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Kommende Saison wird die Ducati Macht in der SBK WM vergrößert.

Team Go 11 ist von Kawasaki auf Die V4R umgestiegen. Fahrer Eugene Laverty

Hier die Ankündigung vom November:

Auf der wsbk seite

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Deutsche Übersetzung (Google)

Der Ire befindet sich wieder auf einer V4-angetriebenen Ducati-Maschine, Eugene Laverty wird für die MOTUL FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2019 an den Start gehen, nachdem im November letzten Jahres die beeindruckende Ankündigung bekannt gegeben wurde, dass er dem Team Go Eleven beitreten wird. Das italienische Team machte auch den Wechsel von Kawasaki-Maschinen zu Ducatis brandneuen Panigale V4 R bekannt, ein mutiger Schritt, der die Unterzeichnung des 32-jährigen Stars begleiten sollte.
Dies sind unerforschte Gewässer für den Iren in WorldSBK, da er seine vorherigen sechs Saisons in der Serie auf Yamaha-, Aprilia- oder Suzuki-Maschinen verbrachte, sowie zwei volle Jahre in WorldSSP an Bord einer Honda CBR600RR. Seine Zeit bei anderen Meisterschaften verlief nach demselben Muster, abgesehen von einer entscheidenden Ausnahme: der MotoGP ™ -Saison 2016. Warum ist 2016 so wichtig für 2019? Es ist nicht nur die Rückkehr von Laverty vom italienischen Hersteller auf ein Bike, sondern auch die Tatsache, dass diese neue Maschine dem Motorrad, das er in diesem Jahr mit dem Aspar Team gefahren hat, sehr ähnlich ist - natürlich mit dem Motor. Der Desmosedici Stradale-Motor, der die Welt bei seiner Vorstellung Ende 2017 begeistert hatte, war für Ducati ein gewaltiger Bruch in der Tradition, da er bei seinen Serienmotorrädern auf vier Zylinder umstellte.
In MotoGP ™ V4 war dies jedoch immer die Norm. Der Motor des Panigale V4 R basiert auf dem, was seine Grand-Prix-Kollegen im Laufe der Jahre eingesetzt haben, einschließlich des Desmosedici GP14, den Laverty im MotoGP ™ -Paddock betrieb. Wie können die Ergebnisse des 32-Jährigen auf diesem Bike verglichen werden? Nach einer schwierigen ersten Saison auf einer Honda im Jahr 2015, in der Laverty nur neun Punkte erzielen konnte, sah der Ire 2016 eine viel stärkere Version des Iren, als er regelmäßig in den Punktepositionen präsent war. Bei einem tollen Einsatz in Argentinien stieg Laverty vom 17. Startplatz auf die vierte Position unter der Zielflagge auf. Das Comeback von Brno vom 14. auf den sechsten Platz war ein weiterer Höhepunkt. Natürlich hat der Mann aus Toomebridge auch große Erfahrung mit V4 Superbikes, die vier seiner sechs Spielzeiten in der Meisterschaft auf der Aprilia RSV4 fahren. Zusammen erzielten sie 10 Siege und 27 Podestplätze. eine ziemlich gute Visitenkarte für das nächste Abenteuer von Laverty auf einer Vierzylinder-Maschine.

Teams und Fahrer SBK-WM 2019

BMW Motorrad    Tom Sykes (GB)  Markus Reiterberger (D)
Aruba.it Ducati    Chaz Davies (GB) Alvaro Bautista (E) Ducati Panigale V4R
Moriwaki Althea HondaLeon Camier (GB)Ryuichi Kiyonari (J) Honda CBR1000RR SP2
Kawasaki Racing    Jonathan Rea (GB) Leon Haslam (GB) ZX-10RR
Pata Yamaha    Alex Lowes (GB) Michael vd Mark (NL) R1
Barni Racing Michael Rinaldi (I)    Ducati Panigale V4R
Team Goeleven    Eugene Laverty (IRL)    Ducati Panigale V4R
Althea Mie Racing Alessandri Delbianco    Honda CBR1000RR SP2
GRT Yamaha    Marco Melandri (I) Sandro Cortese (D) Yamaha  R1
Turkish Puccetti Toprak Razgatlioglu (TR)    Kawasaki ZX-10RR
Team Pedercini    Jordi Torres (E)    Kawasaki ZX-10RR
Orelac VerdNatura    Leandro Mercado (RA)    ZX-10RR

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  • 2 Wochen später...

@Tomaso Du hast aber schon gemerkt dass Johnny Rea nur 8 Tausendstel!!!! "langsamer" war als unser Bradl oder ? 

Bin sicherlich kein Bradl-Hater aber dass ist leider ein Armutszeugnis...bzw ein weiterer Beweis für die abnormale Leistung von Johnny-Boy. 

Es sei ihm gegönnt, er arbeitet ja auch hart dafür...trotzdem würde ich die Roten auch lieber ganz vorne sehen😂

 

 

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Bradel interessiert keine Sau! 

Wer weis was der getestet hat.

vielleicht den längeren Tank von JL damit auch dessen kleine Eier am Tank Anliegen.

Rea macht leider da weiter wo er aufgehört hat. 

Schön aber zu sehen das Bautista auf anhiebt da vorne mitspielt! Hoffe der versohlt dem Davis mal den arsch.

schön auch das sandro sich so weit vorne platziert. Und noch schöner wäre wenn reiti auch da vorne zu finden wäre.

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vor 38 Minuten schrieb BellundDonner:

@Tomaso Du hast aber schon gemerkt dass Johnny Rea nur 8 Tausendstel!!!! "langsamer" war als unser Bradl oder ? 

Bin sicherlich kein Bradl-Hater aber dass ist leider ein Armutszeugnis...bzw ein weiterer Beweis für die abnormale Leistung von Johnny-Boy. 

Es sei ihm gegönnt, er arbeitet ja auch hart dafür...trotzdem würde ich die Roten auch lieber ganz vorne sehen😂

 

 

Oh Mann, jedes Jahr das gleiche beim Jerez Test. Jedes Jahr sind die Zeiten dort sehr dicht zusammen. Und nein, es liegt nicht am Fahrer, sondern an der Streckencharakteristik. Für die Zeiten der WSBK interessiert sich in der MotoGP keine Sau und auch nicht die Teammanagsr der JR. Warum bekommt er wohl sonst keinen Platz dort???

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vor 29 Minuten schrieb Tomaso:

Kinner's,  wenn Sbk und MotoGP miteinander testen, mussten sich noch ganz andere Kaliber hinten anstellen. Deshalb müssig sich darüber aus zu lassen. Die Zeiten sind deutlich langsamer, weil, ja weil ein neuer Asphalt aufgetragen wurde 😏

Na ja der Asphalt ist für alle der gleiche...

Kai

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Ohh ohhh,

mir schwarmt schreckliches!

Die Ergebnisse von Sonntag in Portimao:

1    SBK    Puccetti Kawasaki    T. Razgatlioglu    1:42.687
2    SBK    Kawasaki    L. Haslam    1:42.820
3    SBK    Kawasaki    J. Rea    1:42.905
4    SBK    Pata Yamaha    A. Lowes    1:43.079
5    SBK    BMW    T. Sykes    1:43.226
6    SBK    Pata Yamaha    M. vd Mark    1:43.343
7    SBK    GTR Yamaha    M. Melandri    1:43.532
8    SBK    Aruba Ducati    C. Davies    1:43.984
9    SBK    BMW    M. Reiterberger    1:44.476
10    SBK    GRT Yamaha    S. Cortese    1:44.629
11    SBK    Barni Ducati    M. Rinaldi    1:45.296
12    SBK    Aruba Ducati    A. Bautista    1:45.437
13    SBK    Go Eleven Ducati    E. Laverty    1:45.508

14    SSP    MV Agusta    R. de Rosa    1:46.240
15    SSP    GMT94 Yamaha    J. Cluzel    1:46.301
16    SSP    GMT94 Yamaha    C. Perolari    1:46.522
17    SSP    Puccetti Kawasaki    L. Mahias    1:46.703
18    SBK    Althea Honda    A. Delbianco    1:47.041
19    SSP    Puccetti Kawasaki    H. Okubo    1:47.720
20    SSP    Kallio Yamaha    I. Vinales    1:47.865
21    SSP    Kallio Yamaha    Gradinger    1:48.658
22    SSP    KallioYamaha    Cresson    1:48.737
23    SSP    MV Agusta    F. Fuligmi    1:49.505
24    SSP    CIA Landlord Honda    J. Danilo    1:50.376

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Wenn du dann einfach die finalen Zeiten nehmen würdest?

Die Testzeiten aus Portimao (Montag):
1. Jonathan Rea (Kawasaki) - 1:40.855 Minuten
2. Alex Lowes (Yamaha) +0,959 Sekunden
3. Alvaro Bautista (Ducati) +1,079
4. Leon Haslam (Kawasaki) +1,289
5. Michael van der Mark (Yamaha) +1,336
6. Tom Sykes (BMW) +1,391
7. Sandro Cortese (GRT-Yamaha) +1,614
8. Marco Melandri (GRT-Yamaha) +1,652
9. Toprak Razgatlioglu (Puccetti-Kawasaki) +1,682
10. Markus Reiterberger (BMW) +2,291
11. Chaz Davies (Ducati) +2,506
12. Michael Ruben Rinaldi (Barni-Ducati) +2,979
13. Eugene Laverty (Go-Eleven-Ducati) +3,095
14. Alessandro Delbianco (Althee-Mie-Honda) +4,030

 

Die Testzeiten aus Portimao (Sonntag):
1. Jonathan Rea (Kawasaki) - 1:42.195 Minuten
2. Alex Lowes (Yamaha) +0,419 Sekunden
3. Alvaro Bautista (Ducati) +0,487
4. Toprak Razgatlioglu (Puccetti-Kawasaki) +0,492
5. Tom Sykes (BMW) +0,613
6. Leon Haslam (Kawasaki) +0,625
7. Michael van der Mark (Yamaha) +0,677
8. Marco Melandri (GRT-Yamaha) +0,838
9. Markus Reiterberger (BMW) +1,487
10. Chaz Davies (Ducati) +1,502
11. Sandro Cortese (GRT-Yamaha) +1.652
12. Eugene Laverty (Go-Eleven-Ducati) +2.005
13. Michael Ruben Rinaldi (Barni-Ducati) +2.468
14. Alessandro Delbianco (Althee-Mie-Honda) +3.537

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Ihr habt doch nicht ernsthaft geglaubt, dass die V4R aus dem Stand die grüne Macht verbläst? In der WSB sitzt seit Jahren der beste Fahrer auf dem besten Mopped; das ist halt schwer aufzubrechen.

Ich denke, Ducati hat mit dem Einsatz von Bautista schon einiges richtig gemacht. Der V4R muss man noch etwas Zeit geben, die steht am Anfang der Entwicklung. Zur Mitte der Saison sollte die Kombination von Ducati Siege einfahren können. Das hoffe ich zumindest. Der WM wird aber wohl wieder auf einer Kawa sitzen.

Aber mal abwarten: Sind ja Testfahrten, nach dem ersten Rennen sind wir schlauer.

Forza Ducati!

Ralf

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vor 4 Stunden schrieb 9to10:

Die Testzeiten aus Portimao (Sonntag):
1. Jonathan Rea (Kawasaki) - 1:42.195 Minuten
2. Alex Lowes (Yamaha) +0,419 Sekunden
3. Alvaro Bautista (Ducati) +0,487
4. Toprak Razgatlioglu (Puccetti-Kawasaki) +0,492
5. Tom Sykes (BMW) +0,613
6. Leon Haslam (Kawasaki) +0,625
7. Michael van der Mark (Yamaha) +0,677
8. Marco Melandri (GRT-Yamaha) +0,838
9. Markus Reiterberger (BMW) +1,487
10. Chaz Davies (Ducati) +1,502
11. Sandro Cortese (GRT-Yamaha) +1.652
12. Eugene Laverty (Go-Eleven-Ducati) +2.005
13. Michael Ruben Rinaldi (Barni-Ducati) +2.468
14. Alessandro Delbianco (Althee-Mie-Honda) +3.537

Die sind bis auf Bautista keinen deut besser! zwar etwas enger aber 1,5 - 2,5 Sekunden bei 20 Runden ……...

Laut Laverty hat die 4R massive Probleme mit unebenen Strecken. 2 Sekunden hinter Rea. letztes Jahr war Laverty Polesetter in Portimao.
Von Davies ist dieses Jahr wahrscheinlich wenig zu erwarten, da er laut eigenen Aussagen mit andauerneden Rückenproblemen kämpft. Der Druck den Baudista auf ihn ausübt ist wohl zu groß. Kopfprobleme äussern sich oft in Rückenproblemen durch permanente Verspannungen. Aber klar, besser vorher jammern damit man hinterher ne gute Ausrede hat!

Zitat

aus motorsport .com

Eugene Laverty über V4-Ducati: Erste Euphorie weicht Ernüchterung

…….

Beim Test in Portimao wurde aus Beigeisterung ziemlich schnell Ernüchterung. Laverty fuhr mehr als drei Sekunden langsamer als Spitzenreiter Jonathan Rea (Kawasaki). Beim Rennwochenende im September 2018 sicherte sich Laverty noch die Pole-Position und stellte klar, dass er ganz genau weiß, wie man auf der Berg- und Talbahn an der Algarve fahren muss. 

Doch 3,095 Sekunden Rückstand sprechen eine eindeutige Sprache, da mit Ausnahme von Alvaro Bautista alle Ducati-Piloten weit zurücklagen. "Es war ein schwieriger Test für uns. Der Kurs unterscheidet sich komplett von dem in Jerez. Es gibt in Portimao viel mehr Bodenwellen. In Jerez gibt es nur zwei Kurven mit Bodenwellen und in diesen Stellen hatte ich Probleme. Ich wusste, dass es hier schwierig wird", berichtet Laverty im Gespräch mit 'WorldSBK.com'. 

"Wir suchen nach mehr Haftung am Hinterrad. Das ist momentan unsere wichtigste Aufgabe", bemerkt der ehemalige Superbike-Vizeweltmeister, der vor dem Saisonauftakt in Australien noch viele Hausaufgaben erkennt. "Wir sind nicht schnell genug. Selbst mit frischen Reifen mangelt es an Haftung", so Laverty.

 

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...man bekommt fast den Eindruck dass die Panigale nicht deswegen keinen Titel geholt hat weil das Ding zu lahm war sondern eher weil sie im Superbike-Team keinen wirklich fähigen Fahrwerks-Gott haben. Ist ja nicht so dass sie mit der V4 erst seit gestern rumfahren und trotzdem solche Probleme? Aber da hat ja schon die Pani bei Melandri gewackelt wie ein Lämmerschwanz und sie habens nicht in den Griff bekommen.

Kai

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Naja gut das mit dem Gewackel ist aber nur auf Grund von Melandris Vorlieben erst entstanden...

melandri will mehr leben im bike haben als alle anderen und fährt so ziemlich das radikalste Setup was man so hört...

 

dass das gewackel auf melandris kappe geht, zeigt auch dass die anderen panigales gut funktionierten...

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  • 2 Wochen später...
Am 1.2.2019 um 17:12 schrieb Tomaso:

Auffällig ist nur, mit wieviel verschiedenen Herstellern versucht wird, die Power auf die Piste zu kriegen

Nur weil Du mehr Leistung hast, wirst Du nicht automatisch schneller - eine Serien ZX12-R beschleunigte schon vor knapp 20 Jahren in 7s von 0 auf 200km/h.

Durch die Physik gibt es nun einmal Grenzen ... eine MotoGP Maschine macht auch noch im 5. Gang, Wheelies. Da wird sie wohl kaum durch mehr Power schneller. Bei den SBKs ist es nicht viel anders.

Daher gehen mir diese ganzen Tester mit ihrem geseiere ueber die viele, nahezu unbegrenzte Power bei den Rennkisten auf den Keks - ohne elektronische Helferlein geht da nichts mehr und auch die beste Elektronik macht nichts anderes als die viele Power nur zu drosseln ...

 

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Also, Montag und Dienstag der letzten offiziellen Tests vor der Saison.
Montag (lokale Zeit, GMT+11)

09.10 – 11.00 WorldSSP 
11.10 – 13.10 WorldSBK
13.10 – 13.40 PAUSE
13.40 – 15.30 WorldSSP
15.40 – 17.40 WorldSBK

Dienstag (lokale Zeit, GMT+11)
09.10 – 11.10 WorldSBK
11.20 – 13.10 WorldSSP
13.10 – 13.40 PAUSE
13.40 – 15.40 WorldSBK
15.50 – 17.40 WorldSSP

Zu sehen mit bei WSBK mit dem SBK Videopass

Der offizielle Phillip Island Test kann über das Livetiming auf der Webseite und auf der WorldSBK APP, die für Apple und Android Geräte frei zum Download erhältlich ist, verfolgt werden. 

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