22 Beiträge in diesem Thema

Hallo Forum,

jetzt also die Story zur Reparatur der Lima-Kabelverbindung. Achtung, lang und viele Bilder! Vielleicht bitte ich noch die beste Ehefrau von allen, daraus was in html zu machen und auf die Website zu stellen wenn Sie mal gut drauf ist.

Also - viele Testastretta-Fahrer (und vielleicht auch noch andere) werden es kennen - der Verbindungsstecker zwischen Lima und Gleilchrichter trieft von Motoröl und sieht auch leicht verschmort aus.

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Aber wo kommt das Öl her? Der Motor an sich ist trocken, genauso wie das Kabel da wo es aus dem Motor rauskommt (Gummistöppel mit drei Bohrungen wo die drei gelben Kabel rauskommen)?!?

Also den Limadeckel runtergerissen...

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Vorher natürlich Kühlwasser und Öl raus weil sonst gibts Sauerei. Den Deckel vorsichtig abziehen - es gibt an drei Stellen auch Gussnasen an denen man von hinten vorsichtig mit einem Holzstab und einem leichten Hammer gegenklopfen kann um das zu unterstützen. Ist er ersmal gelöst kann man ihn mit einem kräftigen Ruck von Hand abziehen. Dann aufpassen wenn man den neueren Limadeckel hat (ab Bj 2011 glaube ich) bei dem das Zwischenzahnrad vom Anlasser zusätzlich noch im Limadeckel gelagert ist! Dann nämlich kann es passieren dass die Achse vom Zwischenrad im Deckel steckenbleibt und die dicke U-Scheibe die hinter das Zwischenrad gehört fällt dann runter und liegt unten im Öl wie der aufmerksame Beobachter hier sehen kann:

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Um das wieder reinzufummeln hab ich den Anlassermotor ausbauen müssen. Ich glaub nicht das es geht ohne den Anlasser auszubauen...

So und dann liegt es vor uns das Übel.

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Die drei Schrauben die den Stator am Deckel halten und die zwei Befestigungsschrauben der Kabelhalterung rausdrehen und dann haben wir den Stator nackt.

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Jetzt muss man Mut fassen und die drei gelben Kabel abknipsen damit die Isolierschläuche runter gehen (dazu auch die kleine Halteschelle lösen).

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So und da haben wir die Übeltäter:

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Das ist die Stelle wo das Öl in die Kabel eindringt!!! Die Crimpteile sind zwar vercrimpt und verlötet aber die Kabelenden sind nicht zusätzlich abgedichtet. Dort dringt Öl zwischen Isolierung und Litzen ein und wandert nach außen bis zum Stecker. Dauert meist ein paar Jahre aber irgendwann ist es soweit... Stecker und Crimpkontakte sehen dann so aus:

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Und weiter gehts! Die Crimpverbinder werden vorsichtig mit einem kleinen scharfen Seitenschneider geöffnet und dann von den Wicklungsdrähten abgelötet:

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Die Enden der Wicklungen (Kupferlackdraht) werden so gut es geht vom Lötzinn befreit damit sie wieder einwandfrei vercrimpt werden können. Dann werden die neuen Kabel (Bezugsquellen usw. siehe unten!) am Ende abisoliert und an die Wicklungsdrähte wieder angecrimpt:

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Die Crimpstellen werden dann noch zusätzlich verlötet.

Jetzt kommt aber das wichtigste - die Abdichtung. Ich habe dafür das bewährte Ducati-Threebond genommen. Ich hoffe mal das es hält; vielleicht hat jemand aber auch andere Ideen von dauerplastischen, ölbdeständigen Dichtmassen die man dafür nehmen könnte. Also die Crimpverbindung mit Schmotze eingeschmiert:

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...und anschließend mit ölbeständigem Schrumpfschlauch (wichtig - muss ölbeständig sein, normaler Schrumpfschlauch ist das nicht!!!) eingeschrumpft.

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Das natürlich mit allen dreien machen!

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Das Threebond quillt am Ende etwas heraus, das macht aber nichts. Mindestens 24 Stunden aushärten lassen. Dann die Schutzschläuche wieder aufziehen (passen problemlos über die Schrumpfschläuche) und mit der kleinen Schelle befestigen. Schraube der Schelle mit Loctite einkleben! Nicht zu fest beiziehen, das Statorblech ist weich!

Jetzt kommt das Einpassen in den Limadeckel dran. Also den Stator provisorisch wieder verschrauben und die Kabelhalterung ebenfalls einbauen. Dann wird der Gummistöppel (der vorher mit Bremsenreiniger gründlich entfettet wurde) auf die drei Kabel aufgezogen und positioniert.16.JPG

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Am Austritt aus dem Gummi habe ich die Kabel dann mit Sekundenkleber im Gummi fixiert

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Und auf der Innenseite (nachdem der Stator wieder vom Limadeckel getrennt wurde) mit Threebond abgedichtet.

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Jetzt kann (wenn das Threebond ausgehärtet ist) der äußere Schutzschlauch wieder aufgezogen werden und die Kabel gleichmäßig abgelängt und mit den dazugehörigen Crimpkontakten (siehe auch ganz unten) versehen werden.

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Weil Kabel und Crimpkontakte auf der Reglerseite auch nicht mehr wirklich gut aussahen habe ich die Kabel gekürzt und mit Crimp-Stoßverbindern und neuen Kabeln wieder verlängert. Die Stoßverbinder habe ich wegen der hohen zu erwartenden Ströme noch zusätzlich verlötet. Dann die Kabel wieder abgelängt und mit den passenden Crimpkontakten versehen.

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Dann noch die Steckergehäuse drauf und - voila! Die Zuordnung der Stecker zu den Steckplätzen ist übrigens völlig wurscht, funktioniert immer.

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Zum Abschluss den Stator wieder im Deckel verbauen (Schrauben mit Loctite sichern!), den Gummischnussel mit Dichtmasse einschmieren:

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...an seinen Platz und mit der Kabelhalterung befestigen. Wie man auf den Bildern sieht hat sich zwischendurch die Dichtfläche von Limadeckel und Motorgehäuse wie durch Zauberei von alten Dichtmasseresten befreit (Bremsenreiniger und viel Geduld...). Daher kann (und sollte) der Deckel auch gleich wieder an seinen Platz. Das Thema mit der Starter-Zwischenwelle war ja geklärt, die U-Scheibe an ihrem Platz und die Dichtfläche des Deckels mit neuer Pampe eingschmiert.

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Also dran, alle Schrauben wieder rein und fertig. Vorher muss aber die Welle der Wasserpumpe mit dem Mitnehmer auf der Zwischenwelle ausgerichtet werden damit der Deckel problemlos drangeht.

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Erfahrungs- bzw. Haltbarkeitsbericht folgt...

Das Kabel habe ich bei Conrad gekauft (Lapp Ölflex 205 SC, bis 205°C geeignet und ölbeständig). Der Kabelquerschnitt ist 2,5 mm2, genau wie beim Serienkabel. Leider hatte Conrad das Kabel nicht in gelb, daher habe ich weiß genommen. Stecker und Crimpverbinder habe ich von X-Mas aus Wien bezogen. Die hier gezeigten Stecker sind leider nicht genau die richtigen (also wie die originalen) - die gibts aber auch beim X-Mas, man muss nur bissl weiter nach unten scrollen als ich Depp. Auch die Stoßverbinder sind von X-Mas.

Ach so, ganz wichtig - zum Vercrimpen der Kabel mit den Wicklungs-Lackdrähten habe ich halbierte Stoßverbinder genommen, geht einwandfrei! Man sollte halbwegs professionelle Crimpwerkzeuge zur Verfügung haben, mit Baumarktzeug würde ich sowas nicht machen.

Zum Schluss noch eine Bemerkung: natürlich braucht man nicht wie ich das halbe Moped zu zerlegen um diese Reparatur zu machen (also Auspuff ab und so weiter) aber ich habe das hier im Zuge einer großen Inspektion mit anderen Arbeiten gemacht daher also die Großbaustelle.

Und: wer das hier an seinem Moped nachmacht arbeitet selbstverständlich auf eigene Gefahr. Ich zeige nur was ich gemacht habe, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit.

Kai

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Hallo Kai,

Klasse Bericht ,vielen Dank für die Mühe.

Noch eine kleine Ergänzung: Auch beim SF verschmoren die Kabel am Reglerstecker.(ohne das da Öl rankommt).

Ursache sind vermutlich Kontaktprobleme/Wackler.

Darum sollte diese Stelle auch beim SF im Auge behalten werden , ich musste in ähnlicher Weise wie Du vorgehen, Stecker erneuert

Gruss

 

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Super Dokumentation! Werd ich vielleicht etwas anders machen. Da der Stecker wie schon erwähnt etwas locker sitzt, mache ich vielleicht eine andere Verbindung rein.

Steht aber noch in den Sternen.

Vielleicht kann man eine härtende Flüssigkeit in den Stecker mit einer dünnen Nadel einspritzen. Damit wäre auch ein Durchfluss des Öls wenigstens gestopt.

Wer eben nicht murksen will, machts richtig (ok)

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"Schöner" Zufall. Gestern bei der Saisonvorbereitung gesehen, das mein Stecker hin ist und das Kabel Richtung Gleichrichter auch.

Die Superseal Stecker waren mit zu klein. Der normale Superseal Stecker ist für 2,5mm^2 Kabel ausgelegt. Maximal sollten da 14A drüber gehen dürfen. Das könnte möglicherweise knapp werden, die Lichtmaschine müsste 290 Watt haben.

Ich hab mir daher stattdessen den AMP Seal 2,8 Stecker gekauft:

http://www.ebay.de/itm/321654134173

 

So kann man zumindest davon ausgehen, dass die fließenden Ströme passend sind. Zudem sollte der Stecker deutlich besser gegen Vibrationen halten, als die normalen 3 Poligen Verbinder.

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@Jace25:

290 Watt? Das war mal vor 20 Jahren oder so. Heutige Limas haben in der Größenordnung von 450 W. Mein Tipp: der 2,8er Stecker ist zu klein, der wird auch abrauchen. Vibration ist hier gar nicht das Thema. Das Thema sind 30 A und mehr und dann noch das Öl was aus dem Kabel tropft.

Gruss

Kai

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Hello

 

Kann mir jemand sagen was die lichtmaschine für einen kabeldurchmesser hat?

 

Gruss

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@Cityfoxxx :

was jetzt, das Kabel zum Regler oder der Wickeldraht auf dem Stator?

Wenns um das Kabel geht zitiere ich mich mal selbst (siehe weiter oben): " Der Kabelquerschnitt ist 2,5 mm2 "

Wer lesen kann ist auch hier im Vorteil.

Kai

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Danke da hast Du recht.

War mir nur nicht sicher, weil in einem anderen post geschrieben wurde, dass ein stecker mit 2.8 nicht passen würde. Aber in diesem fall stimmt ja alles

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2,8 mm ist die Breite der Stecker-Pins, nicht der Kabelquerschnitt.

Gruss
Kai

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Vielen Dank für den super Bericht. Genau das Problem habe ich seit Sonntag auch. 

Zum Glück geht das Forum wieder. 

So sieht es bei mir aus ?

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Apropo angekokelter Stecker...

Mir ist neulich dass Teil in die Verkleidung gefallen. So aus dem nichts.

wollte nach Ankunft in Brno mein Moped an den Strom hängen zum Laden und sehe da den Stecker. 

Lustigerweise fehlt der nirgends.

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@V2 Leitwolf :

...was fürn Moped? 1X98? Die einzige Stelle die ich da kenne wo so ein Stecker dran ist ist die Antenne der Wegfahrsperre...

Gruss

Kai

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6 hours ago, lunschi said:

@V2 Leitwolf :

...was fürn Moped? 1X98? Die einzige Stelle die ich da kenne wo so ein Stecker dran ist ist die Antenne der Wegfahrsperre...

Gruss

Kai

Ja 1x98.

öldrucksensor hat auch so nen Stecker.

genauso wie die Geschwindigkeitsensoren. 

Aber wie gesagt, bei mir hab ich keinen fehlenden Stecker gefunden, und gelaufen is die Maschine auch problemlos.

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Ich habe unten am Kabelbaum unter dem Batteriekasten so einen Blindstecker. Keine Ahnung was das ist. 

Hab heute bei Xmas Ersatz bestellt. Alles gut. Nur das Porto aus Österreich für den Stecker ????

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Kabel unten am Batteriekasten:

- 3-polig AMP Superseal: Diagnosestecker

- 2-polig Sumitomo weiß: Sensor Quickshifter

Alle anderen Stecker sollten nicht "blind" sein es sei denn Du fährst ohne Seitenständer oder mit einem total abgespeckten Kabelbaum (ohne Beleuchtung usw.) rum.

Kai

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Im Moment fahre ich gar nicht mehr. Gestern beim Test nach Tausch des Reglers und Steckers ist die Gute beim Überholen bei knapp 150 Km/h mit einem Schlag ausgegangen. Zündung und Dash gehen gar nicht mehr. Alles platt bis auf das Licht der Wegfahrsperre. 

Am allerschlimmsten waren die Kommentare beim aufladen in den Hänger von der Japanerfraktion. Morgen erstmal beim Schilling anrufen.

Sicherungen alle gut. Batterie auch gut. Überbrücken wollte sie auch nicht. Hab vor lauter Verzweiflung sogar mal ne andere Ecu drangeschraubt. 

Das war vielleicht ein :@ Wochenende. 

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Kan es sein, dass du das masse kabel hinter der ecu vergessen hast wieder anzuschrauben als du die ecu &regler gewechselt hast?

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Ne.  Darauf habe ich geachtet. Die Ecu habe ich aber erst nach den Defekt mal getauscht. Scheidet also als Fehlerquelle aus. Heute geht sie zum Händler. Mal sehen was der rausfindet. 

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Fehler gefunden. Sicherung von Dash. Hatte gut ausgesehen, aber beim messen ist der Fehler dann rausgekommen. Bei der Gelegenheit wurde gleich alles durchgemessen.

könnte mir gerade in den Hintern beißen ?

 

 

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Hab heute mal den Regler, welchen ich bei mvh bestellt hatte auseinander genommen. Der eingegossene Teil hatte sich auf einer Seite gelöst. 

Die haben da tatsächlich Sand ????  rein 🤔

Einmal aus dem Zubehör gekauft und schon auf die Nase gefallen. Jetzt alles wieder Original und gut 😉

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...na ja Sand in der Vergußmasse wäre jetzt weder ungewöhnlich noch in den Eigenschaften schlecht. Allerdings hat der Chinese wohl beim Kopieren übersehen das der Sand da reingemischt gehört. Oder das ist schlicht Gießsand (aus der Gussform) der nicht richtig entfernt wurde.

Kai

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Da hat der Chinese wohl sehr gut mit dem Sand gemeint. Das was nicht wenig was da drin war. 

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