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Rennreifen Slicks Auswahl


keule85

Empfohlene Beiträge

Hi zusammen !

auf meiner norditalienischen S1000RR hab ich im Moment vorne den SC3 und hinten den Bridgestone V02 soft 200/655 17". Ab Kauf montiert...

Hab hierzu ein paar Fragen:

1. Kann, sollte man überhaupt versch. Hersteller miteinander mischen ?

2. Gibts Empfehlungen für meinen nächsten Reifenwechsel ?

Bishern noch "unerfahren" mit der RR ...

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vor 6 Minuten schrieb Sonnenritter:

200/60 natürlich

Oder 200/655 ?! Also bei bridgestone bleiben ? Bietet sich vlt eh an, diese Kombi erstmal beizubehalten, SC3, V02 soft/med.

Dann lerne ich die Maschine damit längerfristig kennen.

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vor 4 Stunden schrieb Sonnenritter:

Geht auch 655, klar. Kommt einfach auf die Marke an die du fährst.

Statt SC3 kannst wie gesagt auch Metzeler fahren, der dürfte nochmal günstiger sein ist aber baugleich

Wie nennt sich der Metzeler dann für vorne ? Welche Mischung kommt dem SC3 am nächsten ?

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vor 8 Stunden schrieb ducatist:

Nein, ich meine das so wie ich es gepostet habe.

Natürlich muss bei heissem Wetter vorne eigentlich ein K2 drauf. Ich wechsele aber nicht nach jedem Turn. Hängt im Prinzip auch alles noch von der Strecke ab. 

Ralf

Hi Ralf,

Danke, passt. D.h. K1/K2 ist dann eher anfängerfreundlich, weil es schon im unteren Temperaturbereich funktioniert ?

Denke vorne K1 sollte gesetzt sein. Hinten vlt auch K1 wegen der Endurance...

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Ja, das Thema Reifen ist eben sehr individuell, da kaum Jemand im Hobbybereich alle Reifen testet. Infos bekommst Du bei den Renndiensten der Hersteller (die natürlich ihr Produkt meist fürs beste halten) oder bei den den Lieferanten z.B. GP503 (Franz) oder GP-Reifen (Wolle).

Ich persönlich fahre schon lange Metzeler, weil mir der gutmütige Grenzbereich wichtiger ist als die letzte Performance. Ich fahre auch keine Rennen. Bei vielen Trainings geht es schon recht früh auf die Strecke, da ist der Asphalt auch im Sommer noch kalt. Da kann man mit K1 vorne und K2 hinten gut fahren. Selbst bei großer Hitze bin ich schon mit einem K2 hinten gefahren, da muss man halt ein bisschen langsamer machen. Oder eben auf K1 wechseln. Vorne habe ich wenig Probleme.

Ich würde dir ein Thermometer zur Temperaturkontrolle empfehlen. Nach dem Turn die Temperaturen der Reifen zu kontrollieren, gibt ein gutes Feedback, wie alles passt. Und natürlich immer den Luftdruck kontrollieren und anpassen laut Herstellervorgabe.

Und mach Dir nicht zu viele Gedanken, die Reifen von heute können deutlich mehr als wir.

Ralf

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vor einer Stunde schrieb Sonnenritter:

Ich behaupte Temperatur messen kann man sich sparen wenn man mit passenden Luftdruck raus fährt und direkt nach dem rein kommen misst und er passt dann passt auch die Temp.

Na ja, die Temperatur der Reifen ist nach dem aufheizen mit ordentlichen Reifenwärmern recht homogen, überall z.B. 80 grad. Wenn man gefahren ist, differieren die Temperaturen an der Reifenoberfläche u.U. recht stark. Du hast also nicht überall z.B. 70 Grad, sondern an der einen Flanke nur z.B. 58 an der anderen 92. Da kann der Luftdruck immer noch passen, obwohl die eine Reifenflanke schon fast überhitzt ist. Wenn es dann zu heiß wird, schmiert der Reifen dann ab.

Man muss da keine Wissenschaft draus machen, aber die Temperaturkontrolle gibt es besseres Bild vom Zustand der Reifen, als lediglich die Luftdruckkontrolle. So ein Infrarot-Thermometer kostet ja heute kaum noch was. Auch die Asphalttemperatur kann man damit messen, um eben überhaupt den richtigen Luftdruck einstellen zu können, der ja abhängig von der Streckentemperatur von den Herstellern angegeben wird.

Ralf

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vor 2 Minuten schrieb ducatist:

Na ja, die Temperatur der Reifen ist nach dem aufheizen mit ordentlichen Reifenwärmern recht homogen, überall z.B. 80 grad. Wenn man gefahren ist, differieren die Temperaturen an der Reifenoberfläche u.U. recht stark. Du hast also nicht überall z.B. 70 Grad, sondern an der einen Flanke nur z.B. 58 an der anderen 92. Da kann der Luftdruck immer noch passen, obwohl die eine Reifenflanke schon fast überhitzt ist. Wenn es dann zu heiß wird, schmiert der Reifen dann ab.

Man muss da keine Wissenschaft draus machen, aber die Temperaturkontrolle gibt es besseres Bild vom Zustand der Reifen, als lediglich die Luftdruckkontrolle. So ein Infrarot-Thermometer kostet ja heute kaum noch was. Auch die Asphalttemperatur kann man damit messen, um eben überhaupt den richtigen Luftdruck einstellen zu können, der ja abhängig von der Streckentemperatur von den Herstellern angegeben wird.

Ralf

Hast recht, werde das ausprobieren. Danke!

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