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daves

Soviel zum Thema MotoE

Empfohlene Beiträge

Da dürfte wohl bei einer Maschine der Akku den klassischen "thermal runaway" erfahren haben. Löst unweigerlich eine Kettenreaktion aus und steckt auch die benachbarten Akkuzellen in Brand. kann man echt nur zuschaun und abwarten.  Natürlich nur eine Vermutung, kenne auch keine Details, aber es deutet zumindedst darauf hin... Wichtig ist mal dass kein Mensch zu Schaden gekommen ist.

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Lt. unseres Moto GP 2019 - Threads soll die Ladestation den Brand ausgelöst haben. 💋

Kann man den Link hier mal reinstellen! Wer hat Lust? 😎

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Glaub kaum das sie ein Ladegerät nicht löschen konnten. Das sagen sie wohl, weil wenn sie zugeben das es ein Akku eines Bikes war können Sie die Serie wohl vergessen.  Da gehts um ein Millionengeschäft

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Nem Feuerwehrmann is Wurscht ob da der Akku, das Ladegerät oder sonst was brennt. Der wird sich hüten da mit seiner Spritze ran zu gehen.

is wie bei den PV-Anlage, wenn du eine auf m Dach hast und die Bude brennt, schaut Dir da auch jeder Feuerwehrmann nur zu wie die Hütte runterbrennt. 

Bei den Strom der da fliest, machen die nix. 

Bei den e-bikes war es wohl so das die in nem Zelt standen. 

Ladestation brennt - Zelt brennt - alles brennt!

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Und so was wollen die Grünen uns aufs Auge drücken!

Jetzt stellt sich die Frage ob ein brennendes E-Bike/Auto weniger Emissionen hat als ein nichtbrennender Benziner/Diesel.

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vor 2 Minuten schrieb Desmo Topschi:

Und so was wollen die Grünen uns aufs Auge drücken!

Jetzt stellt sich die Frage ob ein brennendes E-Bike/Auto weniger Emissionen hat als ein nichtbrennender Benziner/Diesel.

böse ... böse ... böse ..... :D

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Sowas will uns niemand aufs Auge drücken. Das sollen wir nur denken. Sowas ist überhaupt nicht umsetzbar. Soviel Strom zu produzieren und dann auch noch in die Städte zu schaffen is in dem Ausmaß wie es für die E-Mobilität von Nöten wäre schlicht unmöglich. 

Das wird ne Spielerei bleiben um uns in dem Glauben wir machen was grünes noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. 

 

 

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Thema hatten wir ja ausgiebig am Freitag diskutiert

Schlichtweg unmöglich ausreichend für Alle den Strom zu produzieren und vor allem zu transportieren. Stromnetzkolaps vorprogrammiert!

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Das ist eigentlich auch meine Meinung, stimmt aber so nicht!

Ich hatte auch eine Diskussion mit @siggih hier bei mir am Mittwoch, der ist ja scharf auf n Tesla und zwar Unternehmer, aber auch grün angehaucht.

Man müsste sich z.B. nur mal mit dem TeslaTypen auseinandersetzen, der scheint ja crazy, aber irgendwie ist der auch überkandidelt schlau.

Der hat wohl erst Ladestationen gebaut und dann die Autos, damals konnte man noch kostenlos Strom tanken mit dem Tesla.

Clemens Gleich berichtet auf seiner Seite mojomag.de von EnBw in Stuttgart, die es nicht auf die Reihe kriegen funktionierende Ladestationen hinzustellen, diese deutschen Stümper, mal lesen.

Kraftstoffinfrastruktur gibt es ja auch, musste auch erstmal hingestellt werden über die Jahrzehnte. 

Klar muss sich was tun, siehe EnBw Stümper, mit solchen Leuten kannst keinen Staat machen, einkerkern, fertig.

Reine AufladeStromautos sind NUR EIN TEIL der Zukunft, das hatten wir hier schon.

Der TeslaTyp z.B. baut aus alten Akkus als Zwischenspeicher, Ladestationen. Und evtl. wird irgendwann über Kondensatoren extrem schnell geladen, wer weiss das. Es könnte also so gehen, dass nicht direkt aus der Leitung gezapft wird!

Ozapft iss . . . (ok)

Es gibt so biele Möglichkeiten.

Porsche, also Volkswagen baut ja auch son Renner, aber dumm wie sie sind, engagieren sie sich nicht für die Infrastruktur, die das Ding braucht, da schreien diese Verbrecher und Betrüger mit Sicherheit bald wieder nach uns Steuerzahlern, wir sollen das bezahlen! Banditen!

Seid geküsst, Klausi!

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Hab kürzlich einen Beitrag in der Glotze gesehen indem sich in einer Seitenstraße 2 Anwohner E-Autos zugelegt haben. Wenn die Nachts parallel Laden gehen in der Straße die Lichter aus. Ein weiteres E-Auto und das Stromnetz würde abfackeln! Den Strom den du bräuchtest, um die ganze Gesellschaft mit Strom zum Auto aufladen zu versorgen, kriegst du nicht mal wenn die AKWs wieder ans Netz gehen!

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vor 54 Minuten schrieb Desmo Topschi:

Hab kürzlich einen Beitrag in der Glotze gesehen indem sich in einer Seitenstraße 2 Anwohner E-Autos zugelegt haben. Wenn die Nachts parallel Laden gehen in der Straße die Lichter aus. Ein weiteres E-Auto und das Stromnetz würde abfackeln! Den Strom den du bräuchtest, um die ganze Gesellschaft mit Strom zum Auto aufladen zu versorgen, kriegst du nicht mal wenn die AKWs wieder ans Netz gehen!

...das ist wohl eine Urban Legend. Natürlich ist das Netz derzeit nicht dafür ausgelegt das plötzlich alle mit -zig kW ihre Autos parallel laden; tatsächlich wäre aber der Mehr-Strombedarf für 100% private Elektromobilität in Deutschland nicht wesentlich größer als die Strommenge die Deutschland derzeit exportiert.

Kai

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Du musst das grüne Gesamtkunstwerk betrachten. Strom kommt von Mutter Natur, derzeit überwiegend  aus Sonne und Wind! Nun arbeitet der Nichtgrüne tagsüber und muss seine Karre die er braucht um seine Steuerschuld äh Lebensunterhalt zu bestreiten nachts aufladen. Die Lastspitzen werden sich auf Abend und Nacht verschieben, also dann wenn die Solarenergie die meiste Leistung ins Netz speist. 

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E-Autos sind optimal für die Kurzstrecke. Die Meisten nutzen ihren PKW ja nur für ca. 30 km am Tag für die Fahrt zur Arbeit und zum Shoppen.

Verteilt über 24h, nachgeladen mit 2kW an der Steckdose hat man nur wenig Netzbelastung. Am Besten ist natürlich, wenn das Laden über die eigene PV-Anlage und Speicher erfolgt.

 

Zur Zeit bestellen alle Ladesäulen mit 22kW. Die meisten Autos schaffen die Ladeleistung aber gar nicht, da nur Einphasig geladen werden kann.Eine 22kW Ladesäule muss beim Versorger beantragt werden. Da hier von einer höheren Belastung als beim Einfamilienhaus ausgegangen wird (Hat was mit dem Gleichzeitigfaktor zu tun), werden in Zukunft sicher nicht alle Haushalte eine 22kW-Säule genehmigt bekommen.

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So ne Säule, also rein die Säule, kostet übrigens Schlappe 75.000€! Ohne Kabel, ohne erdarbeiten, ohne Anschluss, ohne Abrechnung. Alleine daran genügend so Dinger hin zu stellen scheitert es.

und wenn die Werte Säule in Flammen auf geht wie die Woche in der Moto E, dann is das Geschrei eh erstmal groß und keiner will mehr daran Zapfen.

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Das sind die Turbo-Schnell-Lader (Gleichstrom) CCS oder Chademo. Eine Haushaltsladestation mit 22kW gibt es ab 600,-€.

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Am ‎16‎.‎03‎.‎2019 um 13:13 schrieb Desmo Topschi:

Hab kürzlich einen Beitrag in der Glotze gesehen indem sich in einer Seitenstraße 2 Anwohner E-Autos zugelegt haben. Wenn die Nachts parallel Laden gehen in der Straße die Lichter aus. Ein weiteres E-Auto und das Stromnetz würde abfackeln! Den Strom den du bräuchtest, um die ganze Gesellschaft mit Strom zum Auto aufladen zu versorgen, kriegst du nicht mal wenn die AKWs wieder ans Netz gehen!

 

Hat mir ein  EVN (größte Stromanbieter in Österreich) Mitarbeiter auch erzählt.

Wenn in einer Strasse 2-3 Leute ihre Autos laden, reicht das vorhandene Stromnetz bzw die Leitungen nicht mehr.

Deswegen kommt ja diese eigene "E Auto Stromleitung". Das müssen quasi die E Autos Besitzer finanzieren bzw den Tarif dafür zahlen. Denn wie kommen die Nichtbesitzer von E-Autos dazu, den Ausbau in der Gasse mitzufinanzieren, nur damit 2 Leute ihre Autos laden können.

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Der Netzbetreiber prüft, ob die zusätzliche Belastung möglich ist. Dies kostet den Antragsteller bereits Geld. Den Netzausbau, wenn nötig, zahlt nur der Antragsteller.

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Nur um mal irgendwelche Märchen auszumerzen: Um alle Pkws auf E umzustellen brauch man ca. 19% mehr Strom-Produktion als heute notwendig - also nicht die Welt...
Gruß
vE

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vor 4 Stunden schrieb VE:

Nur um mal irgendwelche Märchen auszumerzen: Um alle Pkws auf E umzustellen brauch man ca. 19% mehr Strom-Produktion als heute notwendig - also nicht die Welt...
Gruß
vE

Das ist auch nicht das Problem.

Die Leitungen um den Strom zur Ladesäule zu bringen sind halt noch nicht da. 😏

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Nikola Tesla dreht sich grad im Grab herum......  100 Jahre vergangen und kein Fortschritt.

 

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vor 1 Stunde schrieb adi1204:

Das ist auch nicht das Problem.

Die Leitungen um den Strom zur Ladesäule zu bringen sind halt noch nicht da. 😏

Muss auch nicht jeder eine Schnellladesäule zu Hause haben. Wer hat schon selber eine Tankstelle im Haus 

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vor 4 Stunden schrieb max.speed:

Muss auch nicht jeder eine Schnellladesäule zu Hause haben. Wer hat schon selber eine Tankstelle im Haus 

Der Vergleich ist fürn Schrubber. 😏

Wenn die Karre bei 16A früh nicht voll ist, ist’s Müll. Ganz einfach.

Oder willst dich 40min irgendwo hinstellen und laden lassen?

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Beispiel aus der Praxis:

Ein Kunde (Elektrotechniker) hat letztes Jahr bei mir eine PV-Anlage und eine 22kW-Ladestation gekauft. Seinen Golf E lädt er aber nur über eine 16A Steckdose weil die     Ladeleistung dann wesentlich von der PV-Anlage erzeugt wird.

Ist ja auch schonender für den Akku.

Will sagen: Bei den üblichen Tagesfahrleistungen bis 50km reicht die Schukosteckdose.

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Ganz einfach: beim aktuellen I3 z. B. hat die Batterie 42 kWh Kapazität. Das wäre mit einer 22 kW-Ladestation theoretisch in 2 Stunden komplett gefüllt und würde dann für über 300 km reichen.

Wenn Du über Nacht z. B. mit 2 kW (also aus der Schukosteckdose) lädts bekommst du in 8 Stunden auch immerhin 16 kWh in die Batterie rein was locker für 100 km reicht. Für den Normalo-Pendler reicht also die Steckdose.

Das Problem der arbeitenden Bevölkerung dürfte sein dass das Auto normal tagsüber wenn die Photovoltaik brummt irgendwo weit weg auf einem Firmenparkplatz steht. Als Folge ist ein E-Auto eher für umweltbewußte Rentner interessant.

Kai

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Ging ja darum, ob unbedingt jeder starke Ladestation braucht. Und das muss eben bei wenig km am Tag nicht sein.

Ideal sind natürlich Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz.

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Wäre dann natürlich ideal wenn man Tauschakkus hätte!

Tagsüber laden, dann von der Arbeit und den neuen rein!

Wie ich schon mal geschrieben hatte, plant Tesla ja Zwischenpuffer mit Altakkus, denke die sind aufbereitet, das wäre für PV dann ja ideal und man könnte sogar den Ladestrom erhöhen.

Wie dem auch sein. Es wurde zu wenig Geld in Forschung und Tests für so etwas gesteckt, da die Autoindustrie gepudert wurde für wenig innovative Technologien und Beschiss am Kunden und der Umwelt.

Es kann Lösungen geben, die dauern nur!

Denke aber es geht jetzt alles bissl schneller!

Gruß, Klausi!

 

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In der Automobilindustrie passiert ja gerade ein Umdenken.

Und auch bei Arbeitgeber wird man dann tagsüber laden können...

Das nächste Auto von mir und meiner Frau ist bestimmt elektrisch..

Gruß
VE

 

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