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Bremssattelträger ausgeschlagen


duc4eva

Empfohlene Beiträge

Servus Männers u Frauen,

weiss nicht ob das evtl ein Einzelfall ist oder ob jmd von euch auch schon dieselbe Beobachtung gemacht hat!

Habe mir einen gebrauchten Bremssattelträger für die Hinterradbremse bei Ebay ersteigert.

Als das Teil da war ist mir folgendes Problemchen aufgefallen:

das Langloch des Bremssattelträger von der Hinterradbremse ist etwas ausgeschlagen.

Der Stift, welcher in diesem Langloch sitzt hat sich stark in das Alu hineingedrückt u somit eine starke Kerbe hinterlassen (siehe Foto --> schwarze "Macken")

Eigentlich will ich das Teil so nicht verwenden!

Der Verkäufer hat mir das Teil dann auch erstattet u ich klopfs dann so zu sagen in die Tonne!

Nun ist mir aber ein Einfall gekommen.

Wenn das schon mehreren aufgefallen sein ist sollte man evtl Abhilfe schaffen  :::::;)

erst dachte ich daran, dass man das Langloch auffräsen könnte u dann den Stift selber an der Drehbank dreht, sodass er ins übergroße "Loch" passt  ::::::::P

Aber dann hat man sicherlich das gleiche Thema wieder u der Stift arbeitet sich evtl. wieder munter ins Alu.

Also 2ter Vorschlag/Idee

Loch auffräsen (sagen wir 2mm pro Flanke wegnehmen), dann mit einem Edelstahleinsatz das Loch komplett schliessen (vll einpressen/kleben... whatever) u die Laufschiene selber einfräsen, sodass der Originalstift wieder reinpasst!

Was halten die Metaller u kreativen Selbstbastler denn davon?

Verbesserungsvorschläge oder jmd der sich daran probieren möchte u die Möglichkeiten hat dies umzusetzen!!!???

aufgehts ans muntere Basteln  (ok) (ok) (ok)

gruß

duc4eva

post-5842-14629273803281_thumb.jpg

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Ich denke das wird überall so aussehen, wenn du immer auf der gleichen Position fährst.

Sehe ich aber auch nicht als Problem an, deswegen tritt ja keine funktionale Einschränkung auf.

Spielfrei wirst das nie hinbekommen und lieber arbeitet es sich in Alu, als dass es den Bolzen abarbeitet.

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Meine Meinung dazu:

Die ganze Konstruktion ist im Prinzip Mist.

"Stift in Langloch" ist bei den auftretenden Kräften immer eine suboptimale Lösung. Die beschriebenen Änderungen doktern nur an den Symtomen rum, beseitigen das Problem aber nicht.

Eine wirkliche Verbesserung ist nur mit einer anderen Bremsmomentabstützung möglich, also z.B. eine extra Strebe (spielfrei gelagert) zum Hauptrahmen, also keine Abstützung über die Schwinge. (Siehe Duc 900 SL)

Ist für die Einarmschwinge aber sicher aufwändig zu bauen.

Insgasamt ist der "Fehler" nicht kritisch. Funktioniert ja alles, und wer bremst schon hinten... :::::;)

Ralf

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