1198SP Zahnriemenwechsel: Welches unbedingt notwendiges Spezialwerkzeug?

60 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

ich möchte bei meiner 1198SP den Zahnriemen wechseln. Da dies etwas komplexer ist als bei meiner 1100er Monster, wo ich es schon gemacht habe, wollte ich mir ein Werkzeug für das Feststellen der Nockenwellenräder besorgen.
Bei den Preisen zieht es einem ja die Schuhe aus. Nun die Frage in die Runde
Ersetzt das Werkzeug für 11,99€ das Werkzeug für 229€?

Noch ne Frage, wenn wir schon dabei sind, da die 1198SP eine AHK hat, kann ich die Kurbelwelle wohl schlecht mit dem Hinterrad drehen, oder geht sich das aus wenn man die Zündkerzen rausgenommen hat? Ist so ein Kurbelwellendrehwerkzeug notwendig?

Ist noch irgend ein Spezialwerkzeug UNBEDINGT notwendig?

Danke für euren Input (ok)

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Hast Du ein Frequenzmessgerät wegen der 110Hz?

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nein, meine Werkstatt sagte mir zwischen den Nockenwellenräder darf der Zahnriemen max. 2mm sich ein drücken lassen. Der Riemen muss deutlich straffer als bei den 2-Ventilern sein.

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vor 9 Stunden schrieb Adler2:

nein, meine Werkstatt sagte mir zwischen den Nockenwellenräder darf der Zahnriemen max. 2mm sich ein drücken lassen. Der Riemen muss deutlich straffer als bei den 2-Ventilern sein.

Das wird nicht genau!!!!!

 

Hab letzte Woche bei meiner 848evo die Riemen gewechselt. Nockenwellenfeststellwerkzeug hab ich mir aus 4er Blech selbst gebaut. :::::;)

FrequenzMessgerät braucht man sonst wird das nix genaues. Hab meine auf 105Hz eingestellt. Das mit dem Wackeln ist totaler Murks und da ist man schnell mal 30Hz daneben. Hast du eine Messuhr um OT zu finden und dann die Steuerzeichen wieder einzustellen? 

Ich habe am Hinterrad drehen können. Sollte auch mit einer AHK gehen.

Schlüssel zum Spannrolle spannen brauchst noch.

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Aufwendigste ist dann wieder die Ventile einzustellen.

Messgerät für Riemenspannung hatte ich mir aus USA besorgt...
wenn Du in der Nähe von Berlin bist, dann könnte ich Dir das leihen..
Das Werkzeug zum Festhalten Nockenwellen habe ich auch..

Gruß
vE

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@adi1204
das klingt gut, hast du zur Inspiration ein Bild von deinem selbstgebauten Blechwerkzeug?

@VE
oh. leider bin ich in München, aber danke für dein Angebot. Mit der Frequenzmethode (Handy-App) bin ich bei meiner M1100 nicht auf einem grünen Zweig gekommen.
Was hast du für ein Messgerät aus den USA gekauft? Link?

 

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was ich jetzt gefunden habe ist so ein Teil von Texa
http://r.ebay.com/PvgVFC

kostet zwar ne Menge, aber bei 3 Ducs in der Garage dürfte sich das Teil über die Jahre rechnen. Hat jemand Erfahrung damit?

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Hallo,

gab doch irgendwo auch einen Beitrag, wo eine App fürs Handy beschrieben wurde. Letztlich geht es um die Frequenz - da braucht´s ja nun nicht gleich ein mobiles Tonstudio.

Auf der anderen Seite - ich will ja nicht lästern - aber ich würde schon gerne mal die Riemenspannung nach der Montage und dann nach 1000km mit so einen Frequenzmessgerät checken - kann mir nicht vorstellen, dass die noch passt. Ich kann mir das schon nach dem ersten Testlauf nicht mehr vorstellen. 

Umgekehrt kann einen die Veränderung der Frequenz im weiteren Betrieb dann schon etwas über die Alterung/Längung des Riemens verraten. Aber das müsste man dann schon etwas systematischer angehen.

VG
Stefan

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vor 5 Stunden schrieb steves duc:

Hallo,

gab doch irgendwo auch einen Beitrag, wo eine App fürs Handy beschrieben wurde. Letztlich geht es um die Frequenz - da braucht´s ja nun nicht gleich ein mobiles Tonstudio.

Auf der anderen Seite - ich will ja nicht lästern - aber ich würde schon gerne mal die Riemenspannung nach der Montage und dann nach 1000km mit so einen Frequenzmessgerät checken - kann mir nicht vorstellen, dass die noch passt. Ich kann mir das schon nach dem ersten Testlauf nicht mehr vorstellen. 

Umgekehrt kann einen die Veränderung der Frequenz im weiteren Betrieb dann schon etwas über die Alterung/Längung des Riemens verraten. Aber das müsste man dann schon etwas systematischer angehen.

VG
Stefan

Die App fürs Handy ist Müll und funktioniert nur bedingt.

 

Bei neuen Riemen wird auf 110Hz plus minus 5 Hz eingestellt. Die Spannung nimmt natürlich ab. Darf aber nicht unter 70Hz liegen. Dann nachspannen.

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vor 7 Stunden schrieb Adler2:

@adi1204
das klingt gut, hast du zur Inspiration ein Bild von deinem selbstgebauten Blechwerkzeug?

 

Hier ein Bild von dem Blech.

Zum blockieren völlig ausreichend. ? In die mittleren Löcher kommt ne M6 Schraube.

 

Zum Einstellen der Steuerzeiten hab ich mir ein anderes gebastelt. Davon hab ich aber kein Bild parat. Dafür brauchst aber sowieso eine Messuhr und einen passenden Adapter. Hab ich mir selbst gedreht. ?

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So ein Quatsch natütlich geht das ohne Frequenzmessgerät?

Habmit Sicherheit schon weit über 100 Sätze Riemen gewechselt OHNE Frequenzmessgerät und die fahren alle noch??

Ich hab für sämtliche Ducs nur das Nockenwellenzentrierwerkzeug zum Riemen wechseln...mehr  nicht!!

Funzt astrein?

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...und wie stellst Du die Spannung ein? Nach Gefühl, Durchbiegung...analog zum 2-Ventiler nur eben "etwas" strammer?

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...ich hab ein Mikrofon am Laptop und die Software "Courroies". Funzt einwandfrei. Kosten: keine. Software umsonst, Mikro hatte ich rumliegen. Von "mach ich nach Gefühl" halte ich wenig - was wenn mit den Gefühlen dann doch was nicht stimmt und der Motor platzt? Sehr ärgerlich.

Kurbelwellendrehwerkzeug ist sinnvoll, allerdings würde ich eine Stufe teurer nehmen, mit den beiden Nasen die in die Nuten der Kurbelwelle eingreifen. Wenn Du nicht Testastretta-Motoren im Akkord zusammestecken musst ist das Blockierwerkzeug für die Nockenwellen ebenso überflüssig wie diese komischen Stifte. Wenn mans hat kann man damit arbeiten und wenn mans nicht hat macht mans halt ohne ist auch kein Problem. Wenn man die Steuerzeiten genau einstellen will geht das ohnehin nur mit Gradscheibe und Messuhr.

Wieso meinst Du die Ventile einstellen zu müssen nur weil die Riemen gewechselt wurden?

Gruss

Kai

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Ich stell die nach einer Vorgabe meines Ducati Lehrmeisters ein der sicherluch schon Tausende Riemen gewechselt hat in seiner 40 Jährigen Ducativita.....und die Ducs laufen,kein Riemen reißt alles top.

Ich weiß für viele von euch nicht vorstellbar, aber man kann es auch echt übertreiben.  Klar gehört da gefühl und Erfahrung dazu, aber ich hab schon bei 3 großen Ducati Händlern gesehen wie die Mechs dort Riemen gewechselt haben, und da wurde nix nach Herz gemessen....

Zudem gibt mir die Anzahl der gewechselten Riemen und die nucht vorhandenen schäden durch zuviel oder zu wenig Spannung unwiderruflich recht.

 

@lunschi, wie willst du den bitte die Steuerzeitenfeineinstellung an den verstellbaren Nockenwellenrädern ausführen ohne das Nockenwellenwerkzeug?

Der alte Riemen ist ja gelängt im Vergleich zum neuen.....wenn man die Verstellung an den Nockenwellenrädern nicht öffnet stimmen die Steuerzeiten bei den neuen Riemen nicht genau....was auch logisch ist weil die ein anderes Maß haben als die neuen Riemen. 

Steht so übrigens auch im whb.

Aber hey, jeder wie er meint ich schreibe hier niemanden was vor sondern teile meine Erfahrungen die ich seit über 10 Jahren und hunderten Riemenwechseln gesammelt habe  nur mit, mehr nicht.

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Man muss es ja auch mal so sehen, bei Autos seit Jahrzehnten nach der Verdrehprobe gespannt, dann kommt Ducati an und denkt die Zahnriemenspannung neu erfunden zu haben ::::::D

Habe aber auch schon öfters von Werkststätten gehört das ohne Akustik gespannt wird...

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Am 20.5.2018, 20:02:54 schrieb testastretta_998:

...

@lunschi, wie willst du den bitte die Steuerzeitenfeineinstellung an den verstellbaren Nockenwellenrädern ausführen ohne das Nockenwellenwerkzeug?

...

...na ja mit einer Gradscheibe die auf der Kurbelwelle sitzt; dann wird erstmal der OT mit einem Werkzeug zum Kolben blockieren genau ermittelt und die Gradscheibe "genullt" und dann wird mit der Meßuhr der Ventilhub erfasst und damit die Steuerzeiten bestimmt. Wenns nicht passt werden die Klemmschrauben der Riemenräder gelöst und die Nockenwellen ein wenig gedreht und wieder festgeklemmt. Bei der Methode aus dem Werkstatthandbuch hast Du die ganzen Toleranzen aus den einzelnen Positionierhilfen, den Schlitzen in den Nockenwellen und so weiter die sich addieren. Das kriegt man damit höchstens auf plus/minus 4° Kurbelwelle genau hin behaupte ich mal. Natürlich gehts mit den Hilfsmitteln viel schneller, die sind ja auch für die Verwendung im Akkord am Montageband gedacht. Laufen tut der Motor natürlich mit mittels den Blockierwerkzeugen eingestellten Steuerzeiten auch, keine Frage.

Und das die Riemen sich längen sollen halte ich für ein Gerücht. Die Zugstränge in den Zahnriemen sind Stahlseile; dünne und flexible zwar aber Stahl. Da verschleißt nichts und daher längt sich auch nichts. Der Unterschied in der Frequenz zwischen neuen und gelaufenen Riemen ist meiner Meinung nach eher durch das "labberig" werden der Gummiauflage bedingt als durch eine Längung der Riemen. Ich hab auch schon mal Riemen gewechselt und anschließend die Steuerzeiten überprüft (mit der Messuhrmethode) und da war gar nix, null Unterschied. Ich musste auch noch nie einmal eingebaute Riemen nachspannen. Das wäre eigentlich das einzige stichhaltige Indiz dafür das sich die Riemen möglicherweise tatsächlich längen.

Gruss

Kai

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Ja gut das ist die typische Methode zur Steuerzeiteneinstellung, aber das macht kein Mensch wenn der Riemen gewechselt wird.

Aber gut wenn du das jedesmal machst Respekt. 

Wir haben mal nach gemessen das man mit dem werkzeug die Steuerzeiten auf 2-3 ° hin bekommt, was absolut ok ist. Alles weitere fällt dann ja schon unter "Tuning".

Zur längung der Riemen muss ich sagen das ich schon des öfteren festgestellt habe das nach 2 jahren die Riemen nicht mehr die Spannung aufweisen wie beim einbau. Nachspannen tu ich auch nix, aber ein Unterschied ist definitiv fühlbar. 

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bzgl. Riemenspannung nach eine gewissen Zeit.
Ich habe nach 2Tkm bei meiner M1100 noch mal nach geschaut. Eingestellt mittelst Imbusmethode (5mm liegender, 6mm stehender Zyl.) Motor war kalt. Also eine Spannung auf dem Riemen war nicht mehr vorhanden. Beim liegenden Zylinder konnte ich 6mm locker durchziehen, ein 8er ging nicht mehr, mangels eines 7ers wird es wohl 7mm sein.
Wie man da mit Zupfen eine Frequenz messen will ist mir schleierhaft. 70Hz sollten es da bei gebrauchten Riemen sein. Ich habe es trotzdem mal so gelassen und schau mir das mal bei heißem Motor an.
(bei der 1198 hab ich jetzt noch nicht weiter gemacht)

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Am ‎20‎.‎05‎.‎2018‎ ‎20‎:‎02‎:‎54 schrieb testastretta_998:

@lunschi, wie willst du den bitte die Steuerzeitenfeineinstellung an den verstellbaren Nockenwellenrädern ausführen ohne das Nockenwellenwerkzeug?

Der alte Riemen ist ja gelängt im Vergleich zum neuen.....wenn man die Verstellung an den Nockenwellenrädern nicht öffnet stimmen die Steuerzeiten bei den neuen Riemen nicht genau....was auch logisch ist weil die ein anderes Maß haben als die neuen Riemen. 

Steht so übrigens auch im whb.

Aber hey, jeder wie er meint ich schreibe hier niemanden was vor sondern teile meine Erfahrungen die ich seit über 10 Jahren und hunderten Riemenwechseln gesammelt habe  nur mit, mehr nicht.

Korrigiere mich, aber wenn die Steuerzeiten bei einem neuen Riemen eingestellt wurden und ich dann wieder ohne Lösen der Nockenwellenräder die neuen Riemen
auflege sollten doch die Zeiten wieder passen falls sich der Riemen gelängt hat. (bin nur 1200 km gefahren in 5 Jahren).
Position der Räder markieren, neuen Riemen drauf, nach Gefühl wie der Meister spannen und starten.

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Das kann passen, muss es aber nicht.

Genau deswecen hat man ja die verstellbaren Nockenwellenräder. Dort sind neben der körnung auf dem Rad auch Markierungen auf der Innenscheibe des Nockenwellenrades....diese beiden Markierungen sollten möglichst immer halbwegs fluchten dann befindet man sich in der mitte des einstellbereichs und somit im grünen Bereich.

Zur Spannung, ich zupf da auch nix rum zum einstellen. Hab da Anhaltspunkte und ne gewisse Erfahrung und nach zwei Jahren wenn die leut wieder kommen werden die wieder gewechselt fertig. 

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vor 9 Stunden schrieb lucky7:

Korrigiere mich, aber wenn die Steuerzeiten bei einem neuen Riemen eingestellt wurden und ich dann wieder ohne Lösen der Nockenwellenräder die neuen Riemen
auflege sollten doch die Zeiten wieder passen falls sich der Riemen gelängt hat. (bin nur 1200 km gefahren in 5 Jahren).
Position der Räder markieren, neuen Riemen drauf, nach Gefühl wie der Meister spannen und starten.

Im Prinzip hast Du Recht. So mache ich es auch. Ich hab nur einmal (weil ich halt neugierig war und die Ventildeckel eh grad runter waren) trotzem nochmal die Steuerzeiten überprüft und da keine Abweichungen festgestellt.

Gruss

Kai

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vor 10 Stunden schrieb Adler2:


Wie man da mit Zupfen eine Frequenz messen will ist mir schleierhaft. 70Hz sollten es da bei gebrauchten Riemen sein.

Mit einem Trumspannungsmessgerät. ;)

Das auf dem Bild habe ich benutzt. Ist ein Top Gerät und funktioniert problemlos. Mit dem Gerät stellen wir auf Arbeit alle Riemen ein.

Die 70Hz ist unterste Grenze. 

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Hab mir heute das nächste Werkzeug gebastelt. (ok)

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Korrigiere mich, aber wenn die Steuerzeiten bei einem neuen Riemen eingestellt wurden und ich dann wieder ohne Lösen der Nockenwellenräder die neuen Riemen

auflege sollten doch die Zeiten wieder passen falls sich der Riemen gelängt hat. (bin nur 1200 km gefahren in 5 Jahren).

Position der Räder markieren, neuen Riemen drauf, nach Gefühl wie der Meister spannen und starten.

Völlig korrekt! Ausserdem bekommt der Riemen beim Längen auch keine weiteren Zähne, somit sollte sich der Einfluss der Längung auf die Steuerzeiten ohnehin in Grenzen halten.

Gesendet von meinem D5503 mit Tapatalk

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Aber es entsteht beim wechsel von alten gelängten Riemen auf neuen ungelängten Riemen ein Unterschied.

Klar ist der maginal, kann aber durch die verstellbaren Nockenwellenräder wieder justiert werden.

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Ich habe mal bei der Monster 1100 den Zahnriemenspannung nach 2000km (kalter Zustand). Ich finde ihn sehr locker. Ein 6er Imbus geht beim liegenden Zylinder locker durch (OT ist eingestellt). Beim Einbau ging gerade ein 5er durch. Was ist eure Meinung? Wer hat genug Erfahrung und kann so Pi mal Daumen erkennen ob er wirklich zu locker ist oder ob das so passt?

https://youtu.be/iYq3RlGX1uE

 

Und hier ein Video der selben Monster nach 8400km und 7 Jahre alten Riemen (erster Riemen) Danach hatte ich den Riemen gewechselt. (Riemen war Original Ducati)

https://youtu.be/TUFXBj9cGN0

 

und als Vergleich den Riemen der Scrambler 800 nach 5700km. Leider mit man da nur an den stehenden Zylinder schnell ran. Aber egal. Der ist deutlich straffer. 

https://youtu.be/1YpMy5xOAgc

 

 

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Also das mit der minimalen Längung der Riemen ist klar. Stahlseile längen sich auch minimal über die Zeit bzw. Belastung.

Das sich folglich die Steuerzeiten minimal verändern hab ich auch kapiert.

Aber wenn wie bereits gesagt die Zeiten beim neuen Riemen eingestellt werden warum ändern sich die Zeiten dann beim Wechsel des Riemens. Kommt ja auch wieder ein neuer nicht gelängter Riemen rein.

Und da die Nockenwellen eh arretiert werden ist doch die Einstellung der Steuerzeiten überflüssig?!

Oder stellt man die nur ein damit man ruhig schlafen kann und weiß das die Steuerzeit aufs Zehntel Grad genau stimmt?

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@wastlol :

Völlig korrekt - die Einstellung/Korrektur der Steuerzeiten ist beim Riemenwechsel überflüssig.

Das ist was das man einmal an dem Motor macht und dann nie wieder solange der Motor nicht komplett zerlegt wurde.

Gruss

Kai

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