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Hab jetzt mal Ösenschrauben ersatzweise angebracht. Haben ein M8 Gewinde.

Hält das den Zugkräften beim Abspannen stand ? 

 

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Mir würde die Gewinde Länge hinsichtlich Hebelkräfte nicht gefallen

 

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vor 2 Minuten schrieb Sepp:

Mir würde die Gewinde Länge hinsichtlich Hebelkräfte nicht gefallen

 

...kannst sie ja ein Stück kürzen/absägen.

Kai

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So werden die sich verbiegen.

Schraub die ganz rein, bis zum Ende vom Gewinde.

Dann sollte das reichen.

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Die Bedenken hab ich halt auch.

Wenn ich sie ganz reinschraube hab ich Probleme den Haken einzuhängen.

Der stösst dann oben gegen die Abdeckung oder/und gegen den Krümmer. 

Es gibt noch eine bessere Lösung, die beschaffe ich mir jetzt 

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Warum holt ihr euch noch ein Zurrsystem für den Hinterreifen??

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Ich Spanne meine immer so fest hinten! Hat sich noch nie was gefehlt und nix kratzt irgendwo an der Verkleidung usw.

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Bisher habe ich auch immer beim festzurren "in die Federung" gespannt. Rechtlich ist das nicht erlaubt, und auch für die Federelemente nicht gut. Ich bin deshalb dran, eine andere Möglichkeit zu suchen, um die Räder zu fixieren.

Hinten geht die von Klaus gezeigte Art, oder ein Bolzen durch die Radachse.

Vorne ginge bei Serienachse auch der Bolzen. Bei mir scheidet das aus, deshalb habe ich eine andere Idee. Wenn das funktioniert, lasse ich Euch teilhaben.

Ralf

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Festzurren in die Federung rechtlich nicht erlaubt ??

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Glaube ich auch nicht.🤔

Für vorne gibts meist nix anderes. Gibt ja auch so Zeugs fürn Lenker.

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vor einer Stunde schrieb Klaus186:

Warum holt ihr euch noch ein Zurrsystem für den Hinterreifen??

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Ich Spanne meine immer so fest hinten! Hat sich noch nie was gefehlt und nix kratzt irgendwo an der Verkleidung usw.

Hab die Dinger, ist genial !

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vor 2 Stunden schrieb Duke:

Festzurren in die Federung rechtlich nicht erlaubt ??

Rein theoretisch müsste man die Federung vorne bis auf Block ziehen, damit sich durch ein weiteres Einfedern das Motorrad in den Gurten nicht bewegen kann. Ist halt in der Praxis die Frage, wie weit man in die Federung zieht. Mir ist auch kein Fall bekannt, wo das Jemand bemängelt hätte, wie gesagt mache ich das seit Jahren auch so, wie wir Alle.

Interessanter ist die Aussage, dass die Federelemente unter dem Anspannen leiden. Wurde mir von Steve Jenkner auch bestätigt, dass das bei den Profimaschinen möglichst vermieden wird. Merkwürdiger Weise ist es mir bisher nicht gelungen, eine Ladungssicherung einer SBK- bzw. MotoGP-Maschine im Bild zu finden. Die haben wohl so spezielle Boxen dafür. Vielleicht hat ja von Euch Jemand eine genaue Info.

In der Praxis hat die Art des in die Federung ziehens bei mir immer funktioniert. Alles andere sind halt theoretische Betrachtungen...

Hier noch mal eine Info: http://lioncraft.de/produkte/

Ralf

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Mit dem "in-die-Federung-ziehen" erzeugst Du einen permanenten Überdruck in der Gabel der erfahrungsgemäß den Dichtringen schadet. Je nach Gabel und je nachdem wie weit die Gabel reingedrückt wird kann das Probleme machen, muss aber nicht.

Bei Federbeinen die normalerweise immer einen erhöhten Innendruck haben ist der Unterschied im Druck zwischen ausgefedert und eingefedert in aller Regel gering; außerdem sind die dort verbauten Dichtringe für den höheren Druck geeignet.

Probleme gibt es daher wenn überhaupt nur mit der Gabel. So wie ich das sehe sind wohl vor allem Öhlins-Gabeln da recht empfindlich.

Kai

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Ich habe jetzt seit 996 Zeiten Öhlins-Geraffel in meinen Ducs. Mit Verzurren und daraus resultierendem Soffen hatte ich noch nie ein Problem

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...ich habs halt auch schon anders erlebt - 1198S per LKW nach Sardinien transportiert und bei Ankunft sabberte die Gabel direkt los...

Kai

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Ne siffende Gabel hab ich nach`m verzurren auch noch nie gehabt .Und beim in die Federrung ziehen gibt`s auch verschiedene interpretationen ...evtl. hängt des ja mit`m Zustand der Simmerringe zusammen ?

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Hab auch schon verschiedene Varianten durchprobiert. Dieses Jahr will ich mit einer Stange mit zwei Augenschrauben an den Enden hinten durch die Achse und dann nach vorne spannen. 

Angeblich werden die Mopeten vom Werk aus auch so verladen. Weiß ich aber nicht. 

Ist dass das Gewinde von der hinteren Fußraste? Falls ja würde ich mit über die Gewindelänge des Hakens keine Sorgen machen. Die Fußraste ist doch viel länger und da kann man sich ja auch rauf stellen ohne das was abreist. 

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Die Ösenschraube hab ich da befestigt wo normalerweise die Soziusrasten befestigt werden. Gefällt mir aber irgendwie nicht richtig und bin halt nicht sicher ob es sich nicht verbiegt. Hab mich jetzt aber für eine elegantere fertige Lösung entschieden und bestellt. Die wird auch in der Aufnahme der Soziusrasten befestigt. 

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Ich hab für vorne eine Wippe und hinten einen Befestigungsgurt wie der  @Stephan 

Da muss ich nix ans Moped schrauben, irgendwelche Gurte über die Verkleidung spannen oder sonst irgendwas

Hält bombenfest und einfacher geht's IMHO nicht.

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vor 15 Stunden schrieb FloMüller:

Ne siffende Gabel hab ich nach`m verzurren auch noch nie gehabt .Und beim in die Federrung ziehen gibt`s auch verschiedene interpretationen ...evtl. hängt des ja mit`m Zustand der Simmerringe zusammen ?

Ist wie so oft alles Gefühlssache mit dem Runterzurren der Gabel, wenn man das Ding zusammenstaucht bis Anschlag braucht man sich nicht zu wundern das sie dann irgendwann süfft. Es reichen gefühlt 3 cm und die Gabel kann dann trotzdem noch etwas arbeiten. Hatte so noch nie Probleme bzw. ein Moped verloren 😊

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Besser 😊

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Wär mir zu viel Arbeit mit dem jedesmal ran und weg schrauben, aber gut jeder wie er mag 😊

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Das sieht doch chic genug aus, dass man es auch dran lassen könnte. 👍🏼

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Nix wieder abschrauben. Fallen kaum auf, bleiben dran

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