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Bilder-Rätsel Ölwechsel Ducati 1098


ducster

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

nachdem ich letztes Jahr einen Schaden am Anlasser-Freilauf hatte und beim kurz darauf folgenden Ölwechsel noch eine Menge Metallspäne herauskamen, hab ich jetzt ca. 1.000 km später noch mal einen Ölwechsel gemacht. Und siehe da, kaum noch Metallspäne, aber folgendes (der Euro war leider nicht dabei): siehe Anhang.

Hat jemand eine Idee was das ist/war? Die Maschine läuft/lief bislang unauffällig.

Vielen Dank für eure Hilfe!

Ducster

post-14-14629287137578_thumb.jpg

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Hallo zusammen,

tja, dann muss der Motor wohl raus und auf. Scheisse, man sollte den Ölwechsel halt doch besser am Ende der Saison machen...

Der Motorausbau soll ja kein Hexenwerk sein, wobei ich ich aktuell noch nicht weiss wie ich das Motorrad über den Motor hebe, schaun wir mal...

Gruß!    Ducster

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Hallo zusammen,

tja, dann muss der Motor wohl raus und auf. Scheisse, man sollte den Ölwechsel halt doch besser am Ende der Saison machen...

Der Motorausbau soll ja kein Hexenwerk sein, wobei ich ich aktuell noch nicht weiss wie ich das Motorrad über den Motor hebe, schaun wir mal...

Gruß!    Ducster

Den Motor bekommst gut raus!

Brauchst 3-4 Leute u dann geht das gut u total easy.

erst den Motor nach unten raus nehmen und auf eine weiche Unterlage, diesen hält dann eine Person in Position.

Als nächstes zu zweit oder dritt das Motorrad über den Motor hinweg heben!

Ganz easy u getrennt sind die Teile Motor/Motorrad auch nicht ganz so schwer vom Gewicht  :::::;)

gruß

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Hallo zusammen,

es ist vollbracht, der Motor ist ausgebaut. Kurz ein paar Infos dazu, falls noch mal jemand in die Verlegenheit kommen sollte das Gleiche zu tun...

Tank und Airbox hab ich am Motorrad gelassen, nur die Schellen zwischen Drosselklappenkörper und Zylinder gelöst. Beim Ablassen hat sich der Motor dann selbstständig von der Airbox "gelöst". Ich hoffe, dass das beim Einbau des Motors einigermaßen flutscht.

Den Kühlmittelbehälter habe ich vom Halter gelöst, da der Stutzen beim Einbau vermutlich nicht am Rahmen vorbei passt.

Die Maschine war beim Freilegen des Motors auf einem normalen Hinterradständer aufgebockt. Um die Schwingenachse zu lösen habe ich die Maschine dann an der Fußrastenaufnahme mit Hilfe von zwei M8-Schrauben und zwei Auto-Stellböcken aufgebockt (Vielen Dank an Klaus Mayerhofer für diesen Tipp!).

Vor dem Lösen des Motors habe ich einen hydraulischen Wagenheber unter den Ölsumpf geparkt und die Vorderradbremse fixiert.

Nach dem Entfernen der zwei Motor-Befestigungs-Schrauben hab ich die Schwingen-Achse so weit herausgezogen, dass die Schwinge links noch geführt ist. Rechts habe ich eine 1/2"-Verlängerung reingeschoben, so dass die Schwinge noch einigermaßen in Position bleibt.

Den Motor kann man dann langsam ablassen bis die tiefste Stellung des Wagenhebers erreicht ist. Dann den Motor nach vorne kippen bis er auf dem liegenden Zylinder auf einer weichen Unterlage aufliegt, hinten anheben um den Wagenheber herauszuziehen und dann auch hinten ablegen. Der Motor ist dann schon so weit unten, dass man ihn einfach seitlich herausziehen kann. Das Motorrad muss nicht hoch oder drüber gehoben werden.

Der Motor geht jetzt zum Klaus und dann sehen wir weiter...

Gruß!

Ducster

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