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Variablen Schwingendrehpunkt der V4R nachrüsten / umbauen


mariogsxr1000

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Das 2022 Model hat ja die Schwinge 4mm höher gelagert, was sich ja doch sehr Positiv auswirken soll.

Würde ich gerne an meiner 21er umbauen nun stellt sich mir nur die Frage ob ich einfach die anderen aufnahmen der 22er bestelle, oder ob es möglich ist die Variablen Schwingendrehpunkte der V4R an der 21 V4S zu verbauen. Das wäre natürlich noch besser.

Hat den Umbau schon jemand an der V4 gemacht V2 gab´s ja ein oder 2 aus dem Forum 

 

Frohe Weihnachten euch allen 

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vor 32 Minuten schrieb mariogsxr1000:

Das 2022 Model hat ja die Schwinge 4mm höher gelagert, was sich ja doch sehr Positiv auswirken soll.

Würde ich gerne an meiner 21er umbauen nun stellt sich mir nur die Frage ob ich einfach die anderen aufnahmen der 22er bestelle, oder ob es möglich ist die Variablen Schwingendrehpunkte der V4R an der 21 V4S zu verbauen. Das wäre natürlich noch besser.

Hat den Umbau schon jemand an der V4 gemacht V2 gab´s ja ein oder 2 aus dem Forum 

 

Frohe Weihnachten euch allen 

Die Frage hatte ich mir ebenfalls gestellt. Der Umbau auf die R Variante war nicht ganz trivial, da kam einiges zusammen und ich hatte das dann verworfen. 

Sobald die Halter für die 22er verfügbar sind, werde ich die wohl bestellen und umbauen. 

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Würde dann bedeuten bei der V4R, einfach den Schwingendrehpunkt auf +1 drehen (-3 ist Serie) und dann ist man auf dem Stand von 2022?

Das ist schon ein relativ großer Eingriff in die Geometrie! 

Hat das schon einer der R Fahrer probiert? @9to10, @JoJo, @Duc4Ever, @*1098s*

Was wäre da Zutun, Madenschraube raus, Klemmschraube lösen und dann einfach mit fettem Sechskannt drehen?

 

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vor 13 Minuten schrieb Leitwolf:

Bleiben die da nicht drin, bzw. werden mitgedreht? 
Was würden das für nen Sinn machen wenn man erst andere Bolzen brauchen würden? Dann könnte man sich die ganze Konstruktion auch sparen. 

Du hast an deiner R schon die richtigen drin. Meine Aussage bezog sich auf die Kollegen, die von starr auf Exzenter umbauen wollen.

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vor 1 Minute schrieb Leitwolf:

D.h. Maden- und Klemmschraube einfach lösen und dann das ganze Ding in der Aufnahme drehen?

oder muss die zentrale Schraube noch raus, oder muss alles raus?

Die Madenschraube muss ganz raus, die Klemmschraube nur lösen. Dann mit dem Inbusschlüssel drehen. War bei meiner R glaub ich 17er oder 19er Inbus.

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Ich glaube, ich hatte einen Fehler in meiner Überlegung zur Änderung des Schwingendrehpunkts auf MY2022. 

Die Bolzen für die Schwinge münden, zumindest bei der normalen, nicht R, V4 im Motorgehäuse. 
Bedeutet, eine Änderung des rechten und linken Halters für die Fussraste führt nicht zum Erfolg. 
Zum Anhaben des Schwingendrehpunkts müsste das Motorgehäuse geändert werden. 

Aus diesem Grund hatte ich auch den Umbau auf die Exzenter der R verworfen. Die R Bolzen passen m.W. nicht in die Aufnahme, also an das Motorgehäuse. 

Kann das vielleicht jemand verifizieren?

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vor 1 Stunde schrieb Jens39:

Verstellung ist über die Bolzen, siehe Bild. Ist von einer V2R. Wird bei der V4R wohl auch so sein.

Uiuiui, zeig das Bild bloß nicht dem Emil Schwarz. Der hält Dir gleich einen halbstündigen Vortrag über die Funktion von Nadellagern und anschließend verkauft er Dir neue Präzisions-Bolzen mit vorgespannten bzw. Nullspiel-Lagern... 😅

Kai

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vor einer Stunde schrieb bu2tler:

Ich glaube, ich hatte einen Fehler in meiner Überlegung zur Änderung des Schwingendrehpunkts auf MY2022. 

Die Bolzen für die Schwinge münden, zumindest bei der normalen, nicht R, V4 im Motorgehäuse. 
Bedeutet, eine Änderung des rechten und linken Halters für die Fussraste führt nicht zum Erfolg. 
Zum Anhaben des Schwingendrehpunkts müsste das Motorgehäuse geändert werden. 

Aus diesem Grund hatte ich auch den Umbau auf die Exzenter der R verworfen. Die R Bolzen passen m.W. nicht in die Aufnahme, also an das Motorgehäuse. 

Kann das vielleicht jemand verifizieren?

Die "R" hat viel kleinere Gewinde im Motorgehäuse mit denen die Schwingenbolzen im Motorgehäuse verschraubt werden. Das ist glaube ich M10 bei der "R" aber viel größer bei den "Standard-SBKs", M16 oder so.

Das kann man schon auf den Ersatzteilfiches sehr deutlich sehen. Ich denke man müsste da bei den Standardbikes Reduziereinsätze ins Motorgehäuse einkleben (mit den passenden Innnen- und Außengewinden) um die Verstelleinsätze der "R" nutzen zu können.

Kai

Bearbeitet von lunschi
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vor 5 Stunden schrieb Leitwolf:

Würde dann bedeuten bei der V4R, einfach den Schwingendrehpunkt auf +1 drehen (-3 ist Serie) und dann ist man auf dem Stand von 2022?

Das ist schon ein relativ großer Eingriff in die Geometrie! 

Hat das schon einer der R Fahrer probiert? @9to10, @JoJo, @Duc4Ever, @*1098s*

Was wäre da Zutun, Madenschraube raus, Klemmschraube lösen und dann einfach mit fettem Sechskannt drehen?

...was meinst Du mit "Madenschraube"? Die Inbusschraube die den Lagerzapfen gegen das Motorgehäuse zieht müsste gelöst werden (nicht komplett raus, nur lösen). Dann die Klemmung des Zapfens im Rastenhalter lösen und den Zapfen mit einem passenden Inbusschlüssel drehen. Beide Seiten gleich(zeitig) natürlich. Und dann wieder alles festwatzen.

Kai

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vor 6 Minuten schrieb bu2tler:

Lt. Teilekatalog unterscheiden sich die Schwingen von R zu normal. Kann mir jemand sagen, wo der Unterschied liegt?

Die Lager gehören mit zur Schwinge (Pos. 3). Da die "R" das rechte Lager mit Exzenter hat (Pos. 7 und 16) hat sie eine andere Nummer. Zumindestens ist das der einzige Unterschied den ich ausmachen kann. Die Lager, alle Anbauteile usw. sind ansonsten gleich.

Kai

Bearbeitet von lunschi
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vor 8 Stunden schrieb bu2tler:

Lt. Teilekatalog unterscheiden sich die Schwingen von R zu normal. Kann mir jemand sagen, wo der Unterschied liegt?

Die Schwingen an und für sich sind identisch! 
 

 

vor 8 Stunden schrieb lunschi:

Ah ja. Aber ob die noch wieder reingeht wenn man da was gegenüber der Werksposition verstellt hat?

Kai

Wieso sollte sie weiter rein gehen? Die ist doch nur zum zusätzlichen fixieren da! Und die fixiert das Ding immer gleich, egal welche Position. 

Sinnvoll bei dem Umbau wäre noch, diese Madenschraube gegen die aus dem Rizoma Kit zu tauschen, sonst kann man nämlich nicht mehr jede Rastenanlage montieren.
 

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Hallo,

und jetzt mal von vorn in richtig:

Die Schwingenlagerung sitzt im Motorgehäuse und das gibt den zentralen Drehpunkt vor wie schon oben geschrieben. Der Umbau auf 22er Position geht also nicht ohne Tausch des Motorgehäuses. 

Man kann aber auf den variablen Drehpunkt der R umbauen und den Drehpunkt dann nach oben verstellen. Die zentralen Bolzen haben ein M10 Gewinde, aber dafür sind auch bei der R Reduzierbuchsen eingesetzt die man auch bei der nicht-R verwenden kann, die sind identisch zur V2. Der Rest aber nicht. In die Schwinge müssen dann rechts auch die Excenterstücke eingesetzt werden. Dazu muss ein Lager raus. Mit etwas Wärme geht das aber einfach. Links braucht man nur den Bolzen den Jens oben schon gezeigt hat. 

Und ja: der Umbau ist sinnvoll! Wenn mann bei der V4 18 anschaut wie weit die Kette vom Drehpunkt entfernt läuft, braucht man sich nicht wundern dass sie weit geht. Die Abhilfe mit den gekürzten Zugstreben und dem verlängerten Federbein bei der 20er war da nur eine Notlösung, weil die Schwinge damit auch steiler steht und die Stabilität leidet.

Die (meine) Faustregel ist immer(immer) den Drehpunkt so nah wie möglich an den Kettentrum hin zu legen oder auch anders herum. 

Ich glaube nicht, dass Ducati bei so zentralen Fahrwerksdaten wie dem Schwingendrehpunkt offen kommuniziert. Und was bei der R überhaupt was mit dem Serienmotorrad zu tun hat weiß nur Ducati Corse. 

 

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vor 11 Stunden schrieb lunschi:

Uiuiui, zeig das Bild bloß nicht dem Emil Schwarz. Der hält Dir gleich einen halbstündigen Vortrag über die Funktion von Nadellagern und anschließend verkauft er Dir neue Präzisions-Bolzen mit vorgespannten bzw. Nullspiel-Lagern... 😅

Kai

Sind nicht von mir, sondern vom Desmophil geklaut. Habe meine eigenen Bilder leider schon alle gelöscht.🙄

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vor 55 Minuten schrieb sportler:

Hallo,

und jetzt mal von vorn in richtig:

Die Schwingenlagerung sitzt im Motorgehäuse und das gibt den zentralen Drehpunkt vor wie schon oben geschrieben. Der Umbau auf 22er Position geht also nicht ohne Tausch des Motorgehäuses. 

Man kann aber auf den variablen Drehpunkt der R umbauen und den Drehpunkt dann nach oben verstellen. Die zentralen Bolzen haben ein M10 Gewinde, aber dafür sind auch bei der R Reduzierbuchsen eingesetzt die man auch bei der nicht-R verwenden kann, die sind identisch zur V2. Der Rest aber nicht. In die Schwinge müssen dann rechts auch die Excenterstücke eingesetzt werden. Dazu muss ein Lager raus. Mit etwas Wärme geht das aber einfach. Links braucht man nur den Bolzen den Jens oben schon gezeigt hat. 

Und ja: der Umbau ist sinnvoll! Wenn mann bei der V4 18 anschaut wie weit die Kette vom Drehpunkt entfernt läuft, braucht man sich nicht wundern dass sie weit geht. Die Abhilfe mit den gekürzten Zugstreben und dem verlängerten Federbein bei der 20er war da nur eine Notlösung, weil die Schwinge damit auch steiler steht und die Stabilität leidet.

Die (meine) Faustregel ist immer(immer) den Drehpunkt so nah wie möglich an den Kettentrum hin zu legen oder auch anders herum. 

Ich glaube nicht, dass Ducati bei so zentralen Fahrwerksdaten wie dem Schwingendrehpunkt offen kommuniziert. Und was bei der R überhaupt was mit dem Serienmotorrad zu tun hat weiß nur Ducati Corse. 

 

Wie sind denn bei den 22er Modellen die Schubstreben?

Sind die dann wieder so lang wie bei den 18er und 19er Modelle oder weiterhin kürzere wie 20/21?

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vor einer Stunde schrieb Duc4Ever:

Wir haben am Schwingendrehpunkt (R) noch nie was geändert.

Ich hab keine R, aber auf Bildern sieht es so aus, als ob die R bereits ab 2019 den hochgelegten Drehpunkt hat. Das Potential ist also seit dem bekannt und die Option war ja von Anfang an auch bei der 1100 eingeplant. Die Rahmenplatte sind ja schon immer in dem Bereich oval. Wahrscheinlich mussten aber erstmal alle 1100er Motorengehäuse weg, bevor es bei der nachgezogen wurde. Deshalb auch die Notlösung 2020.

Die Nachrüstung der R Lagerung ist deshalb nicht so einfach. Die Rahmenplatten sind wahrscheinlich nicht 1:1 zu tauschen. Spider schafft Abhilfe. 

https://www.spiderracing.it/prodotto/rearset-with-side-frame-plates-for-ducati-v4-v4r-v4s/

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vor 50 Minuten schrieb sportler:

...

Die Nachrüstung der R Lagerung ist deshalb nicht so einfach. Die Rahmenplatten sind wahrscheinlich nicht 1:1 zu tauschen. Spider schafft Abhilfe. 

https://www.spiderracing.it/prodotto/rearset-with-side-frame-plates-for-ducati-v4-v4r-v4s/

Hmm, dann müsste es ja bei Spider für die R/Standard verschiedene Versionen geben dem scheint aber nicht so zu sein!

Also mit den Rahmenplatten der R müsste es doch gehen oder?
Tatsächlich hat Ducati die genannten Gewinde-Reduzierhülsen im Motorgehäuse der R drin, 71114641BA und 71114631BA. Man sollte also alles mit original-Teilen umbauen können.

Kai

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Nein, der Unterschied ist nicht nur die Aufnahme der Madenschraube. Die R Platten haben die Fräsung für den Schwingenbolzen oben. Die 1100er bis 22 hat sie unten. 

Die Bilder unten zeigen es. Das Bild ist sogar von Stephan. 

Spider hat das kombiniert, indem sie beide Befestignungsbohrungen der Platten am Motor zusammen in der Platte integriert haben. 

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Bearbeitet von sportler
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vor 3 Minuten schrieb sportler:

Nein, der Unterschied ist nicht nur die Aufnahme der Madenschraube. Die R Platten haben die Frasung für den Schwingenbolzen oben. Die 1100er bis 22 hat sie unten. 

Spider hat das kombiniert, indem sie beide Befestignungsbohrungen der Platten am Motor zusammen in der Platte integriert haben. 

Danke! Hatte mich schon gewundert wozu die übereinander liegenden Befestigungspunkte.

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vor 41 Minuten schrieb sportler:

Nein, der Unterschied ist nicht nur die Aufnahme der Madenschraube. Die R Platten haben die Fräsung für den Schwingenbolzen oben. Die 1100er bis 22 hat sie unten. 

Die Bilder unten zeigen es. Das Bild ist sogar von Stephan. 

Spider hat das kombiniert, indem sie beide Befestignungsbohrungen der Platten am Motor zusammen in der Platte integriert haben.

Ok... dann müsste es aber doch sogar mit den originalen Rahmenplatten gehen. Da sind dann halt keine Madenschrauben drin. Oder man setzt die dafür erforderlichen Bohrungen bei den Serienplatten nach.

Kai

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vor 58 Minuten schrieb lunschi:

Ok... dann müsste es aber doch sogar mit den originalen Rahmenplatten gehen. Da sind dann halt keine Madenschrauben drin. Oder man setzt die dafür erforderlichen Bohrungen bei den Serienplatten nach.

Kai

Ich befürchte eher nicht.

Auf der rechten Seite dürfte das mit dem Auspuffhalter nicht hinhauen. Bei der Anlage von Spider ist das zu sehen, sie haben dafür entsprechende Bohrungen vorgesehen. Links dürfte der Aufnahmepunkt für die Verkleidung nicht passen. 

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vor 2 Stunden schrieb bu2tler:

Ich befürchte eher nicht.

Auf der rechten Seite dürfte das mit dem Auspuffhalter nicht hinhauen. Bei der Anlage von Spider ist das zu sehen, sie haben dafür entsprechende Bohrungen vorgesehen. Links dürfte der Aufnahmepunkt für die Verkleidung nicht passen. 

Ja wieso der Rest vom Motorrad (also auch der Auspuff) bleibt doch wie er ist oder? Wenn ich nur den Lagerzapfen tausche + die Gewindeeinsätze fürs Motorgehäuse + den Excenter für das rechte Schwingenlager + die zwei M10-Schrauben müsste doch alles passen? Oder hab ich da irgendwas übersehen?

Kai

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vor 2 Stunden schrieb lunschi:

Ja wieso der Rest vom Motorrad (also auch der Auspuff) bleibt doch wie er ist oder? Wenn ich nur den Lagerzapfen tausche + die Gewindeeinsätze fürs Motorgehäuse + den Excenter für das rechte Schwingenlager + die zwei M10-Schrauben müsste doch alles passen? Oder hab ich da irgendwas übersehen?

Kai

Ich versuch mal meine Erklärung warum es nicht ohne das Tauschen der Halter geht. 

vor 6 Stunden schrieb sportler:

Die R Platten haben die Fräsung für den Schwingenbolzen oben. Die 1100er bis 22 hat sie unten. 

Belasse ich nun die nicht R Platten, passen eben z.B. die Bohrungen für den Auspuff nicht in der Höhe. 

Spider hat es, da die Platten für R und nicht R passen, für dieses Beispiel, mit den beiden Bohrungen gelöst:

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Bearbeitet von bu2tler
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vor 4 Stunden schrieb bu2tler:

Ich befürchte eher nicht.

Auf der rechten Seite dürfte das mit dem Auspuffhalter nicht hinhauen. Bei der Anlage von Spider ist das zu sehen, sie haben dafür entsprechende Bohrungen vorgesehen. Links dürfte der Aufnahmepunkt für die Verkleidung nicht passen. 

Der Halter für den Auspuff wird doch an der gleichen Position zwischen Motor und Rahmenplatte gesetzt. Die Position der Gewinde im Motorgehäuse bleibt unverändert und die Rahmenplatte ist nur obendrauf aufgesetzt. Also der Auspuffhalter wird kein Problem machen wenn die Platte 4mm weiter oben sitzt. 

Und die Verkleidung wird wahrscheinlich auch kein Problem machen die meisten Rennverkleidungen sind so flexibel. Und selbst wenn, dann kommt eben ein kleiner Halter dazwischen. 

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Am 26.12.2021 um 17:14 schrieb Leitwolf:

Würde dann bedeuten bei der V4R, einfach den Schwingendrehpunkt auf +1 drehen (-3 ist Serie) und dann ist man auf dem Stand von 2022?

Das ist schon ein relativ großer Eingriff in die Geometrie! 

Hat das schon einer der R Fahrer probiert? @9to10, @JoJo, @Duc4Ever, @*1098s*

Was wäre da Zutun, Madenschraube raus, Klemmschraube lösen und dann einfach mit fettem Sechskannt drehen?

 

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Nein. Letztes Jahr nicht ausprobiert und dies Jahr 0 Meter gefahren ☹️

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