sie fahren eben mit 300 über landstraßen. Irre sind sie alle mal

weil die GP fahrer noch nen angeborenen Selbsterhaltungstrieb haben....    und selbst wenn du BASEjumps machst hast du eine gewisse Sicherheit, die nur von umherziehnden vogelschwärmen ;)  zerstört werden kann....   

Kurz gesagt....

Wenn einer stirbt machen alle groß ohhaahhhhaaaa... das wars..... war der Typ/Weib ein grosser weil er da mitgefahren ist und gestorben ist? Neee.. isser nicht, zum Sterben brauch ich kein Roadracing... und dem Tode bist du da viel viel dichter als auf einer GP strecke....

Auch wenn ein Rossi sagt, dass traue er sich nicht ist das genauso blöd zu behaupten er hätte keine Eier wie der Typ der mit ner Pistole "russisches Roulette" spielt...

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gerissene ketten, platten, ein harmloser sturz führen auch auf der ganz normalen hausstrecke manchmal zum tod. von daher dürften wir auch überhaupt nicht mehr aufs moped steigen wenn wir mal rational darüber nachdenken!

basejumping  betreiben auch genug und alleine am kandersteg in der schweiz sterben jedes jahr sehr viele leute! es ist einfach eine weitere (für mich) faszinierende sportart

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Sag ich ja! Es ist ein Extremsport der nicht mit normalem Motorsport zu vergleichen ist!

Den Extremsportlern fehlt allen der angesprochene Selbsterhaltungstrieb und die sind alle nicht ganz normal!

Egal ob TT-Fahrer, Basejump, Bungeejump, Wingsuit Jumper, usw. Die alle wissen das wenn nur das kleinste daneben läuft haben sie keine Chance zu überleben!

Ob man diesen Kick jetzt braucht oder nicht muss jeder selbst entscheiden.

Ich denke ich würde das alles nicht machen! Vorallem wenn ich noch Kinder hätte!! Aber jedem das seine und alleine für den Mut haben sie meinen Respekt!

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Ihr beiden könnt doch nicht den Irrsinn der Roadracer mit anderem Irrsinn relativieren! Dadurch wirds nicht besser.

Wenn man auf der normalen Hausstrecke ein technisches Problem hat, so geht das zu 90% glimpflich aus, weil man nicht mit 250km/h durch eine Ortschaft oder Wald nagelt.

Roadracing ist und bleibt unzeitgemässer Wahnsinn, der an egoistischem und damit unverantwortlichem Handeln nicht zu überbieten ist.

Die Familie vom SchmiTTi sind die Leidtragenden. Ob der je wieder zu 100% rehabilitiert wird steht in den Sternen. Solange fällt er als Familienoberhaupt aus, die Familie hat darunter zu leiden. Möglicherweise bliebt er ein Lebenslanger Pflegefall. Ganz toll....

Oder schaut Euch Rico Penzkofer an, der hat seit seinem Crash bei einem Roadrace Probleme wieder richtig zu sehen. Ist es das wert wegen dem Schmarrn sein restliches Leben sich mit einer Behinderung arrangieren zu müssen????

Auf den GP-Strecken versuchen die Cracks jedes Jahr die Strecken sicherer zu machen mit einer Sicherheitskommision. Es gibt riesige Sturzräume, und wo die nicht zu 100% reichen werden Airfences aufgeblasen.

Bei Roadracing wird diesbezüglich seit Beginn gar nix gemacht. Die Mopeds werden immer schneller, aber die Häuser, Bäume usw stehen da wo sie seit 100 Jahren schon stehen. Das Verhältnis passt einfach nicht mehr.

Deshalb ist das ganze Roadracing so unzeitgemäss wie Gladiatorspiele im alten Rom.

Wahnsinn hat auch nix mit Mut zu tun. Um mut zu haben, brauchts wie UXO sagt einen gewissen Selbsterhaltungstrieb. Und dieser fehlt diesen Wahnsinnigen völlig!!!

Der Motorsport ist gefährlich genug, aber jeder Tote ist einer zuviel.  Bei Rennen auf permanenten Pisten schaut man, das ja nix passiert, bei Raodracing dagegen nimmt man die Toten einfach hin wie mal einen Regenschauer.

Sowas finde ich alles andere als fazinierend sondern erschreckend.

Bin ich voll bei dir!

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den aussagen von POWERSLIDE ist nichts hinzu zu fügen (ok)

ich bin sogar der meinung, das supersportler ausschließlich auf rennstrecken betrieben gehören. nach meinem panigale test auf

öffentlichen straßen hat sich diese einstellung wieder bestätigt.es gibt so viele moppedrichtungen welche gut geeignet sind für den

öffentlichen raum.ist natürlich auch ne charaktersache (devil), für mich paßt ne harley oder ne enduro besser im öffentlichen.

LG

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Ihr beiden könnt doch nicht den Irrsinn der Roadracer mit anderem Irrsinn relativieren! Dadurch wirds nicht besser.

Wenn man auf der normalen Hausstrecke ein technisches Problem hat, so geht das zu 90% glimpflich aus, weil man nicht mit 250km/h durch eine Ortschaft oder Wald nagelt.

Roadracing ist und bleibt unzeitgemässer Wahnsinn, der an egoistischem und damit unverantwortlichem Handeln nicht zu überbieten ist.

Die Familie vom SchmiTTi sind die Leidtragenden. Ob der je wieder zu 100% rehabilitiert wird steht in den Sternen. Solange fällt er als Familienoberhaupt aus, die Familie hat darunter zu leiden. Möglicherweise bliebt er ein Lebenslanger Pflegefall. Ganz toll....

Oder schaut Euch Rico Penzkofer an, der hat seit seinem Crash bei einem Roadrace Probleme wieder richtig zu sehen. Ist es das wert wegen dem Schmarrn sein restliches Leben sich mit einer Behinderung arrangieren zu müssen????

Auf den GP-Strecken versuchen die Cracks jedes Jahr die Strecken sicherer zu machen mit einer Sicherheitskommision. Es gibt riesige Sturzräume, und wo die nicht zu 100% reichen werden Airfences aufgeblasen.

Bei Roadracing wird diesbezüglich seit Beginn gar nix gemacht. Die Mopeds werden immer schneller, aber die Häuser, Bäume usw stehen da wo sie seit 100 Jahren schon stehen. Das Verhältnis passt einfach nicht mehr.

Deshalb ist das ganze Roadracing so unzeitgemäss wie Gladiatorspiele im alten Rom.

Wahnsinn hat auch nix mit Mut zu tun. Um mut zu haben, brauchts wie UXO sagt einen gewissen Selbsterhaltungstrieb. Und dieser fehlt diesen Wahnsinnigen völlig!!!

Der Motorsport ist gefährlich genug, aber jeder Tote ist einer zuviel.  Bei Rennen auf permanenten Pisten schaut man, das ja nix passiert, bei Raodracing dagegen nimmt man die Toten einfach hin wie mal einen Regenschauer.

Sowas finde ich alles andere als fazinierend sondern erschreckend.

ja schon richtig, aber kannst du rico penzkofers situation beurteilen? nur weil es das ganze für DICH nicht wert ist, heißt das noch lange nicht, dass es das für IHN nicht wert ist.

wie schon gesagt, rationell gesehen dürften überhaupt keine motorräder auf der straße fahren. schon alleine wegen des gegenverkehrs sind schon genug draufgegangen und da brauchts nichtmal einen schweren sturz oder ein technisches problem. da reicht oft schon eine kleine unachtsamkeit oder falsche einschätzungen....

auf der TT haben die verantwortlichen gesagt, wenn sie die strecken sicherer machen würden, wären keine zuschauer mehr da! und genau so is das auch.

und es mag vllt nicht auf jeden zutreffen, aber für mich sind leute wie mcguiness einfach der wahnsinn.... schon alleine wenn man sich die onboard aufnahmen anschaut, das is für mich unmenschlich was die da aufführen. und genau deshalb find ich es auch faszinierend, zu was der mensch teilweise fähig ist (gilt z.B. auch für tiefseetaucher oder ähnliche extremsportarten)

dass die wahnsinnig sind und ihr hirn ins gurkenglas legen bevor sie aufs moped aufsteigen ist mir auch klar ;)

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Aber hier die Fahrstile zu beurteilen, nur weil man die Straßenrennen klasse findet und von den Fahrern begeistert ist. Ist doch der größte Schwachsinn.

Es gibt genügend Leute die hier Lorenzo, Stoner, Rossi und co bewundern, fahren sie deshalb wie die? Ich denke nicht.

Mir persönlich ist mein Leben zu viel wert... oder die anstehende Rechnung einfach zu teuer ^^... um so zu fahren.

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Wenn ich Typen auf der Strasse seh die sinnloserweise Hanging off fahren, kann man diverse Parallelen zu Roadracing nicht beiseite schieben.

Bisschen weit her geholt, finde ich.

Dass die Jungs hanging off fahren kommt wohl eher von den Übertragungen des Rennsports im Allgemeinen, und den Renntrainings, und den Foren, als vom Roadracing im Speziellen.

Der überwiegende Anteil von Motorrad-Rennsportübertragungen, die die meisten hier bei uns sehen, findet doch sicherlich auf der Rennstrecke statt ? Bin da nicht so auf dem Laufenden.

So etwas haben doch unsere Väter in den 50ern/60ern auch schon gemacht, nur, dass die Mopeds da 27 PS hatten, und da gab es kein Fernsehen (. . . wie heute). Das Problem heutzutage ist eher die Übermotorisierung für die Landstraße, und dass viele Hohlköpfe damit nicht umgehen können !

Gruß, Klausi !

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eben, mein vater erzählt mir ständig geschichte davon wie sie an ihrer kreidler,zündapp etc vollverkledungen gebastelt haben... rennen gefahren usw

ich denk der ein oder andere hier, wird sich in dieser ära auch auskennen :D

das kommt bestimmt nicht von tv übertragungen.

Road Racing ist ein verdammt krasser extremsport, vielleicht der gefährlichste den es gibt... aber genau das ist wohl das gewisse etwas was es so interessant macht (für manche mehr, für manche weniger)

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Bisschen weit her geholt, finde ich.

Dass die Jungs hanging off fahren kommt wohl eher von den Übertragungen des Rennsports im Allgemeinen, und den Renntrainings, und den Foren, als vom Roadracing im Speziellen.

Der überwiegende Anteil von Motorrad-Rennsportübertragungen, die die meisten hier bei uns sehen, findet doch sicherlich auf der Rennstrecke statt ? Bin da nicht so auf dem Laufenden.

So etwas haben doch unsere Väter in den 50ern/60ern auch schon gemacht, nur, dass die Mopeds da 27 PS hatten, und da gab es kein Fernsehen (. . . wie heute). Das Problem heutzutage ist eher die Übermotorisierung für die Landstraße, und dass viele Hohlköpfe damit nicht umgehen können !

Gruß, Klausi !

(ok)

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Ich spreche von "diversen Parallen" zu Roadracing im Sinne vom Schwachsinn mit 220km/h über die Landstrasse zu nageln und in jeder Kurve das Knie unten zu haben.

In den 50/60er Jahren ging das gar nicht, erstens liefen die Mopeds nicht mal 200km/h, geschweige denn die Reifen gaben es her. Zudem war damals das Verkehraufkommen noch ziemlich überschaubar.

Aber egal, für mich ist und bleibt Roadracing der komplette Schwachsinn, unkalkulierbar und unverantlich.

Ja, aber auch parallelen zu Rennstreckenrennen !

50/60er habe ich auch so geschrieben, da sind wir einer Meinung !

Darum ist die TT wohl auch 1976 aus der WM-Wertung geflogen, weil zu gefährlich ???

Also, zu dem Roadracing würde ich niemals raten, kann es auch nicht befürworten, finde es aber doch mindestens interessant !

In der bis gestern aktuellen "Motorrad" war ein Bericht über die TT, und ein Interview mit einem sehr bekannten Racer - Name weiss ich nicht mehr. Der meinte auch, dass die jüngere Generation der Roadracer, ich übertreibe jetzt mal, kamikaze fährt - und darum auch nicht gewinnt.

Gruß, Klausi !

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Ja, aber auch parallelen zu Rennstreckenrennen !

50/60er habe ich auch so geschrieben, da sind wir einer Meinung !

Darum ist die TT wohl auch 1976 aus der WM-Wertung geflogen, weil zu gefährlich ???

Also, zu dem Roadracing würde ich niemals raten, kann es auch nicht befürworten, finde es aber doch mindestens interessant !

In der bis gestern aktuellen "Motorrad" war ein Bericht über die TT, und ein Interview mit einem sehr bekannten Racer - Name weiss ich nicht mehr. Der meinte auch, dass die jüngere Generation der Roadracer, ich übertreibe jetzt mal, kamikaze fährt - und darum auch nicht gewinnt.

Gruß, Klausi !

Michael Dunlop? Guy Martin?

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Ich finde Straßenrennen geil. Es muss sich doch jeder im klaren sein was er dort fuer ein Risiko eingeht. Jeder der dort fährt muss damit rechnen das was passieren kann, der McGuiness z.B. hat erst in nem Interview gesagt das seine Family mehr als gut versorgt wäre wenn ihm was passieren sollte. Wenn er das dann mit sich und seiner Familie vereinbaren kann seh ich da kein Problem! man sollte nicht immer alles verurteilen... Dazu ist Roadracing Tradition in GB, die nach wie vor bestand haben soll und auch wird.

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Ich finde Straßenrennen geil. Es muss sich doch jeder im klaren sein was er dort fuer ein Risiko eingeht. Jeder der dort fährt muss damit rechnen das was passieren kann, der McGuiness z.B. hat erst in nem Interview gesagt das seine Family mehr als gut versorgt wäre wenn ihm was passieren sollte. Wenn er das dann mit sich und seiner Familie vereinbaren kann seh ich da kein Problem! man sollte nicht immer alles verurteilen... Dazu ist Roadracing Tradition in GB, die nach wie vor bestand haben soll und auch wird.

genau so schauts aus!

und mcguinnes is sicherlich nicht jemand dergewinnt, weil er am meisten riskiert. er kennt jeden zentimeter der strecke und weiß wo er wann wieviel gas geben kann

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Erzähl keinen Käse... Meinst die anderen sind blöd? Die kennen die Strecke genauso gut. Dort gewinnt derjenige, der den größten Nagel im Kopf hat. Aber woher sollst es auch wissen, Du bist ja noch nie ein Motorradrennen gefahren.

Das stimmt nicht ! Da gewinnt und überlebt der mit der meisten Erfahrung ! Wie Mc Guiness ! Der macht das schon ewige Jahre.

Das soll nicht heissen, dass ich das befürworte ! Ich sehe es trotzdem sehr gerne.

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Das stimmt nicht ! Da gewinnt und überlebt der mit der meisten Erfahrung ! Wie Mc Guiness ! Der macht das schon ewige Jahre.

Das soll nicht heissen, dass ich das befürworte ! Ich sehe es trotzdem sehr gerne.

richtig.

und @powerslide: hör auf alle als blöd darzustellen nur weil sie nicht deiner meinung sind. reicht schon wenn du den rennstreckenbereich dadurch kaputtmachst

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