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Standfestigkeit 1299 Pani


MusterMax

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Meine V4 braucht ne schwester soviel ist klar..

Deswegen dachte ich an eine 1299er. Nun werden 12er Panis unter 10k km ja gehandelt wie Gold, deswegen die Frage: hat denn Jemand schon erfahrung mit höheren Laufleistungen?

So 30k km + wären mal interessant. Und wann würdet Ihr den bei einer 1299er an eine Motorrevision denken (Landstraßenbetrieb)?

Man hört ja sehr viel gutes über die 1299, aber so zwischendurch hat man dann doch wieder einen dabei der einen Motorschaden hatte..

 

Hätte gerne mal ein Paar meinungen.

Danke und Grüße

Max

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vor 3 Minuten schrieb MusterMax:

Ist sie dir dabei mal umgefallen oder wie? :D

Nein wegen potentiell mangelnder Ölversorgung 😉 Insider von mir und @Sepp 😂 nicht böse gemeint! 

Sie ist mir aber tatsächlich einmal beinahe beim abstellen auf den Seitenständer umgefallen. Eine Schraube hat sich verabschiedet und der Ständer ist einfach weggeknickt. Hätte mich fast gemault 🤣

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  • 2 Wochen später...
Am 15.9.2020 um 20:34 schrieb MusterMax:

So 30k km + wären mal interessant. Und wann würdet Ihr den bei einer 1299er an eine Motorrevision denken (Landstraßenbetrieb)?

die 1299 sollte (wegen den Pleuel) standhafter sein als die 1199 - haben zwei zu Hause (meine + Vater), ich hab jetzt 28xxx km drauf, mein Vater ein paar Tausend mehr. Laufen beide 1a, was soll ich da revidieren lassen?! Und 30.000 ist ja (bei mir) nur ein gutes Jahr nach dem großen Desmoservice, wenn dort nichts auffällig war, würde ich mir überhaupt keine Gedanken machen!

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Hab meine nach 15.000 km ( 8.000 Straße und 7.000 Ring, sehr flott) vorsichtshalber revidieren lassen da sie nur mehr im Ringbetrieb ist seit 2018.
Bis auf ein Hauptlager das schon an der Toleranzgrenze war war der Motor tip top, habe aber auch sehr oft Öl gewechselt was wohl für die ganzen
Lager entscheidend ist.

Im Straßenbetrieb würd ich sicher nicht vor 50.000 km drüber nachdenken.

 

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vor 3 Stunden schrieb DuK:

... aber nur, wenn mir das jüngere genauso gut oder besser gefällt.

Ich würde jetzt lieber meine 1299 behalten wollen, anstatt gegen die V4 zu tauschen. Würde da auch 5.000 € in die Hand nehmen, wenn nötig.

Es sind einfach grundverschiedene Motorräder. Wenn man eh Lust auf was anderes hat, ok. Aber die 1299 bleibt halt der ultimative Trecker 😉

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vor 3 Stunden schrieb DuK:

Ich würde jetzt lieber meine 1299 behalten wollen, anstatt gegen die V4 zu tauschen. Würde da auch 5.000 € in die Hand nehmen, wenn nötig.

Wer sagt denn, dass du eine V4 kaufen musst? Kannst doch wieder eine 1299 kaufen. Um eine mit weniger Kilometern ohne Rennstreckeneinsatz zu kriegen musst du wahrscheinlich nichtmal die 5.000€ ausgeben. Aber in dem Budget ist das locker drin. Und da hat dann alles weniger Kilometer, nicht nur die Lager, Kolben etc ... 

Ich finde das macht nur Sinn, wenn man einen wirklich aufwändigen RS Umbau hat und alles neu aufbauen viel Aufwand bedeuten würde. 

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vor 17 Stunden schrieb xDESMOx:

Würde niemals die 1299 mit 50tkm verkaufen um eine mit weniger Km zu kaufen. Dann lieber 5k € investieren. Dann weiß ich danach wenigstens, dass keine bösen Überraschungen mehr kommen. 

Ich schon.

Um so‘n Moped nach 50T km wieder so frisch zu machen wie eines mit 15T km,   
wird‘s leicht fünfstellig. 
Mit dem Motor ist es ja nicht getan.

Und am Ende hat man dann immer noch ein schwer verkaufbares Teil.

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vor 19 Minuten schrieb bu2tler:

Den Motor mal aussen vor, wenn das Moped regelmäßig gewartet ist, was soll dann nach 50 Tkm für eine  Überraschung anstehen?
Ist ja kein Auto, wo sich die eine oder andere Überraschung gut verstecken kann. 

Alles und überall.

Von allen Lagern über die Feder-/Dämpfungselemente, Elektrik/Elektronik bis hin zu der Beschaffenheit der Oberflächen bzw. des Lackes. 
Denn 50T km bedeuten normalerweise eine neue Lackierung inkl. Sticker ... - was in Originalqualität allein schon deutlich vierstellig ist.

Und im Motor ist auch 'ne Menge zu tun, wenn's wirklich gut werden soll. 
5k € finde ich ziemlich knapp angesetzt. 
Bei 50T km kann dann schon auch Getriebe (teilweise), Anlasser, Wasserpumpe usw. fällig sein. 
Dann besser präventiv tauschen, als möglicherweise rel. schnell wieder 'ne neue Baustelle zu haben.

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Darum schrieb ich: welche Überraschung soll kommen?

Bei regelmäßiger Wartung kommen die von Dir genannten Punkte wie Lager, etc. nicht überraschend, sondern sind aller Wahrscheinlichkeit nach bereits bereits einmal getauscht. Warum eine Lackierung notwendig sein sollte erschließt sich mir nicht.

Bleibt: Motor. Kann teuer sein. 
Kann aber auch, wie auch hier im Forum schon leider vorgekommen, bei sehr viel geringerer Laufleistung das wirtschaftliche Aus bedeuten.

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vor einer Stunde schrieb fözzi:

Alles und überall.

Von allen Lagern über die Feder-/Dämpfungselemente, Elektrik/Elektronik bis hin zu der Beschaffenheit der Oberflächen bzw. des Lackes. 
Denn 50T km bedeuten normalerweise eine neue Lackierung inkl. Sticker ... - was in Originalqualität allein schon deutlich vierstellig ist.

Und im Motor ist auch 'ne Menge zu tun, wenn's wirklich gut werden soll. 
5k € finde ich ziemlich knapp angesetzt. 
Bei 50T km kann dann schon auch Getriebe (teilweise), Anlasser, Wasserpumpe usw. fällig sein. 
Dann besser präventiv tauschen, als möglicherweise rel. schnell wieder 'ne neue Baustelle zu haben.

Halte ich für total übertrieben.

Meine 996  habe ich mit 52.000km verkauft, da war die 15 Jahre alt.

Der Lack war tiptop. Man muss die halt zwischendurch mal waschen und etwas Lackpflege drauf.

Die hat mal einen Gabelservice bekommen und regelmäsig die normale Inspektion. Mehr war nicht nötig ... warum auch.

Garantiezeit ist wie bei Lebensmittel das MHD, die sind einen Tag danach nicht kaputt.

Wenn Fahrzeuge bewegt und regelmäsig gewartet werden, sind doch 50tkm kein Problem (Trackbikes natürlich aussen vor).

Verschleißteile werden bei Bedarf getauscht und gut ist.

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vor 2 Minuten schrieb DuK:

Mehr war nicht nötig ... warum auch.

Es geht doch garnicht darum was nötig ist...

Es geht darum, wieviel Geld muss ich in die Hand nehmen um ein Motorrad mit 50.000km wieder in den Zustand zu versetzen wie mit 15.000km. (Die Zahlen sind nur Beispielhaft.) Und alles was gesagt wurde ist, dass da eben noch mehr dazu gehören würde, als nur den Motor zu revidieren.

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Servus,

Ich würde mich an Deiner Stelle gar nicht so auf die 15000 km versteifen. Ist doch jede Maschine nach dieser Laufzeit anders in Schuss.

So wie DuK geschrieben hat, ist das doch der richtige Weg. In der Regel gibt´s da immer nur zwei Möglichkeiten... entweder in den sauren Apfel beißen und eine komplette Restauration der gesamten Maschine durchführen, was aber derzeit noch den wirtschaftliche Ruin bedeutet, oder aber die Maschine instand halten und weiterfahren und wenn sich am Motor nix verabschiedet hat, würde ich den im Leben eh nicht öffnen.

Gruß Markus

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vor 5 Minuten schrieb w10765:

Ich würde mich an Deiner Stelle gar nicht so auf die 15000 km versteifen.

 

vor 30 Minuten schrieb greeco-k:

(Die Zahlen sind nur Beispielhaft.)

 

vor 5 Minuten schrieb w10765:

In der Regel gibt´s da immer nur zwei Möglichkeiten...

Wieso? Oder eben nicht das Geld ins alte Moped stecken und einfach eins im besseren Zustand kaufen?! Was ist der an der Option so Weltfremd?!

vor 5 Minuten schrieb w10765:

und wenn sich am Motor nix verabschiedet hat, würde ich den im Leben eh nicht öffnen.

Klar kann man so machen. Aber insbesondere wenn man den hart ran nimmt, wird's dann noch teurer. Man kann auch hoffen das einfach nichts ist.

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vor 19 Minuten schrieb w10765:

Servus,

Ich würde mich an Deiner Stelle gar nicht so auf die 15000 km versteifen. Ist doch jede Maschine nach dieser Laufzeit anders in Schuss.

So wie DuK geschrieben hat, ist das doch der richtige Weg. In der Regel gibt´s da immer nur zwei Möglichkeiten... entweder in den sauren Apfel beißen und eine komplette Restauration der gesamten Maschine durchführen, was aber derzeit noch den wirtschaftliche Ruin bedeutet, oder aber die Maschine instand halten und weiterfahren und wenn sich am Motor nix verabschiedet hat, würde ich den im Leben eh nicht öffnen.

Gruß Markus

...na ja wenn man so die Langzeittests im Motorrad (immer über 50000 km) verfolgt dann waren wenn ich es richtig erinnere sehr oft die Pleuellagerschalen nach dieser Distanz im Verschleiß weit fortgeschritten. Eine Motorrevision nach dieser Laufzeit würde daher meiner Meinung nach durchaus Sinn machen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Das Problem ist halt dass sich so ein Schaden nicht ankündigt. Es tut einen Schlag und zack sind 5 k€ aufwärts den Bach runter.

Kai

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vor 4 Minuten schrieb greeco-k:

Wieso? Oder eben nicht das Geld ins alte Moped stecken und einfach eins im besseren Zustand kaufen?! Was ist der an der Option so Weltfremd?!

vor 3 Minuten schrieb greeco-k:

 

Da ist nix Weltfremd dran und da hast Du natürlich Recht.....aber irgendwann kommt die Zeit,  wo man kein besseres Motorrad mehr findet
und dann nimmt das Galama seinen Lauf... Deshalb würde ich einfach nur instand halten und erst in ein paar Jahrzehnten restaurieren.

Gruß Markus

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vor 1 Minute schrieb w10765:

Da ist nix Weltfremd dran und da hast Du natürlich Recht.....aber irgendwann kommt die Zeit,  wo man kein besseres Motorrad mehr findet
und dann nimmt das Galama seinen Lauf... Deshalb würde ich einfach nur instand halten und erst in ein paar Jahrzehnten restaurieren.

Gruß Markus

Gut... ich hab einfach noch nie in diesen Zeitdimensionen gedacht. 😅 Ich hatte jedes Motorrad immer nur paar Jahre bisher.

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vor 12 Stunden schrieb Sonnenritter:

Und die Japaner fahren auch nach 100.000km quasi wie am ersten Tag

und noch so ein Spruch: "Japaner sind im Service günstiger als ne Ducati" -> hab mich mal etwas informiert, z.B. meine ZX10R hat Wartungsintervalle (Großer Service: Ventile etc.) bei 24.000, also wie die 1199, wenn da Ventile eingestellt werden müssen und ansonsten alles nach Plan gemacht wird, kostet der Service fast das gleiche :blink:

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vor einer Stunde schrieb Desmopatrick1199:

wenn da Ventile eingestellt werden müssen und ansonsten alles nach Plan gemacht wird, kostet der Service fast das gleiche

Naja ist doch nicht verwunderlich oder? Die aufwand ist ja eher noch größer, weil mehr Ventile, und der Kawa Händler schreibt auch nicht 50€ die Stunde auf ... 

Was mir nur auffällt, das Zubehör ist bei Ducati oft deutlich teurer. 

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Zurück zur Ausgangsfrage der Standfestigkeit.

Mein Motor hat knapp 25 Tkm runter, bis ich unfreiwillig die Endurofähigkeit meiner Panigale getestet habe. Aber ich schweife ab...

Motorrad lag auf der Seite und der Motor lief noch einige Sekunden bis ich ihn ausgemacht habe. 

In der Werkstatt dann den Motor gestartete und einige Minuten laufen lassen. Keine auffälligen Geräusche.

Trotzdem wollte ich es etwas genauer wissen. Also Ölprobe entnommen und ab zur Analyse. Bei der Abgabe hatte ich darum gebeten, dass ich das Ergebnis in einer Form bekomme, das auch jemand der nicht vom Fach ist versteht. 

Das Ergebnis heißt "Alle ermittelten Werte liegen innerhalb zulässiger Toleranzen. Der Zustand des Öls wird als Normal eingestuft." Der PQ Index ist ok.

 

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