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Fahre permanent gegen die VR-Bremse...


Gast Colorblind

Empfohlene Beiträge

Ansonsten:

Ich verschraube die Bremszangen immer mit angezogener Forderradbremsse damit die Beläge schön paralell zur Bremsscheibe verlaufen.

Wenn man die Zangen einfach nur drauf setzt und die Schrauben anzieht gehen die meistens etwas schief...

Viel Erfolg mit der Bremse

Markus

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Hi Norman ,

schau mal nach ob sich an deiner Bella die kleine Feder am Bremshebel gelöst hat , dann drückt der Hebel nämlich permanent auf die Pumpe !!!

Sorry , ist ja Vorderradbremse gemeint !! Hab mich irrtümlicherweise auf die Hinterradbremse konzentriert !!

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Also was Bremsen betrifft bin ich ein gebranntes Kind

Die Beläge müssen sich erst einlauften. Fahr mal ein paar Bremsungen aus 100km/h und prüfe nochmals.

Zu viel Flüssigkeit hast du nicht im Behälter drinnen oder? Passiert oft wenn Flüssigkeit bei abgefahrenen Belägen nachgeschüttet wird. Beim Belagwechsel drückt man dann die Kolben wieder zurück, damit die neuen Backen Platz haben--> Überdruck im Ausgleichsbehälter.

An der Druckpunktverstellung der Bremsamatur hast du nicht gedreht oder - Achtung zu viel Richtung zu und die Ausgleichsbohrung für die Brems.fl. ist zu!!

Ciao

Patrick

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  • 7 Monate später...

Seit wann ist an den Bremsen nichts gemacht?

Sind die Kolben sauber, sitzen die Dichtungen richtig?

Deckel Ausgleichsbehälter kannst Du zu lassen, damit hat es nix zu tun (aber hast Du ja schon selbst gemerkt).

Hast Du Ahnung vom Schrauben oder eher nicht?

Wenn ja, dann bau die Kolben aus und die Dichtungen, mach beides sauber (kein Bremsenreiniger) und setz das frisch mit Bremszylinderpaste ein.

Wenn nicht, drück die Kolben vorsichtig so weit raus, wie es geht, mach sie sauber, etwas Paste und wieder reindrücken.

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Die Lösung dürfte raltiv einfach sein.

Die original Ducati-Brembo Bremsbeläge sind 8mm dick.

Baut man nun andere Bremsbeläge ein, können die u.u. auch 9mm oder evtl. sogar 10mm dick sein, je nach Hersteller.

Drückt man die Kolben nun soweit zurück, ist einfach zuviel Flüssigkeit im System.

Leicht daran zu erkennen, wenn der Bremsflüssigkeitsbehälter über Maximum voll ist.

Wenn das nicht so ist, dann kannst du nach schon beschriebenen Problemen ausschau halten.

Gruß, Jo

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Die Lösung dürfte raltiv einfach sein.

Die original Ducati-Brembo Bremsbeläge sind 8mm dick.

Baut man nun andere Bremsbeläge ein, können die u.u. auch 9mm oder evtl. sogar 10mm dick sein, je nach Hersteller.

Drückt man die Kolben nun soweit zurück, ist einfach zuviel Flüssigkeit im System.

Leicht daran zu erkennen, wenn der Bremsflüssigkeitsbehälter über Maximum voll ist.

Wenn das nicht so ist, dann kannst du nach schon beschriebenen Problemen ausschau halten.

Gruß, Jo

Sorry, aber wenn wir jetzt anfangen, darüber zu diskutieren, was man beim Wechsel der Beläge mindestens tun muss (z.B. Stand Bremsflüssigkeit kontrollieren, nach Radeinbau die Bremse betätigen, ...), dann bin ich im falschen Film und bitte inständigst darum, die Finger von der Bremse zu lassen und zum Händler des Vertrauens zu bringen.

Nichts für ungut, aber ich bin mal davon ausgegangen, dass gewisse basics vorhanden sind ??!!

Und das die Probleme an anderer Stelle liegt

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@powerslide,

ich habe hier gerade so einen Ausgleichbehälter liegen, der lag hier zufällig so rum! Soll ich dir den mal schicken, damit du das Loch suchen kannst *heul*

Der ist gut  *heul*

Ich kenn 2 fälle wo die Bremsflüssigkeit bei fast abgefahrenen Bremsbelägen auf MAX aufgefüllt wurde, ein paar Wochen später

wurden neue Beläge eingebaut und die überschüssige Flüssigkeit nicht abgesaugt, die Folge war eine "Brezn" auf der Geraden

weil immer leichter Druck vorhanden war und die Bremse dann durch die Erhitzung blockiert hat.

Ich für meinen Teil reinige und "schmiere" die Kolben nach jedem Rennstrecken WE und bei jedem Belagswechsel, das Rad dreht immer

leicht.

Ob die Beläge 7, 8 oder 9mm haben ist komplett egal solange sie bei zurückgedrückten Kolben noch leicht hineingehen und noch ausreichend

"Spiel" zwischen den Belägen und der Bremsscheibe bleibt dass sich die Kolben zurückziehen können.

Wer keine Ahnung von der Bremse hat sollte eventuell die Finger davon lassen - das kann in's Auge gehen.

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@lucky,

denke wir verstehen uns, bzw. meinen das selbe!

@lokutus,

bin mir nicht ganz sicher was du meinst!

Wenn es darum geht, dass die Beläge zur Scheibe passen sollten, kommt es auf den Belag an:

Es gibt Bremsbeläge die den maximalen Reibwert dadurch erzielen, dass sie beim einbremsen eine Belagschicht auf der Bremsscheibe ablegen, (z. Bsp. CRQ) bei diesen Belägen ist es wichtig, dass die Scheiben nicht im Wechsel mit anderen Bremsbelägen gefahren werden, wenn man auf die optimale Bremspower wert legt.

Bei solchen (Sinter) Belägen, bei denen einfach die Reibpaarung Belag/Scheibe entscheidend ist, ist das nicht so wichtig. Allerdings braucht der Bremsbelag halt dann wieder ein paar km bis er sich "formmäßig" an die Scheibe angepasst hat und volle Bremsleistung bringt.

Optimalerweise lässt du die Beläge in der Zange und baust die vorher verwendeten Bremsscheiben auf das zu wechselnde Vorderrad. Aber wer macht das schon!?

Gruß, Jo

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Es gibt Bremsbeläge die den maximalen Reibwert dadurch erzielen, dass sie beim einbremsen eine Belagschicht auf der Bremsscheibe ablegen, (z. Bsp. CRQ) bei diesen Belägen ist es wichtig, dass die Scheiben nicht im Wechsel mit anderen Bremsbelägen gefahren werden, wenn man auf die optimale Bremspower wert legt.

Drum wäre es nicht besonders schlau, mal angenommen man möchte nicht auch immer die Beläge tauschen, unterschiedliche Scheibentypen zu verwenden.

Den Ansatz die Scheiben umzuschrauben find ich etwas seltsam. Warum dann nicht schnell die Beläge tauschen. Wenn Du notiert hast, wo welcher Belag verbaut wurde, sollte dass doch einfacher und schneller sein.

Ich mach mir jedenfalls nicht die Mühe. Für meine Performance scheint es dennoch zu reichen ;)

Aber zum Ursprung zurück. Wenn Reinigen und "Schmieren" nichts bringt (und die "basics" ausgeschlossen sind  :)), ist meiner Erfahrung nach das Problem immer bei den Dichtungen zu suchen.

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Moin,

vermutlich liegt Powerslide nicht so falsch mit seiner Diagnose.

Ich hatte mir neulich auch einen Wolf gesucht an mehreren axialen P4-Zangenpaarungen einer AP-Mille. Bei einer Paarung machte das Rad nur eine viertel Umdrehung. Und das mit demontierter Hydraulik.

Es lag an klemmenden Kolben, ausgelöst durch die Kolbendichtringe, die wiederrum zu wenig Lüftspiel zuließen.

Ein wohl typisches Problem bei den Bremno-Zangen mit Einzelbelägen.

Gruß Ingo #57

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