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Fahrwerkseinstellung ich hab Null-Ahnung


SPIDI

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Hallo Zusammen

Kann mir mal jemand sagen ob ich bei meiner Origianlen 848er nochwas einstellen muss betreffend Fahrwerk?

ich bin 1.73 Gross und mit Schutzbekleidung ca. 65kg schwer... «muss» ich da am Fahrwerk was einstellen? oder besser wäre es gut wenn ich da was abstimmen lasse?

hab absolut keine ahnung vom Fahrwerk des Motorrades... *echt?*

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ich bin genauso groß wie du und bringe ohne Klamotten etc.  63 kg auf die Waage.

(und plage mich mit der gleichen Frage wie du.)

Ich habe bislang nur am Federbein "rumexperimentiert",Zug-und Druckstufe aber letztlich so gelassen wie sie ist.

Ich hab allerdings den Negativfederweg vom Freundlichen feststellen und infolge dessen die Vorspannung ändern lassen.

Muß heute abend mal schaun wieviel Gewindegänge das sind.

Sag dir dann Bescheid.

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In der Regel sind die Motorräder auf 2 Mann betrieb eingestellt!!

Also erst mal die Ferdervorspannung raus nehmen!! sowohl vorne wie hinten

Kabelbinder an die Kolbenstange, bzw. Gleitrohre, jetzt fahren und schauen wieviel Federweg genutzt wird, geg. Dämpfung softer stellen

Wenn das mal so grob stimmt gehen wir ins eingemachte!! Negativ Federweg und Reserve vorne so ca 1,5-2 cm hinten 0,4-0,8 man sollte schon fast den ganzen Federweg nutzen!!

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so, ich hab mal geschaut: Bei mir sind es 5 Gewindegänge

(...gemeint ist die Anzahl die Ringe oberhalb der Einstellmuttern-siehe Foto)

hmm, normal sind es sechs...ist also nur ein kleiner Unterschied...

Ich glaube mit der Einstellung ist bei mir auch noch nicht das letzte Wort gesprochen.

***kleines Update:

Mein Mechaniker war nicht wirklich angetan, die Federvorspannung hinten evtl. noch weiter zu reduzieren.

Seine Begründung: Da der Federweg des Federbeins ohnehin schon recht gering ist, steigt die Gefahr, dass die Karre auf Bock geht.

***************

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Mein Mechaniker war nicht wirklich angetan, die Federvorspannung hinten evtl. noch weiter zu reduzieren.

Seine Begründung: Da der Federweg des Federbeins ohnehin schon recht gering ist, steigt die Gefahr, dass die Karre auf Bock geht

Theoretisch ist das richtig. Bei der vorhandenen Aufgabenstellung aber eher Quatsch. Wer hat schon 65 kg inkl. voller Montur? Die wenigsten. Das Federbein ist sicher eher ausgelegt auf 80 kg inkl. voller Montur und zudem auf 2-Mann-Betrieb. Da passiert bei Reduzierung der Vorspannung um einen "Ring" mal sicher nichts in Richtung durchschlagen. Zumal das Federbein ja eher straff ausgelegt ist.

Zu der Eingangsfrage. Da ist es eher schwierig eine pauschal gültige Antwort zu geben. Wenn Du von dem Thema nicht den Hauch einer Ahnung hast (was nicht bös gemeint ist, nur verdeutlichen soll, wie die Situation ist), dann lass das erst mal mit der Vorspannung. Nimm die Druckstufe etwas zurück und schau wie sich das verhält. In der regel musst Du dann auch die Zugstufe anpassen. Schwierig im Straßenbetrieb, da Du ja gleiche Bedingungen nur viel schwieriger darstellen kannst, wie z.B. auf der Rennstrecke. Im Grunde müsstest Du erst mal beschreiben, was dich denn stört. Dann kann man ggf. per Ferndiagnose was sagen.

Wie weiter ob schon geschrieben wurde, mach erst mal einen Kabelbinder um die Kolbenstange und schau in welchem Bereich das Federbein überhaupt arbeitet. Und dann Schritt für Schritt weiter. Notiert Dir aber die Grundeinstellung, von der Du ausgehst, damit du von diesem Punkt aus arbeiten kannst und zu dem auch wieder zurück findest.

Das ganze ist ein ziemlich komplexes Thema, bei dem auch noch Reifen und Luftdruck nicht unerheblich mit hineinspielen usw....

Das Problem ist halt, dass so ein Motorrad ja einen breiten Kundenkreis und breites Einsatzspektrum abdecken soll, letztlich also ein "fauler" Kompromiss ist. Ich muss zugeben, dass ich nicht weiss, wie es bei der 848 ist. bei der 1098 würde ich mal sagen, dass Dir die Gabel taugen müsste, das federbein für Dich aber eine weichere Feder und andere Abstimmung bräuchte.

Aber ich sage nur noch mal ...Ferndiagnose!

Such Dir einen guten Händler der ggf. auch selbst Erfahrung durch Rundstreckenfahren hat und besprich das mit dem. Oder schau mal, ob jemand aus dem Forum bei Dir in der Nähe (wo?) ist, der mehr Erfahrung hat und sich das bei einer tasse Kaffee mal anschauen kann. ;)

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Ich vermute mal, dass ihn das Gleiche stört wie mich selbst: zu wenig Rückmeldung im Arsch...ne brettharte Federung, die im Landstraßenbetrieb einfach zu unkomfortabel ist (?)

Bei unserem Gewicht kann man da aber wirklich nur etwas mit ner anderen Feder reißen.

Ich hab mit der Dämpfung wie gesagt rumexperimentiert, bin aber letztlich wieder auf die

Ausgangsstellung zurück gegangen, weil sie mir in den Kurven etwas instabil im Heck vorkam.

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Ich vermute mal, dass ihn das Gleiche stört wie mich selbst: zu wenig Rückmeldung im Arsch...ne brettharte Federung, die im Landstraßenbetrieb einfach zu unkomfortabel ist (?)

hi taiwo, geht mir genauso. Ich wiege mit Ausrüstung grob 70kg. Wenn ich meine 848 in den nächsten Tagen zum Händler für die 1000er bringe werd ich mal nachfragen ob er mir da weiterhelfen kann :)

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ich bin auch ein Leichtgewicht und habe hinten eine 75Nm Feder und vorne in den Ohlins eine 8.5 und eine 9er Feder. Vorspannung Einstellen ohne Fahrer, messen ... dann mit Fahrer und Einstellen fuer Strasse oder Rennstrecke. Diese Einstellung ist das A und O bevor irgend etwas anderes Eingestellt wird.

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ich bin auch ein Leichtgewicht und habe hinten eine 75Nm Feder und vorne in den Ohlins eine 8.5 und eine 9er Feder. Vorspannung Einstellen ohne Fahrer, messen ... dann mit Fahrer und Einstellen fuer Strasse oder Rennstrecke. Diese Einstellung ist das A und O bevor irgend etwas anderes Eingestellt wird.

Aha,

darf man fragen was du wiegst.

...und was für eine Feder ist das genau? bzw. von wo hast du die bezogen? Ist das ne progressive Feder?

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Liebe Kollegen,

ich würde eher davon abraten, einfach blind die Settings von einem anderen Mopped zu übernehmen. Es gibt ja auch noch den Fahrer, der sich nicht nur über sein Gewicht definiert ... und den Verwendungszweck ... und die Kompetenz desjenigen, der einem die Settings sagt ...  :-\

Es gibt gute Literatur, die beschreibt, WIE man vorgeht. Wenn man sich das dann nicht zutraut, sucht man jemand, der es für einen tut. Aus gutem Grund gibt es (fast) keine Literatur, wo drinsteht, WAS dabei herauskommt.

Ich habe mal einem Forumskollegen hier geschrieben, WIE ich bei mehreren verschiedenen Moppeds und Tinas 1098 vorgegangen bin . Wer den Text mal haben will, schickt mir ne PN. Die Quellen, die ich genutzt habe, sind: "Expertenwissen" von Zupin-Mitarbeitern, Zweitze Rooske etc. sowie:

Neue Fahrwerkstechnik im Detail

Werner Koch / Benny Wilbers

Wilbers Products

ISBN 3-929534-17-7

Gutes Buch.

*dito* *dito*

Ich kann dir auch nur empfehlen professionelle Hilfe von geschultem Personal einzuholen und nicht individuelle persönliche Einstellungen von subversiven auszuprobieren das wäre ziemlich naiv. Geh lieber für 100 Euro zu Zupin oder auch Rooske, dann ist dein Fahrwerk optimal auf dich eingestellt !!

Damit sollte man nicht so leichtfertig umgehen !

Auch das mit dem Kabelbinder macht man nur um zu sehen wie tief die Gabel im Extremfall eintaucht um die Druckstufe dementsprechend zu stellen, das hat nur ne Skalierungsfunktion nicht mehr !!

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Leute ,

wenn jemand wie der SPIDI schreibt das er absolut keine Ahnung hat , dann sollte er tunlichst auch die Finger vom Fahrwerk lassen . Am Ende stimmt die komplette Geometrie von hinten nach vorne und wieder zurück nicht mehr. Soweit dachte ich eigentlich kommt ihr selber drauf , hier gilt nicht sich hervor zu heben wie gut man sich doch mit dem Fahrwerk auskennt, sondern eher dem SPIDI zu helfen und da gehört meiner Meinung nach nur der Rat zum Profi zu gehen!!

Ist jetzt nich böse gemeint aber das solltet ihr euch eigentlich eingestehen !!

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Genau, Mike,

am besten finde ich auch immer die Leutz, die ohne Sinn und Verstand an der Höhenverstellung hinten rumschrauben müssen ... einfach nur, weil es geht ... naja - davor sind die 848 Fahrer ja geschützt  *prost*

... und dann sagen sie hinterher, weil Mann ja nie einen Fehler machen würde, dass es geil ist und alle machen es nach  *bad*

Das ist unsere "ICH BIN DER GEILSTE" Gesellschaft  ;D

Naja Frank , ich denke wir haben dem SPIDI zumindest versucht ein wenig Sensibilität zu vermitteln , was er jetzt daraus macht ist nun seine Sache !!

Aber du hast vollkommen Recht mit deiner Ausführung  *prost*

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Ich möchte dem SIDI ja einfach und unkompliziert helfen, darum rate ich ihm ja:

Nimm erst mal die Ferdervorspannung raus!! und fahr ne Runde

Sicher ist ein Fahrwerkeinstellungskurs sehr zu Empfehlen!!!! um die Feinheiten noch einzustellen.

Aber es geht doch hier darum auf der Straße sicher und Komfortabel unterwegs zu sein!?

und dafür ist die Werkseinstellung eindeutig zu hart!!!

Der einfachste Grundsatz für einen Laien lautet!! So weich wie möglich, so hart wie nötig!! sprich so das sie nicht durchschlägt!! (Kabelbinder)

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haha leute...echt danke für eure Vorschläge...aber ich schraube und verändere nichts an meinem Bike was ich nicht kenne...darum, werde ich das Bike jemandem überlassen welcher sich auskennt...ich hab noch nie was am fahrwerk eines motorrades verändert bzw. wusste garnicht dass das solch grosse auswirkungen haben könnte...dachte das ist nur beim auto so :)

aufjedenfall werde ich da nichts dran rumschrauben...!

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Du bist mir ja ein ganz gescheiter!!!

Er wollte Hilfe, und ich habe ihm einen Tipp gegeben.

Er kann es ja mal versuchen und wenn es ihm nicht behagt, kann er ja auf die "Werkseinstellung" zurückgreifen

Ihr macht hier aus ein wenig Federvorspannung den Heiligen Gral der Fahrwerkstechnik, "und wenn man da dreht geht´s raz fatz in den Graben"  *bad*

Mein Gott noch mal du mußt ja wirklich keinen plan haben!! und stellst "intellektuell erreichbare Leute" mit auf Deine Stufe!!

Wir reden hier von der FEDERVORSPANNUNG und nicht von der Dämpfung!!! die kommt ja bei der Vorspannung auf dem Bild und dem Fahrergewicht nicht mal zum arbeiten!!!

Macht einfach mal einen Kabelbinder um die Kolbenstange dann sieht man wie viel Federweg genutzt wird!

Das sehen dann auch die weniger Intellektuellen!!  *echt?*

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Mein Gott noch mal du mußt ja wirklich keinen plan haben!! und stellst "intellektuell erreichbare Leute" mit auf Deine Stufe!!

Wir reden hier von der FEDERVORSPANNUNG und nicht von der Dämpfung!!! die kommt ja bei der Vorspannung auf dem Bild und dem Fahrergewicht nicht mal zum arbeiten!!!

Macht einfach mal einen Kabelbinder um die Kolbenstange dann sieht man wie viel Federweg genutzt wird!

@ taiwo und spidi bei eurem Gewicht könnt ihr die Federvorspannung komplett rausnehmen!!!

Sorry, aber das ist nun wirklich wenig hilfreich, da schlicht Quatsch. Dann schreib besser gar nichts. :-X

Wenn Du Ihm rätst gezielt, schrittweise und dokumentiert von der jetzigen Position aus zu arbeiten, ok, dann sind wir wieder auf einer Linie.

Genausowenig halte ich davon, pauschal zu sagen "Finger weg". Irgendwann soll er ja auch mal "laufen lernen". Und durch nichts probieren, wird das sicher nichts.

Aber haut Euch ruhig ein wenig ;)

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fschwirk

Rastenschleifer

*****

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Beiträge: 673

Re: Fahrwerkseinstellung 1098

« Antwort #37 am: 03. März 2009, 17:30:04 » Zitieren

Oh Mann - mein Gott - ja - das ist klaro nur der Gabelüberstand. Bin aus der Übung  Zwinkernd

Aber das ändert sich bald ...

Anscheinend hast du sie ja jetzt wieder!!  *aetsch*

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??? Verstehe jetzt Deine Frage nicht!! und wie du auf die kommst!!

Die "Härte" der Feder selbst läßt sich nur durch tauschen der Feder verändern!!

Langsam geht`s jetzt wieder ums eingemachte!!! damit wird der Kollege ja noch mehr verwirrt!!!

Ich sprach immer von der Federvorspannung!! er soll einfach die Feder mehr entspannen!! somit erreicht er mehr Negativfederweg und insgesamt mehr Federweg man spricht dann auch (vielleicht auch fälschlich) von "weicher und härter"

Lasst einfach die Finger vom Federbein!!!

Anscheinend wurde ich immer missverstanden  :o

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Ferdervorspannung rausnehmen!!!! und mit Kabelbinder beobachten!!!

Die Kisten sind für die Straße viel zu hart abgestimmt!!!  *bad*

Aber es geht doch hier darum auf der Straße sicher und Komfortabel unterwegs zu sein!?

und dafür ist die Werkseinstellung eindeutig zu hart!!!

Ich sprach immer von der Federvorspannung!! er soll einfach die Feder mehr entspannen!! somit erreicht er mehr Negativfederweg und insgesamt mehr Federweg man spricht dann auch (vielleicht auch fälschlich) von "weicher und härter"

Lasst einfach die Finger vom Federbein!!!

Anscheinend wurde ich immer missverstanden

Das könnte daran liegen, was Du schreibst. Ich bin ja völlig Deiner Meinung, daß als erstes der Negativfederweg eingestellt werden muß. Geht bei unter 70 kg mit der hinteren Feder allerdings nur begrenzt.

Aber schreib doch bitte nicht ständig, daß die Karre durch Ändern der Vorspannung weicher wird. Jetzt hast Du es ja mal deutlich erklärt, damit sind sicher alle Deiner Meinung.

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Hey Philipp, ich hoffe mal, Deine Finanzierungsberatung ist verständlicher.  *teufel*

Wir wollen mal eines festhalten: Du kannst die Federvorspannung gerne in alle Richtungen drehen, nur wird da nichts härter oder weicher! Das einzigste, was tut tust, ist das Fahrzeugniveau einstellen. Dies wiederum dient "nur" dazu, den richtigen statischen Durchhang einzustellen. Mehr negativer Federweg bedeutet mitnichten mehr Gesamtfederweg.

Und nein, wir stellen nicht von weich auf hart ein, sondern von einem richtigen Grundsetup ausgehend.

Und nein, wir drehen nicht wahllos Federvorspannung raus, ohne das Gesamtsystem Motorrad anzusehen (Änderung Radstand, Lenkkopfwinkel). Da, wenn ich mit recht erinnere, die 848 keine einstellbare Schubstange hat, ist das umso heikler, da keine Kompensation eben über diese möglich ist.

Aber lassen wir's gut sein. Der SPIDI wollte ja bislang nicht verraten, wo er wohnt, sonst könnte man sich ja treffen  ;)

Also muss er zu einem Fachmann - und nicht nur er ;D

Bin ich nicht wieder nett?

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  • 3 Wochen später...

***kleines Update:

Mein Mechaniker war nicht wirklich angetan, die Federvorspannung hinten evtl. noch weiter zu reduzieren.

Seine Begründung: Da der Federweg des Federbeins ohnehin schon recht gering ist, steigt die Gefahr, dass die Karre auf Bock geht.

***************

In der Regel haben die Freundlichen keine Ahnung von Fahrwerken. Was man mal wieder bei der Aussage sieht. Oder hast Du ihm verklickert, dass Du oft mit 2 Leuten fährst?

Zollstock anhalten (bisschen schräg von der Radmutter hoch zum Heck) und so lange drehen bis das Heck mit Fahrer ca. 3cm einfedert. Optimal ist, wenn es ohne Fahrer schon ca. 0,5 - 1cm eingefedert ist.

Vorne das Gleiche mit ca. 4cm einstellen.

Gillt für die Landstraße mit einer Person. Könnte aber sein, dass Du eine weichere Federbrauchst bei dem Fliegengewicht.

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Hab es hier schon ofter gesagt,aber niemanden will es gesagt haben...aber nochmal:

die 848 (1098/1198 ebenso) standard federung ist..scheisse (vom kostenbespahrung her)

Aber...es kann angepast werden...durch spezialisten!!!!

zb,durch: Zupin,Rooske,HK,Wilbers,etc

kostet ungefahr fur vorder und hinten 500-600 total (neue oel/shimpaket/progesiv federn vorn und hinten etc etc)

Danach ist es ein traum damit fahren,ruf die leute zum info mal an,die sagen mein worter,wetten?....

mfg C

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Vielleicht sollt man auch mal erwähnen warum vorne weich und hinten hart.  ;)

Vorne weich bringt enormes Handling beim Einlenken auf der Bremse und hinten "hart" bringt Grip beim Rausbeschleunigen. Und da der normale Supersport-Landstraßenkönig bremst wie eine Schwuchtel, muss das so weich sein, da er sich sonst beschwert wie steif die Mühle einlenkt.

Ist schon komisch, dass die bei Ducati überhaupt keinen Plan von Fahrwerken haben.  ;D

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Vielleicht sollt man auch mal erwähnen warum vorne weich und hinten hart.  ;)

Vorne weich bringt enormes Handling beim Einlenken auf der Bremse und hinten "hart" bringt Grip beim Rausbeschleunigen. Und da der normale Supersport-Landstraßenkönig bremst wie eine Schwuchtel, muss das so weich sein, da er sich sonst beschwert wie steif die Mühle einlenkt.

Ist schon komisch, dass die bei Ducati überhaupt keinen Plan von Fahrwerken haben.  ;D

Herlitsch  *thx* Jörg,Du bringst es auf den Punkt!

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Gast Hr.H.Odensack

Vorne weich bringt enormes Handling beim Einlenken auf der Bremse und hinten "hart" bringt Grip beim Rausbeschleunigen. Und da der normale Supersport-Landstraßenkönig bremst wie eine Schwuchtel, muss das so weich sein, da er sich sonst beschwert wie steif die Mühle einlenkt.

Tut mir leid aber das sehe ich nicht so... Vorne weich bringt grip durch hohen anpressdruck beim bremsen aber ein schwammiges handling und das Vorderrad folgt ziemlich stur der linie...Hinten weich genauso... Möchte man ein direktes handling sollte man das fahrwerk härter stellen was dann aber auf kosten des grip geht... Es stimmt schon das das vorderrad bei weicher abstimmung und gas wegnehmen leichter zum kurveninnenrand geht....bremst du dann aber etwas schärfer, nach klappt es nach innen ein...ist echt unangenehm...das kommt dadurch zustande in dem es durch die weiche gabel beim bremsen sehr schnell mit dem fast gesamten motorrad belastet wird (schnelles eintauchen) und alles was zu schnell geht bringt unruhe ins fahrwerk..........und bei den super bremsen und das hart einsetzenden verzögerung sollte die gabel nicht so empfindlich (weich) sein.... also nochmal:     

WEICH: schnell hoher anpressdurck also GRIP

HART: geringer anpressdruck also leichtere korrektur von z.B linie möglich aber WENIGER GRIP (vorallem in den kurzen rollphasen zwischen schiebebetrieb und gas anlegen)

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Ohjee was für Weisheiten ...  :o

Du wirfst hier paar Sachen durcheinander und garnierst es mit "Eigenphysik". Wo hast Du das denn her?

Den wirklich einzigen Punkt gebe ich Dir für harte Einstellung kann besseres Handling bedeuten. Das gilt für schnelle Wechselkurven. Aber der Rest.  :o

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Hihi ... aber das stimmt wohl.

Also ich habe kein Problem, mich da zu outen  ;)

Nach Einstellung finde ich das Fahrwerk meiner Neuerwerbung um einiges besser, als das des vorigen Moppeds. Ist doch erstmal supi ... mit der alten kam ich ja auch ganz gut zurecht und stark steigende Ansprüche sind in meinem Alter weniger zu erwarten  8)

Das Problem ist wohl einfach, dass viele (99,99% ?) alles glauben, was irgendwo geschrieben wird (hier oder z.B. auch total widersprüchlich in der MOTORRAD - da hat sich festgesetzt (bis hin zum aktuellen Test der Streetfighter), dass das FW vorne immer zu weich und hinten immer zu hart ist - dagegen die Bremsen sind einmal super (wenn Racer testen) und einmal viel zu scharf und gefährlich (wenn Tourenjournalisten testen)). Also muss man was machen - unbedingt. Weil, dass man noch nicht so 100% zurecht kommt, muss ja genau daran liegen  ;D

Dann wird gedreht und geschraubt (diese Stange da hinten ist dafür prädestiniert  ;) ) oder auch schonmal ein neues TTX vom Öligen installiert, wo man erst postet: "GEIL!!!" und dann nach langer Zeit feststellt, dass es "noch besser" funzt, wenn man die völlig falsche werksseitige Einstellung mal ändert  ;D ...

Ein Duc-Händler sagte mal, dass, wenn einer beherzt fährt, er viele auch mit nem Mülleimer herbrennt. Vielleicht ist da was dran.

In dem Sinne frei nach Fischermann: ist sie zu hart, bis Du zu weich  ;)

*dito* ... is doch immer so :)

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Ist schon komisch, dass die bei Ducati überhaupt keinen Plan von Fahrwerken haben.  ;D

Das habe ich mich auch schon immer gefragt, nachdem was man in der Weltpresse und den einschlägigen Foren so liest...

Und zu allem Übel lassen sie sich ihre Ahnungslosigkeit auch noch so teuer bezahlen...      :)

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Dann will ich auch mal zum Thema: Als überzeugter Nichtherumschrauber bekam ich auf meiner 1098 nie das gleiche, völlig sichere Gefühl der Straßenlage, das ich von meiner ST4s (Öhlins) bislang kenne. Die Grundeinstellung mag wohl für die Rennstrecke passen, als Landstrassenfahrer gab mein Popometer nie wirklich grünes Licht.

Mein Händler hat mir daraufhin empfohlen, die hintere Feder gegen ein härteres Exemplar mit weniger Vorspannung zu tauschen. Er sandte das Federbein in der Winterpause zur Überarbeitung zu Zupin. Die haben auch gleich die Zugstufe entsprechend angepasst. Und siehe da - jetzt saugt sie sich am Boden fest, Popometer steht auf grün und plötzlich fühle ich das Potential dieser Maschine .  *love*

Die Theorie meines Händlers zur Basisauslegung ist interessant: Als Biposto muß sie auch mit zwei Personen drauf noch hinreichend federn und dämpfen können. Entsprechend kommt sie aus der Kiste. Den beschriebenen Umbau haben etliche Kunden hochzufrieden vornehmen lassen. Hab allerdings die Kosten noch nicht, bewegt sich vermutlich im Bereich der zuvor genannten Postings.

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"Aber eines verstehe ich nicht: wenn die Serienfeder für zwei-Personenbetrieb ausgelegt ist und daher nicht passt - wieso soll dann eine noch härtere Feder, dafür mit weniger Vorspannung, die Lösung sein?"

Hi,

das habe ich mich auch gefragt.

Eine weiter Frage stellt sich mir: Unsere Ducs sind doch eigentlich Monoposti, mit einem Notsitz, auf dem in den meisten Fällen selten jemand Platz nimmt. Wiso sollte dann das Federbein hauptsächlich für den tourenfreundlichen 2-Personenbetrieb ausgelegt sein?

Gruß jupp

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Leute, setzt Euch doch einfach mal drauf und meßt wie weit das Heck in die Feder geht. Wenn das ca. 25 bis 30mm ist paßt es. Ansonsten die Vorspannung einstellen. Wenn es nicht machbar ist über die Vorspannung, dann muss eine weichere oder härtere Feder rein.

Einfach pauschal was machen ist pillepalle. Eine harte Feder nehmen die dann kaum oder überhaupt nicht vorgespannt ist, ist auch daneben.

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Leute, setzt Euch doch einfach mal drauf und meßt wie weit das Heck in die Feder geht. Wenn das ca. 25 bis 30mm ist paßt es. Ansonsten die Vorspannung einstellen. Wenn es nicht machbar ist über die Vorspannung, dann muss eine weichere oder härtere Feder rein.

Einfach pauschal was machen ist pillepalle. Eine harte Feder nehmen die dann kaum oder überhaupt nicht vorgespannt ist, ist auch daneben.

*dito* und wie unser Mech sagt; mit der Serienware solange fahren, bis er nicht mehr geht. Funzt nämlich ganz gut, wenn man das Zeug nur ein wenig richtig einstellen kann. Jungs, ihr habt Spitzenware da drin.  ::)

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Vielleicht ist da ein Funktionsunterschied zwischen einer weicheren, aber stärker vorgespannten Feder und einer härteren, weniger vorgespannten. Das mit der Biposto-Erklärung lass im mal im Raum stehen; fand ich interessant, aber vermutlich ist es nicht richtig  ;)

Wie auch immer, nachdem ich auf der Autobahn wegen der harten Grundeinstellung  schon mal gegen den Tank katapultiert wurde, musste was geschehen.

Nachdem ein Freund seine 1098 auch via Zupin hat umbauen lassen und mit dem  Ergebnis sehr zufrieden war, fing ich zu überlegen an.  Als dann mein Händler diese Variante ansprach, bin ich einfach den bequemen Weg gegangen, denn Zupin würde sicher nix verschlimmbessern.

Aber grundsätzlich stimme ich Idefix zu: Mit einiger Kenntnis sollte man erstmal selber die Einstellung zu optimieren versuchen. Mir selbst trau ich kein professionelles Endergebnis zu, lass da lieber die Mechaniker mit ihrer Erfahrung ran.

(ja ja, wieder so ne Lusche, aber 1098 fahren  ::) )

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