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RaphaDuc

Probleme 1198.. Klappe die 2.

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Hallo zusammen,

sitz mal wieder in der Scheisse.

Zusammengefasst:

Habe Ende Mai meine 1198 mit 18000 km gekauft, von einem Händler in Troisdorf ( 400 km Entfernung ).

Ich habe noch einen hauseigenen Check mit Zahnriemenwechsel rausgehandelt. Ebenso hat er mir die übliche 1 jährige Gewährleistung auf alle mechanischen Teile außer Verschleiß und Elektronik gegeben

Vor kurzem war das Moped bei meinem Schrauber, er meinte er habe kein gutes Gefühl bei diesem Bike und sie würde komisch laufen.

Er empfohl mir, den 24k Service vorzuziehen damit er alles checken kann.

( Mittlerweile hat sie kanpp 20000 auf der Uhr ) und ich hatte keine Nennenswerte Probleme, außer 2 mal Kupplung entlüften.

Nun habe ich sie letzte Woche also zum Service gebracht. Heute ruft mich mein Schrauber völlig aufgelöst an und berichtet mir darüber dass der Zahnriemen viel zu straff und nicht mit dem erforderlichen Ducati Werkzeug eingestellt sei.

Ebenso würden mehrere Abdeckungen ( Batterie etc. fehlen ).

 

Nun habe ich das meinem Verkäufer mitgeteilt.. Der warf mir direkt vor ich wöllte ihn abzocken und da noch Euros raushandeln und wenn ich was wöllte, dann solle ich das Bike auf meine Kosten per Spedition zu ihm schicken.

Ich wollte ihm darauf Bilder schicken und die Nummer meines Schraubers mitteilen, da es mir hier keineswegs um Geld, sondern um Gerechtigkeit und meine leibeigene Gesundheit geht:

Er hat sofort abgeblockt und wollte nichts davon wissen..

 

Wie soll ich nun handeln? bin ziemlich ratlos..

 

 

 

 

 

 

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Gesetzlich hat der Verkäufer das Recht auf Nachbesserung würde ich behaupten.

Ergo wird es schwierig Geld zu bekommen, wenn du ihm das Moped nicht schickst.

Allerdings würde ich so einen Dilettanten nicht an mein Bike lassen.

Es geht theoretisch, dass du ihm das Bike nicht schickst mit der Begründung, dass zu viele Sachen fehlerhaft repariert wurden von ihm (er hat ja einen Service gemacht angeblich) und es dir nicht zugemutet werden kann, ihn nochmals an das Bike zu lassen.

Das müsste man aber begründen. Und das wiederum ist juristisch nicht so einfach.

 

Wenn es nicht um tausende von Euros geht, dann würde ich das von einem vernünftigen Schrauber beheben lassen, damit du in Ruhe fahren kannst.

Danach Geld fordern beim Verkäufer. Wenn er sich weigert, dann Anwalt.

Wenn du Glück hast knickt der vorher ein und ihr trefft euch irgendwo in der Mitte. Dann kannst du die Reparaturkosten wenigstens zum Teil auf den Verkäufer auslagern und den Rest würde ich als Lehrgeld sehen.

 

Wenn es allerdings um hohe vierstellige Beträge geht: Direkt Anwalt

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Das war auch mein Gedanke.

Wie gesagt, mir geht es hier keineswegs nur ums Geld.

Aber ich sehe es nicht ein, alles aus eigener Tasche zu bezahlen oder den Aufwand von Speditionskosten auf mich zu nehmen.

Vorallem die Sache mit dem Zahnriemen ist meiner Meinung nach schon fast grob fahrlässig

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so wie ich dass sehe steht der zylinder nicht auf OT und darum ist der Riemen zu stark gespannt... 

was hast du da für einen schrauber -Ducati 

na ja du machst ja sowieso dass 24 er service da soll der riemen richtig spannen .. 

die plastikabdeckungen kosten ein paar euro da würde ich mich jetzt nicht so reinsteigern und meine nerven und zeit opfern ..

wenn keine unfallschäden oder gar ein rahmenschaden vorliegt dann würde ich nicht weitergehen ... 

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Mein Schrauber des Vertrauens ist ein ehemaliger Ducati-Schrauber, der schon jahrelang selbstständig ist.

Der Jockel der das gemacht hat, keine Ahnung :(

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vor 34 Minuten schrieb Gegi:

so wie ich dass sehe steht der zylinder nicht auf OT und darum ist der Riemen zu stark gespannt... 

was hast du da für einen schrauber -Ducati 

na ja du machst ja sowieso dass 24 er service da soll der riemen richtig spannen .. 

die plastikabdeckungen kosten ein paar euro da würde ich mich jetzt nicht so reinsteigern und meine nerven und zeit opfern ..

wenn keine unfallschäden oder gar ein rahmenschaden vorliegt dann würde ich nicht weitergehen ... 

Also mein Schrauber will den Zahnriemen wechseln.

Er meint, er kann für nichts garantieren, wenn er ihn nur spannt.

Ich werde dem Händler ein Schreiben aufsetzen, dass ich Nachbesserung fordere und er die Transportkosten tragen soll, oder optional ich die Nachbesserungen hier fachgerecht durchführen lasse und er es bezahlt.

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Schon wieder gefährliches Halbwissen unterwegs 😔

hier mal zur Info: https://autokaufrecht.info/faq/nachbesserungsversuche/

es gibt mehrere Möglichkeiten, selbst schon gemacht. Es ist richtig, er darf Nachbessern. Aber, du musst diesem Zustimmen. Machst du das nicht, kann er dieses Recht nicht einfordern. Begründung ist doch klar, Beweisstück für Pfusch hast du. 

Du kannst aber im Umkehrschluss eine Ersatzlieferung verlangen, denn der dir verkaufte Gegenstand ist ja offensichtlich nicht sachgemäß übergeben worden. Du stellst ihm dann nach Ersatzlieferung die Kiste wieder hin. 

Das wird er nicht erfüllen können.

Ergo machst du ihm klar (mit Hinweis auf die vorgenannten Punkte) das du anbietest, Ersatzweise eine Überholung bei deinem Händler zu machen. Das spart ihm den Hin- und Rücktransport. Nutzungsausfall würde ich ebenfalls noch erwähnen.

Entweder er willigt ein oder du reichst eine Klage ein. Beweise hast du doch genug. Kommt ihm noch teurer.

alles schriftlich machen, die entsprechenden Gesetze findest du im Link oben.

DAS WAR KEINE RECHTSBERATUNG, sondern nur meine Meinung wie ich es machen würde!!!

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Das mit der Ersatzlieferung wusste ich nicht. Aber das kann man doch im Gebrauchtwagenbereich eh nie erfüllen als Händler. Kommt mir zwar spanisch vor aber wenn es funktioniert....

Und das Thema mit den Beweisen: Eine freie Werkstatt des Käufers behauptet, dass irgendwas nicht richtig war und legt Fotos bei, die ein Richter eh nicht interpretieren kann und will. Wenn die Gegenseite einen langen Atem hat, dann kannst du relativ schnell mit Kosten für Gutachter oder TüV usw. rechnen.

Ist in Deutschland so: Wenn du erst was beweisen musst, dann musst du Geld in die Hand nehmen und der Ausgang ist ungewiss.

 

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Klar muss das über ein Gutachter gehen. Ohne ein Gutachten macht kein Richter in D etwas. Deswegen tun mir die Leute leid, die mit dem letzten Euro ein Haus baut, den günstigsten Bauträger nehmen und hinterher nicht in der Lage sind Mängelbeseitigungen einzuklagen.

im Kaufvertrag steht doch sicher das er den Service noch macht. Da steht jetzt das Moped (Mangel darf halt nicht beseitigt werden) und dann gehts los. 2 Jahre später kommt man dann zu seinem Geld. Das ist klar.

Egal, hier gilt es ja nur eine Drucksituation aufzubauen um das jetzt schnell zu regeln. 

Bei mir gings mal um ein Getriebeschaden über 2.5T€. Er wollte Nachbessern, ich habe nicht zugestimmt. Ich verlangte Ersatzlieferung, er konnte nicht. Ergo, hats eine Ersatzwerkstatt um die Ecke repariert und er sparte sich dazu die Transportkosten und den Nutzungsausfall habe ich nicht angesetzt.

 

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vor 12 Minuten schrieb t_s_o:

im Kaufvertrag steht doch sicher das er den Service noch macht. Da steht jetzt das Moped (Mangel darf halt nicht beseitigt werden) und dann gehts los. 2 Jahre später kommt man dann zu seinem Geld. Das ist klar.

Egal, hier gilt es ja nur eine Drucksituation aufzubauen um das jetzt schnell zu regeln. 

Bei mir gings mal um ein Getriebeschaden über 2.5T€. Er wollte Nachbessern, ich habe nicht zugestimmt. Ich verlangte Ersatzlieferung, er konnte nicht. Ergo, hats eine Ersatzwerkstatt um die Ecke repariert und er sparte sich dazu die Transportkosten und den Nutzungsausfall habe ich nicht angesetzt.

 

Das das geklappt hat will ich gar nicht bezweifeln. Es geht nur darum Druck aufzubauen, damit sich auch die Gegenseite Gedanken macht, ob sich das alles lohnt.

Ich habe mir nur juristisch die Frage gestellt, ob das mit der Ersatzlieferung so funktionieren kann, da eine Ersatzlieferung ja nie möglich ist (wo soll man ein Gebrauchtfahrzeug mit gleichen Kilometern etc. finden)

Wenn die Gegenseite merkt, dass man eine RS Versicherung und Geld hat, dann knicken die eher ein.

Wenn deine Gegenseite eine mächtige Versicherung etc. ist, dann lassen die dich am langen Arm verhungern

 

In dem oben liegenden Fall würde ich folgendes machen: Neuer Zahnriemen (100 Euro) plus Einbau 200 Euro plus Kleinteile = < 1000 Euro

Die Rechnung weiterleiten und Druck aufbauen und mit Anwalt drohen

Dann einigt man sich auf EUR 500 und fertig

 

Mein Vater hat mal (hinter meinem Rücken) bei einem Kameltreiber ein Auto gekauft (Re Import aus FRA mit > TKM 200 usw.). Kurze Zeit danach: Steuerkette übersprungen, Motorschaden (ist aber bei diesem Auto der REGELFALL, konnte der Verkäufer eigentlich wenig für)

 

Verkäufer war aber nicht der Händler, bei dem das Auto auf dem Hof stand sondern angeblich ein Bekannter, Privatverkauf etc. :D

Ich hatte aber die Mobile Anzeige noch mit den Daten vom Händler


Der hat auch gesagt: Bring vorbei wir reparieren (100 KM). Ich nö. Ihr Deppen repariert da nix.

Ich habe dann mit Strafanzeige gedroht, da er ja das Auto auf seinem Hof stehen hatte und dann vermutlich um die Gewährleistung zu umgehen über eine Privatperson verkauft hat. Ruckzuck hat der dann 1000 Euro überwiesen und ich habe das bei einem Bekannten, der Ahnung hat für 2000 Euro reparieren lassen.

1000 Euro Lehrgeld war noch ein kleiner Schaden. Besser als bei einem Kameltreiber reparieren zu lassen und nach 200 KM stehst du wieder....

 

Es gibt keine Rechtsprechung mehr. Es geht nur noch darum, wer plausibel die größte Drohkulisse aufbauen kann.

 

 

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Hab jetzt ein Schreiben aufsetzen lassen ( Mutter meiner Gattin ist Anwältin - Halleluja )

Bin mal gespannt was von ihm kommt.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

 

Und danke für eure schnelle Mithilfe! Sowas nennt man Gemeinschaft

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Dann schau Dir mal genau den Kabelbaum an, die beiden dünnen Äderchen die da vor der Batterie baumeln zementieren Sorgenfalten in die Stirn. 

Viel Erfolg in der Sache, wenn Deine Schwiegermutter die Korrespondenz führen kann halten sich die Kosten im Rahmen. Erstmal Kosten in Ansatz bringen und wenn der Verkäufer nicht reagiert und widerspricht über GV eintreiben. Kostet 20 Euro und macht richtig Spaß...danach bewegt sich was...

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...da war ja ein begnadeter Schrauber am Werk... Der Batteriehalter und die Ansaugkanäle sind schon Buschreparatur-Level.

Was ich allerdings auf den unscharfen Handyfotos der Zahnriemen erkennen soll erschließt sich mir nicht. Kannst Du das noch etwas vertiefen?

Und es sollte geklärt werden was da an den beiden Käbelchen dranhängt die da vor der Batterie baumeln.

Kai

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vor 5 Stunden schrieb Flotter Otto:

Dann schau Dir mal genau den Kabelbaum an, die beiden dünnen Äderchen die da vor der Batterie baumeln zementieren Sorgenfalten in die Stirn. 

Das wollte ich auch gerade schreiben und die sehr abenteuerliche Befestigung der Batterie, Ansaugkanäle zeugt nicht so von der Liebe zum Objekt. Hat der Händler auch nur im Entferntesten etwas mit Ducati zu tun? Das sieht mehr nach Alibaba und die sieben Räuber aus, obwohl die es sicher auch besser hinbekommen würden... 

Auf jeden Fall den für das Ressort zuständigen Rechtsanwalt konsultieren und fragen, wie man da am Besten vorgehen kann und welche Leistungen in dem Fall erstreitbar sind. Ist ja wie auch @t_s_o und @turbostef schrieben gut, etwas in der Hinterhand zu haben, das keine Zweifel an Deiner Absicht und Deinem Ziel läßt. 

In meinem Fall einer letztendlichen Wandlung war das Ganze ganz schnell erledigt, da von der OwieM-Werkstatt in Lübeck mit dem dort ansäßigen Verkehrsrechtsanwalt kommuniziert wurde und mein Bruder sich auch mit der Historie auseinandergesetzt hat (ich war in Übersee).

Kurzum, die Karre war mehrmals auf der Renne, mehrmals im Kiesbett, Motorschaden, etc. Also eine irgendwie zusammengeklöppelte Maschine, von der behauptet wurde, die sei unfallfrei, keine Rennstrecke, Originalkilometer 12000km, Originalmotor, etc.

Der Verkäufer als Händler ist dann über den Anwalt (nur ein Schreiben auf Klärung des Sachverhaltes) vorgerichtlich auf meine Forderungen eingegangen und hat mir bis auf Benzin und Versicherungen alle Auslagen zurückgezahlt und die Kiste eigenhändig abgeholt mit dem Dank, dass ich ein sehr seltenes Exemplar von Ruhe und Gelassenheit bin, da ich ihm nicht den Hals umgedreht habe, obwohl Mängel und Zustand der 996 wissentlich verschwiegen wurden. Mit so einem geilen Anwalt hat man keine Sorgen und mit der Rechtsschutz ein anständiges Ruhekissen.

Ich kann nur für Dich hoffen, dass Deine Schwiegermutter dem Kerl Feuer unterm Hintern macht. Lehrgeld zahlt man eben manchmal, Erfahrung ist halt nicht umsonst. Aber die Karre würde ich so nicht mehr fahren wollen, da sind soviele Möglichkeiten versteckter Mängel, bzw. bei den Bildern ein aufkommendes Gefühl einer fragwürdigen Historie besteht. Vor allem auch bei Problemen, die später auftreten können, daher würde ich wandeln wollen. Deine Schwiegermutter wird Dich da sicher gut beraten. 

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Scheinbar echt kacke gelaufen...

In wie weit der Zahnriemen zu straff war würde ich mir nochmal in HZ spezifizieren lassen und mit den Werksangaben vergleichen. Hier scheiden sich nämlich die Geister wie viel wirklich gut ist. Viele gehen da nicht nach Ducati angabe, eher drunter und sehen die glaub 110HZ (bsp. 1098) als zu straff an.

Das mit der fehlenden Abdeckung und den zurechtgemurxten Kabeln / Halterungen, würde in mir aber auch kein gutes Gefühl aufkommen lassen.

Bei 20000km rate ich dir aber ohnehin zu einem großen Service inkl. Ventilspiel, Steuerzeiten, Zahnriemen. Dann weist du wirklich wo du stehst.

Der zu fest gespannte Riemen sollte solange er noch nicht gerissen ist eigentlich keine Probleme verursachen. Tauschen lassen würde ich ihn aber, wenn es extrem war. (Gehört sowieso dazu, wenn Steuerzeiten eingestellt werden)

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vor 14 Stunden schrieb janisbein:

Scheinbar echt kacke gelaufen...

In wie weit der Zahnriemen zu straff war würde ich mir nochmal in HZ spezifizieren lassen und mit den Werksangaben vergleichen. Hier scheiden sich nämlich die Geister wie viel wirklich gut ist. Viele gehen da nicht nach Ducati angabe, eher drunter und sehen die glaub 110HZ (bsp. 1098) als zu straff an.

Das mit der fehlenden Abdeckung und den zurechtgemurxten Kabeln / Halterungen, würde in mir aber auch kein gutes Gefühl aufkommen lassen.

Bei 20000km rate ich dir aber ohnehin zu einem großen Service inkl. Ventilspiel, Steuerzeiten, Zahnriemen. Dann weist du wirklich wo du stehst.

Der zu fest gespannte Riemen sollte solange er noch nicht gerissen ist eigentlich keine Probleme verursachen. Tauschen lassen würde ich ihn aber, wenn es extrem war. (Gehört sowieso dazu, wenn Steuerzeiten eingestellt werden)

Den großen Service wollt ich im gleichen Zuge machen lassen.

Mein Schrauber meint, er selbst würde den Riemen nicht nochmal verwenden, da er mir nichts garantieren kann.

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Ja, hab ich ja geschrieben.

Wie gesagt, lass dir von deinem Schrauber sagen mit wie viel Hz der Riemen gespannt wurde. 

Nur so kannst du nachweisen, dass er wirklich zu fest und nicht nach Vorgabe gespannt war.

Wenn er dir den Wert nicht liefern kann hast du aus meiner Sicht leider nix in der Hand und dein Schrauber macht es nicht anders als der Händler von dem du gekauft hast...

Dann ist es Aussage gegen Aussage

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Nicht falsch verstehen, viele gute Ducati Schrauber spannen nicht nach der Hz-Methode und das funktioniert mit der gewissen Erfahrung auch. Aber “der Riemen war viel zu fest“ kann sehr subjektiv sein und ist im Zweifelsfall schwer nachzuweisen. 

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vor 8 Minuten schrieb janisbein:

Nicht falsch verstehen, viele gute Ducati Schrauber spannen nicht nach der Hz-Methode und das funktioniert mit der gewissen Erfahrung auch. Aber “der Riemen war viel zu fest“ kann sehr subjektiv sein und ist im Zweifelsfall schwer nachzuweisen. 

Hast Recht! Danke dir... werd ihn gleich anfunken

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Ja gibt es 

Haben dem Händler ein Schreiben geschickt, indem ich meine Nachbesserung fordere.

Erst hat er direkt abgeblockt und forderte, ich muss das Bike zu ihm bringen, aber die Spedition selbst zahlen.

Nach langer Diskutiererei, forderte er mehr Beweisbilder. 

Habe ich ihm zukommen lassen - dann wollte er mir  auf einmal 250 Euro geben und die Sache für erledigt erklären.

Habe dann abgelehnt 

Jetzt habe ich ihm eine Frist bis Montag gegeben.

Bis dahin will ich eine verbindliche Lösung von ihm vorgeschlagen bekommen .

Andernfalls werde ich rechtliche Schritte einleiten.

 

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Aber er hat scheinbar gute Riemen genommen wenn die das 2000km mitgemacht haben 🤯

Es gibt manchmal Leute mit denen kann man nicht reden. Dann hilft nur der Gang vor Gericht und das zieht sich. 

Vielleicht kannst du jemanden drittes als „Mediator“ einschalten, der das nochmal versucht sachlich zu klären. 

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Das einzig gute an der Aktion. Es ist ja nochmal gut gegangen...

Wenn du jetzt den 24er Service machst und sonst nix kaputt ist, dann hast du ja nochmal Glück gehabt. Durch die zu fest gespannten Riemen denke ich sind keine Folgeschäden zu erwarten. 

Die defekten / fehlenden Halter lassen sich ja mit relativ überschaubarem Aufwand auch ersetzen.

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Ich bin jetzt nicht der Rechtsexperte, aber im Grunde hat er wahrscheinlich recht. Auch wenn es blödsinn ist die Kiste von so jemandem, der ja offensichtlich keine Ahnung hat, überarbeiten zu lassen.

Noch dazu kommt bei einem Rechtsstreit das Risiko leer auszugehen und du hast sicher eine SB.

Daher mein Tip: 

24K Service bei deinenm Schrauber des Vertrauens machen lassen, dabei die Kosten für den Riemenwechsel und die gebrochenen, fehlenden Halter/Abdeckungen einzeln aufführen und das Geld versuchen ohne Anwalt etc. von dem Typen zu bekommen. 

Dann hast du ein frisch gewartetes Moped und weist, dass es i.O. ist.

Der 24000er war doch sowieso fällig nur dass du so den Riemen und ein Teil der Montagekosten durch den Fehler des Verkäufers sparst. 🖖

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Habe ich schon so gemacht 

24er Service ist gemacht und ich habe ihm einen detaillierten Kostenvoranschlag geschickt, zur Beseitigung aller Mängel

Wenn er selbst nachbessern will, muss er gesetzlich den Transport selber zahlen 

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Dann drück ich die Daumen, dass er dir das bezahlt. 

Beim Service ist dann also nix gravierendes mehr aufgefallen?

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Der Zug wäre gerichtlich eh schon abgefahren, ein gerichtl. Gutachter kann ja nun nichts mehr feststellen, es fehlen die Beweise...

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...wer hat denn jetzt den 24k-Service (angeblich) gemacht? Doch nicht der Hansel der Dir das Moped verkauft hat?

Kai

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vor einer Stunde schrieb lunschi:

...wer hat denn jetzt den 24k-Service (angeblich) gemacht? Doch nicht der Hansel der Dir das Moped verkauft hat?

Kai

Nein, sein Schrauber. Der hat ja auch das mit dem Riemen festgestellt...

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vor 8 Minuten schrieb janisbein:

Nein, sein Schrauber. Der hat ja auch das mit dem Riemen festgestellt...

Korrekt 

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So, nach langer Schreiberei zwischen den Anwälten, hat der Affe nun endlich nachgegeben und mir das Geld zur Nachbesserung überwiesen.

50 Euro muss ich nun selbst noch drauflegen, aber das sehe ich als Lehrgeld.

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Sehr geil! Das hast du bei dem ganzen Stress auch verdient!

Für die 50€ hast jetzt auch einen nagelneuen Riemen inkl. Einbau ✌️

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