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Grundvoraussetzung für Lehrkörper


Michel87

Empfohlene Beiträge

https://www.blick.ch/schweiz/nicht-mann-nicht-frau-non-binaer-henrik-amalia-von-dewitz-27-id17767392.html

Darf in der Schweiz jeder unterrichten? Gerade in heilpädagogischen Einrichtungen sollte es doch sowas nicht geben... Die Kinder haben sich schon genug mit sich selbst zu tun. Wie seht ihr das? Ich hätte echt ein Problem damit wenn meine Söhne einen solchen Lehrer hätten. Schwul und lesbisch ist für mich eigentlich OK. Aber ein Lehrer der weder Fisch noch Fleisch sein will? Sorry aber das geht mir zu weit

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Ja, in der Schweiz darf jeder unterrichten im Moment. Sie stellen aus aktutem Lehrermangel aktuell sogar Leute ohne jegliche pädagogische oder fachliche Vorbildung ein. Ich gehe zwar schon davon aus, dass man eine Sprache können muss um sie zu unterrichten, aber z.B. in Informatik könnte ich mit meinem Background direkt als Lehrer einsteigen. Alleine im Kanton Zürich fehlen zur Zeit 500 Lehrer. 

Meine Frau ist da gerade voll drin. Background: Bacchelor-Studium in der Ukraine in Germanistik und Pädagogik, zusätzlich Bacchelor- und Masterabschluss in Germanistik an der Uni Zürich. Aber nicht Deutsch als Muttersprache. Das hat im April gereicht für ein befristetes Anstellungsverhältnis um ukranische Flüchtlinge in Deutsch zu unterrichten bis Ende des Schuljahres. Und dann kommt die Bürokratie: Die Behörde wollte ihre Bewilligung nicht verlängern. Hat sich nun auf bürokratischem Weg zumindest um 1 volles Jahr verlängern lassen, wenn auch zu einem Preis. 

Aber zum Thema non-binärer Lehrer: Das ist mir eigentlich völlig egal, solange die Person mit sich im Reinen und "stabil" ist. Es sollte aus meiner Sicht keine Rolle spielen. Oder andersrum: Meine Probleme mit so einem Lehrer würden da anfangen wenn ich merke, dass er/sie mit sich selbst schon nicht wirklich zurecht kommt. Dazu gehört, dass er/sie kein Komplexhaufen ist und ggf. auch Beleidigungen und dergleichen ruhig wegstecken kann. Was ich übrigens von hetero- und homosexuellen Lehrern genau so erwarte. Ein Lehrer hat primär einen Bildungsauftrag, und sekundär evtl. noch einen Erziehungsauftrag (wovon den eigentlich grösstenteils die Eltern des Kindes hätten...). Solange dem nichts im Weg steht finde ich's OK. Völlig unabhängig davon wie sich die Person identifiziert oder mit wem sie ins Bett steigt. Pädagogische oder charakterliche Mängel von Lehrern finde ich da oft schlimmer.... 

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Also wenn ein Lehrer nicht mit Mann oder Frau angesprochen werden will, sondern mit "Person"... Dann ist der/die/das für mich nicht ganz dicht. 

vor 1 Stunde schrieb DrJones:

solange die Person mit sich im Reinen und "stabil" ist.

Ja das magst du Recht haben. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass dem so ist... Sonst wäre auch das Mann/Frau Thema nicht so wichtig. 

Vielleicht liege ich falsch. Ich könnte mir sowas eher in der Erwachsenenbildung oder zumindest bei großen Kindern (>13-14) vorstellen. Bei kleinen eher weniger. Ich denke das verwirrt nur

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Ich versteh dich absolut, für mich wär's auch nix, und verstehen tu  ich's schon gar nicht. Trotzdem sage ich: Sein Bier, sofern er seinen Job vollumfänglich gut erledigen kann.

Bzgl. kleinen Kindern mache ich gerade die Erfahrung, dass die viele Dinge/Unstimmigkeiten sehr gut wegstecken, zumindest unsere (3 und 5). Ich glaube unserer Tochter wäre es schlichtweg egal, evtl. würde sie's einfach lustig finden, weil's halt ungewöhnlich ist. Für die Kinder scheint mir, dass die Beziehung zu Personen zählt, nicht was sie sind oder als was sie sich identifizieren. Daher sehe ich das echt nicht eng. Und wenn sie älter werden kann man's vernünftig diskutieren und sie können sich eine eigene Meinung dazu bilden.

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Grundsätzlich glaube ich, dass auch so jemand wie Henrik Amalia mein Kind genauso gut oder genauso schlecht unterrichten kann wie jeder andere Lehrer.

Was ich von dem Hokuspokus halte steht auf einem anderen Blatt, aber das hat nichts mit dem ausüben seines Berufes zu tun. 

Hatte lustigerweise gestern im Freundeskreis eine Diskussion über Gendern und diesem ganzen dazugehörigen Blödsinn. 

Ich bin für mich auf das Ergebnis gekommen, dass ich das alles dämlich und lächerlich finde, es aber trotzdem jedem zugestehe der sich dadurch besser fühlt. 

Tangiert mich ja 0,0. 

Bearbeitet von Trevor Philipps
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Jedermensch*ins?

vor 38 Minuten schrieb Trevor Philipps:

Tangiert mich ja 0,0. 

Mich tangiert es leider sehr. Ich schreibe viel öffentliches, stelle ein usw usf. Bei allem steht die Frage nach Gendern ganz oben. Anwälte die sich auf so ein Abmahngeschäft spezialisieren leben davon dass es Menschen gibt deren Lebensbild nicht von dem Geschlecht abhängt. So ist eine Krankenschwester ohne Probleme männlich und ein Friseur ohne Probleme weiblich. Ich bin gespannt wann die ersten Versuche anwaltlicher Natur bei mir aufschlagen, ich versuche das so geschickt zu machen dass der Hebel fehlt.

Aber diese Unterhaltung an sich ist dermaßen überflüssig...die Relevanz für ein Volk von rd 85 mio Menschen kann sich jeder selbst ableiten

https://rp-online.de/panorama/deutschland/berlin-neuer-eintrag-divers-im-personalausweis-bislang-selten-genutzt_aid-56026443

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vor 12 Minuten schrieb maddin:

Sein ???🤔 Wie heisst das Wort zwischen sein und ihr???

Er/sie/es hat ja eigentlich erwähnt im Artikel sich mit allem angesprochen zu fühlen. Aber ja, das ist der Punkt wo ich Mühe habe beim Gendern. Und ganz ehrlich: Ich glaube es kann mich daran hindern mit Leuten in Kontakt zu treten. Der ganze Gender-Wahnsinn führt nämlich bei mir dazu, dass ich im Zweifelsfall nichts sage und eine Person nicht anspreche. Wie in der Berufswelt: Wenn man nichts tut, dann macht man auch keine Fehler. Schade drum, weil wir könnten evtl. ein nettes Gespräch haben. 

Bearbeitet von DrJones
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Habt Ihr keine anderen Probleme? 😂

Mich kotzt das rumgetue auch an, jeder kann so sein wie er will, aber ich muss da ja nicht mitmachen.

 

vor 41 Minuten schrieb Flotter Otto:

Jedermensch*ins?

Mich tangiert es leider sehr. Ich schreibe viel öffentliches, stelle ein usw usf. Bei allem steht die Frage nach Gendern ganz oben. Anwälte die sich auf so ein Abmahngeschäft spezialisieren leben davon dass es Menschen gibt deren Lebensbild nicht von dem Geschlecht abhängt. So ist eine Krankenschwester ohne Probleme männlich und ein Friseur ohne Probleme weiblich. Ich bin gespannt wann die ersten Versuche anwaltlicher Natur bei mir aufschlagen, ich versuche das so geschickt zu machen dass der Hebel fehlt.

Aber diese Unterhaltung an sich ist dermaßen überflüssig...die Relevanz für ein Volk von rd 85 mio Menschen kann sich jeder selbst ableiten

https://rp-online.de/panorama/deutschland/berlin-neuer-eintrag-divers-im-personalausweis-bislang-selten-genutzt_aid-56026443

Ich habe gerade erst einen Experten im Radio gehört, der sagte, dass eigentlich die Ausdrucksweise „Zuhörer*innen“ in den öffentlich Rechtlichen gar nicht sein darf, da es keine offizielle Ausdrucksweise ist, und es bei Texten und bei, Hören den Lesefluss bzw. Hörfluss stört. 

Er meinte, das sei einfaches Anbiedern der Autoren bei der Politik.

Lt. Bild.de - ok - scheiss Quelle - haben schon einige Menschen des öffentlchen Lebens einen Antrag gestellt oder einen offenen Brief geschrieben, das zu unterlassen, da es nicht zulässig ist.

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vor 41 Minuten schrieb Flotter Otto:

Aber diese Unterhaltung an sich ist dermaßen überflüssig...die Relevanz für ein Volk von rd 85 mio Menschen kann sich jeder selbst ableiten

So sehe ich das auch.

Aber dieses "Aufreger-Thema" eignet sich prima um von den echten Problemen (Gaskrise, Inflation usw.) abzulenken. Zumindest wird das Thema in letzter Zeit sehr gepusht. So zumindest mein subjektives Empfinden.

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Vermutlich haben die Kinder wirklich weniger Probleme damit wie mancher Erwachsener....

vor einer Stunde schrieb DrJones:

Und ganz ehrlich: Ich glaube es kann mich daran hindern mit Leuten in Kontakt zu treten.

Das ist mit Sicherheit so. Der Person aus dem Link hätte ich sein nicht binäres Dasein nicht angesehen... Wenn man jetzt einen/eine/eines aus welchen Gründen auch immer "verkehrt" anspricht ist schlechte Laune abgesagt. Ich wäre mir aber keiner Schuld bewusst... 

Der aus dem Artikel scheint noch ein normales Exemplar zu sein. Es ist aber nicht lange her dass hab es hier irgendwo einen Artikel von einem DB Schaffner der eine auf den Deckel bekommen hat, weil er nicht oder falsch gegendert hat.

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Kinder scheren sich einfach nicht um irgendetwas, die haben noch eine freie Denke, bis sie von den Erwachsenen indoktriniert werden. Das machen wir meist automatisch, auch wenn wir meinen dass wir sie „frei“ aufwachsen lassen.

Meine Tochter lernt Erzieherin für Jugendliche mit Problemen, also die ausgestoßenen unserer Gesellschaft.

Sie wurde in einer Arbeit letztens um eine Zensur schlechter bewertet, weil sie nicht *innen geschrieben bzw. nicht  „gegendert“ hat, wie Ihr es wohl nennt.

Muss man sich mal vorstellen - *innen usw. gehört NICHT zum OFFIZIELLEN Sprachgebrauch, und die Lehrerin will das bei den Auszubildenden, die meist um die 20 sind - durchdrücken! 

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vor 8 Minuten schrieb Michel87:

Lächerlich! Auf welcher Grundlage geschieht sowas?

Tja! Wüsste ich auch gerne! 

Meine Tochter ist volljährig. Nachhaken kann ich nicht, dann leiden die Zensuren meiner Tochter mit Sicherheit. Mit sowas habe ich mehr als genügend Erfahrung bei beiden Töchtern.

Das ist wohl eine „private“ Anweisung/Wunsch/Abmachung der Lehrerin oder der Schule ?

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vor 2 Stunden schrieb Klausi:

Kinder scheren sich einfach nicht um irgendetwas, die haben noch eine freie Denke, bis sie von den Erwachsenen indoktriniert werden. Das machen wir meist automatisch, auch wenn wir meinen dass wir sie „frei“ aufwachsen lassen.

Das behaupte ich nicht. Ich lege großen Wert darauf meinem Sohn mein Wertemodell mitzugeben. 

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Ich war diese Woche mit meinem Enkel im Freibad. Da waren zwei Schwuchteln im Wasser die rumgeknutscht haben. Mein Enkel ( der ist 8 Jahre ) fand das extrem ekelig und wollte dann raus aus dem Becken. Na ja, da hab ich mir dann auch so meine Gedanken gemacht....Kinder sind in solchen Situationen auf jeden Fall völlig überfordert, weil Sie eben noch Kinder sind und es in unserer Gesellschaftsform nicht ins alltägliche Bild passt, das sich zwei Männer küssen.

Völlig anders stellt sich so ein Erlebnis auf Samoa / Polynesien dar. Dort ist es so, das sehr viele Familien gezielt aus einem Jungen ein Mädchen formen um das Gleichgewicht der Aufgaben zu stabilisieren. Daraus resultiert aber auch, das während der Pupertät sich die Geschlechter wesentlich freier anpassen können als in unserer Gesellschaftsform und wegen Ihrer Sexualität nicht ausgegrenzt werden, wie es oft bei uns der Fall ist.

https://www.bing.com/ck/a?!&&p=4e9730e3c43acd90JmltdHM9MTY2MDg0OTA0NCZpZ3VpZD0zNTVmMjY3MC0wNTU5LTQxMzAtYWNlNS03YzZjMzE1YWExMWUmaW5zaWQ9NTE3NA&ptn=3&hsh=3&fclid=989e3e3c-1f27-11ed-b00a-5e7ca7a26809&u=a1aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRmElQ0ElQkJhZmFmaW5l&ntb=1

Meist sind das später als Erwachsene sehr angesehene Leute, die auch überall in Schulen als Lehrer, im Parlament als Abgeornete oder in sehr hohen Positionen der Wirtschaft anzutreffen sind.

Grez Markus

Bearbeitet von w10765
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Warum lässt sich die Person nicht einfach mit Ihren Vornamen und meinetwegen noch einem "Sie" ansprechen? Das ist doch gequirlte Scheiße. Wenn mir in meiner Schulzeit jemand gesagt hätte, dass ich ihn/sie mit "Person" ansprechen soll, hätte ich drauf gesch*****. Ich hätte den/die Person :D so angesprochen, wie es sich für mich richtig angefühlt hätte. Ich hätte nämlich keinen Bock gehabt mich für den Gehirnfurz eines anderen zu verbiegen. OK, kann sein, dass ich damals etwas rebellischer unterwegs war, als heute. 😅

Wir bekamen in den 80ern auf dem Gymnasium (Oberstufe) einen Lehrer, der hat sich mit Vornamen plus "Sie" ansprechen lassen. Seine Begründung war, gleiches Recht für alle. Denn wir wurden in der Oberstufe wie gewohnt mit dem Vornamen aber eben ab da mit "Sie" angesprochen. Dieser Lehrer hatte im Lehrerkollegium mit Abstand die größte Akzeptanz seitens der Schüler. Und er hatte - im Gegensatz zu einigen Kollegen/innen :D - keinerlei Autoritätsprobleme. Für den wären wir durch´s Feuer gegangen. Warum wohl?

Gruß
Roland

Bearbeitet von RolandH.
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Das ist ja wieder der Punkt. Die Person macht's. 

Irgendwo grassiert gerade ein Shitstorm gegenüber einem englischen Restaurant. Die Inhaberin weigert sich zwischenzeitlich vegane Menüs zu haben weil sie sagt: Geht in ein veganes Restaurant, ich habe die schnauze voll. Als sie vegan gekocht hat wurde sie angefeindet es schmecke nicht usw. Ergo hat sie sich entschlossen nicht mehr so zu kochen wenn's nicht angefragt wird. Dann kam der Shitstorm, worauf hin sie entgegnet hat: Sorry, eine Minderheit von militanten Veganern hat mir alles verdorben, ich komme mit der Selbstgefälligkeit nicht zurecht. 

Das ganze Problem ist doch: Man sieht diesen Leuten nicht an womit sie sich identifizieren. Wenn sie möchten, dass man richtig liegt, dann bitte auf die Stirn tätowieren. DANN werde ich mich selbstverständlich danach richten weil ich's ja erkenne und entsprechend Rücksicht nehmen kann.... 

Toleranz muss und kann nur in beide Richtungen funktionieren. Ich bin tolerant gegenüber der Tatsache wie sich jemand identifiziert. Aber dafür erwarte ich auch Toleranz, wenn ich zunächst falsch liege bis ich "aufgeklärt" bin. Diese Leute fordern Toleranz mit der Brechstange. Und das wiederum ist ein Zielkonflikt. 

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vor 6 Minuten schrieb Flotter Otto:

Ich bin nicht tolerant. Bei mir gibt es das biologisch definierte Schema. Alles Gutmenschengeseier geht mir brutal auf den Sack, ich kaufe Negerküsse und eine Familie besteht aus Mann und Frau. Das lasse ich mir von niemandem ausreden

Die können machen was sie wollen solange es mich nicht tangiert/einschränkt. Wobei, tut's ja eigentlich schon. Aber für mich noch im erträglichen Rahmen, bisher. 

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Also, wenn fachliche Inhalte vermittelt werden sollen...ggfs. auch soziale Fertigkeiten,  dann sollte die Person dafür auch qualifiziert sein. Ansonsten kann man es auch lassen, bzw. es ist wesentlich schwieriger etwas nochmal richtig zu lernen, was zunächst falsch gelernt wurde. Oder wie man in meiner Gegend sagt: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.

Das lässt sich eigentlich sehr gut sicherstellen, indem die Personen nicht nach ihrem Amt oder ihrer Aufgabe sondern nach den Resultaten (schwierig, ist Leistungsprinzip und in unserer Rechte- und Pfründe-Gesellschaft so eine Sache) oder wie bisher nach der Qualifikation bezahlt werden.

Wenn dann xxxxy-Persönlichkeiten besser rechnen können, sich besser qualifizieren...super, können sie auch mehr bekommen - aber das Gleiche, obwohl sie weniger können, leisten, wollen oder sollen, nur damit sie nicht diskriminiert werden und man gerade nix besseres findet oder die Besseren zwar bezahlen könnte aber eben nicht angemessen bezahlen will/soll/muss...das ist der falsche Weg. 

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Wovon reden wir denn hier?

Über 80% der Bundesdeutschen halten gar nichts von der Gendersprache und dem mwd und wie hieß das andere noch? Binär? - Gerede!

Die restlichen 20% bedeuten ja nicht dass die auch unbedingt dafür sind, die meisten davon würden es eben akzeptieren bzw. mitgehen.

Ergo - wird der überwiegende Teil der Bevölkerung von einer absoluten Minderheit gegängelt. Und das überwiegend auch nur, weil viele meinen sie müssten sich politisch in den Vordergrund stellen, so einenDame wie Cluadia Roth von den Grünen z.B.

Von denen, die tatsächlich divers oder Binär oder etwas anderes sind, gibt es wieviele in Deutschland? Genau! 1000 Menschen? 5000? zu über 80 Millionen, also mehr als 80.000.000 Menschen, die so eine Party mitmachen und sich verbiegen sollen?

Ich habe neulich eine Reportage eines DER Führenden Psychologen gehört, der für Gutachten zuständig ist, da,it die Krankenkassen Geschlechtsverändernde Operationen genehmigen. Selbst da sagten fast alles Experten und der Typ auch - dass oft psychologische Probleme zu so einem Verhalten führen, darum nehmen auch die Anfragen zu, weil Menschen mit Problemem nun meinten, ihr Probleme lägen an ihrem Geschlecht!

Das sage absolute Experten, die auf der Seite der Menschen stehen, die sich in ihrem Geschlecht nicht wohlfühlen. Sie meinten, es wäre „eine Mode“ geworden. 

Alles am Beispiel eines Jungen, der sich zu einem Mädchen hat umoperieren lassen. War auch alles ok, sah auch niedlich aus usw. Passte schon.

Aber hinterher hat man anklingen lassen, dass er/sie sich trotzdem nicht so wirklich wohl fühlt und aucu andere psychische Probleme hat. Trotz mehrere Experten usw.

Und gerade solche Menschen, die es ernst meinen und ernst machen, die leiden am meisten umter so Leuten wie Claudia Roth und den anderen Politikern.

Ein Sprachwissenschaftler sagte auch, dass die Leute mit der Gendersprache sich eigentlich nur wichtig tun wollen, aus der Masse hervorheben, ähnlich formulierten das die Experten die für die Begutachtung der Fälle zuständig sind, wo sich Menschen dann umoperieren lassen wollen.

Der überwiegende Teil bekommt die Genehmigung übrigens nicht, weil ganz andere psychologische Probleme bei den Personen vorliegen. Und der Wunsch sich mit der Zeit quasi verwächst.

Und selbst diesen Menschen tut diese öffentliche Diskussion gar nicht gut, und ich bin überzeugt, die wollen diese Diskussion SO nicht.

Kleines Beispiel aus einer anderen Welt, vielleicht hatte ich es schon mal.

Seit ihrer Kindheit war meine jüngere Tochter immer wieder schwach, musste Eisentabletten nehmen, weil zu wenig rote Blutkörperchen.

Später bzw. vor 1-2 Jahren mit ca. 19/20 Jahren kam jetzt durch eine engagierte Ärztin und nach einer Darmspiegelung bei der 6 Proben genommen wurden, durch ZUFALL heraus, dass Pia unter Zölliakie leidet. Also Glutenunverträglichkeit oder wie man es nennt, jedenfalls die schlimmste Stufe.

Dadurch kommt es zu Darmblutungen und Entzündungen und sie verliert permanent Blut -  wenn sie Glutenhaltige Getreideprodukte isst. Ernährungsberatung, totaler Verzicht auf Gluten usw. führte dann dazu dass sie bei der kleinsten Einnahme von Gluten extremste Durchfälle bekommt, die bist zur Ohnmacht führen können. Das hatte sie vorher nicht, aber jetzt ist der Körper eben entwöhnt.

2% der Bevölkerung haben das Problem mit der Zölliakie, das sind mind. 1,6 Mio pluss die Menschen mit Glutenallergie usw.

Also erheblich mehr als die mwdb.

Nun kommen die Pfosten dazu, die auf Glutenhaltige Produkte verzichten, völlig grundlos, springen aber auf den Zug auf und tun sich wichtig. D.h. diese Arschlöcher fressen zwar Glutenfreie Produkte - aber diese Produkte sind nicht absolut Glutenfrei, da Glutenfreie Produkte separat und mit anderen Werkzeugen bearbeitet werden müssen, damit es keine Kontamination mit Gluten gibt. Also - gleiches Messer, gleiche Arbeitsfläche usw. ist nicht, es sei denn sie ist gründlich gereinigt. „Spuren von“ geht noch, aber keine Krümel usw.

 

Jetzt das Problem für Pia und die anderen - fragen die in einem Restaurant nach Glutenfrei, dann müssen die unbedingt nach dem Verarbeitungsvorgang usw. fragen, das Personal versteht die Welt nicht, weil Glutenfrei für die gleich Glutenfrei ist - und die tatsächlich Betroffenen wie Pia werden angeguckt und behandelt wie diese Mode-Glutenfrei-Arschlöcher.

Das schockt natürlich nicht wenn man ausgeht usw. Viele Restaurants kennen mittlerweile zum Glück die tatsächliche Problematik, aber das ist noch immer bohren dicker Bretter.

ModeGlutenFrei vs MedizinischGlutenFrei!

Und genauso leiden Menschen, die tatsächlich mindestens psychologisch ein Problem mit ihrem Geschlecht haben.

Und die tun mir absolut leid, weil die in eine Diskussion hineingezogen werden, die sie gar nicht wollen. Anerkennung ja, aber s.g. im negativen Sinne „Gutmenschentum“ von sich selbst profilierenden Menschen, meist Politiker oder Autoren, das schadet den Betroffenen sehr viel mehr.

Und dass der im Eingangspost genannte Typ meint er sei binär, ist für mich nichts anderes als Selbstdarstellung und um Aufmersamkeit bittend! 

Zum Schaden der tatsächlich Leidenden ! 

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vor 2 Stunden schrieb Klausi:

Wovon reden wir denn hier?

Von denen, die tatsächlich divers oder Binär oder etwas anderes sind, gibt es wieviele in Deutschland? Genau! 1000 Menschen? 5000? zu über 80 Millionen, also mehr als 80.000.000 Menschen, die so eine Party mitmachen und sich verbiegen sollen?

Ich hatte in meiner Quelle oben bereits eine Zahl, es waren weniger als 1200 Diverse. 

Soviel zum Thema demos (Volk) kratos (Herrschaft). 0,000148875% der Bevölkerung obstruieren Ihre Probleme dem Volk auf, oder anders gesagt, werden dazu benutzt um dem Volk das Problem aufzuobstruieren. 

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vor 34 Minuten schrieb Flotter Otto:

Ich hatte in meiner Quelle oben bereits eine Zahl, es waren weniger als 1200 Diverse. 

Soviel zum Thema demos (Volk) kratos (Herrschaft). 0,000148875% der Bevölkerung obstruieren Ihre Probleme dem Volk auf, oder anders gesagt, werden dazu benutzt um dem Volk das Problem aufzuobstruieren. 

Nochmal! 

Ich bin mir sicher, dass der überwiegende Teil der tatsächlich Betroffenen es gerade nicht den anderen aufobstruieren will. Die haben ganz andere Sorgen.

Es sind die immer gleichen Menschen, die uns alles möglch andere vorschreiben wollen. Sei es Flüchtlings/Ausländer Politik und Verhalten usw. Es ist immer die gleiche „Szene“ de sch hervortut. Mit teilweise wechselnden Akteuren.

Ah - Chantalle - jaaaaa - daaaa haaaast Duuuuu Diiiir aaaaaber ein suuuuuper Theeeemaaaa füüüür deeeen Waaaahlkaaampffff aaaauuuussssgeeeedaaaaccchhhhhht . . . 

Da lass uns mal eine Aktion starten, wir müssen das thematisieren.

RRRRRUUUUMMMMSSSSS - müssen natürlich auch andere (Parteien & Politiker) auf den Zug aufspringen - ansonsten wäre sie ja für die Diskriminierung. Bzw. laufen Gefahr in diese Ecke gestellt zu werden, das „sie das Thema anschenend nicht interessiert“.

Meinungsmache nennt man das.

Es wird danach wieder die nächste Sau durchs Dorf getrieben.

Erst waren es Ausländer, dann Migranten bzw. Flüchtlinge die jetzt Geflüchtete heißen, Umwelt schon immer, dann Thema Frauen und Gleichberechtigung, Umwelt geht schon immer, jetzt das „Geschlecht“ bzw. „Binär“ ist nicht mal ein Geschlecht, wohl ein Neutrum.

Ein „Native“- Indianer sagte ja mal, es sei ihm scheissegal wie man ihne nennt. Ihm se wichtig dass man ihn anerkennt und respektvoll behandelt.

Über JEDES der o.g. Themen lohnt es sich zu reden und auch vielleicht mal die Denke zu ändern, keine Frage. Aber nicht SO. Mit dieser überheblichen Art und Weise erreicht man genau das Gegenteil!

Und ganz nebenbei gibt es dann viel wichtigere Probleme, die gelöst werden müssen, damit wird die o.g. Probleme überhaupt thematisieren können.

Wenn nichts zu Fressen auf dem Tisch steht und die Bude kalt ist (meine jetzt nicht Putin), dann erübrigen sich die anderen Diskussionen! 

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Ich habe den grossen Vorteil, dass ich jemand homosexuellen in der Familie habe, der mir bestätigt, dass meine Ansichten nicht daneben sind. Ich stelle mich z.B.  auch nicht vor mit: Hallo, ich bin der Jonas, Hetero und esse Fleisch. Und ich erwarte schon gar nicht, dass jemand mir ansieht, dass ich hetero und nicht-vegetarier bin. Zudem bin ich auch der Meinung, dass das die meisten Leute nicht wirklich interessiert, und dass es im normalen Umgang miteinander auch überhaupt keine Rolle spielt. Ergo: Das Thema ist einfach überbewertet. Man sieht gerade in der Ukraine was richtige Probleme sind. 

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vor einer Stunde schrieb Klausi:

Ah - Chantalle - jaaaaa - daaaa haaaast Duuuuu Diiiir aaaaaber ein suuuuuper Theeeemaaaa füüüür deeeen Waaaahlkaaampffff aaaauuuussssgeeeedaaaaccchhhhhht . . . 

Da lass uns mal eine Aktion starten, wir müssen das thematisieren.

Chantalle hat ein Parteibuch der Grünen oder der Linken, erstere sind ja im Moment super hip. In letztere Partei gab es schon ein paar (unliebsame) Stimmen die behaupten es gebe wichtigeres als gendern, schon ist man ein Nazi. 

vor 17 Minuten schrieb DrJones:

Und ich erwarte schon gar nicht, dass jemand mir ansieht, dass ich hetero und nicht-vegetarier bin. 

Ganz sicher sieht man jedem an der nicht-Vegetarier ist. Schon an der Hautfarbe, wichtige Blutbildner die dem carnivoren Standard sind fehlen, der Fachmann redet mithin von Blutarmut.

Ich denke vielmehr, es hat niemanden zu interessieren on man hetero oder was auch immer ist. Spielt sich das bei jedem zu Hause ab ist es mir scheißegal. Solange niemand geschädigt wird soll jeder tun was er will. Wenn man aber seine Fratze in die Kamera und Zeitung hält, verliert man den Schutz der Privatsphäre, und muss damit leben dass er meine volle Abscheu verdient

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vor 2 Stunden schrieb DrJones:

Ich habe den grossen Vorteil, dass ich jemand homosexuellen in der Familie habe, der mir bestätigt, dass meine Ansichten nicht daneben sind. Ich stelle mich z.B.  auch nicht vor mit: Hallo, ich bin der Jonas, Hetero und esse Fleisch. Und ich erwarte schon gar nicht, dass jemand mir ansieht, dass ich hetero und nicht-vegetarier bin. Zudem bin ich auch der Meinung, dass das die meisten Leute nicht wirklich interessiert, und dass es im normalen Umgang miteinander auch überhaupt keine Rolle spielt. Ergo: Das Thema ist einfach überbewertet. Man sieht gerade in der Ukraine was richtige Probleme sind. 

Also, ich kenne/kannte Schwule, die der Meinung sind/waren, ich als Frauenlieber wäre irgendwo falsch abgebogen, und würde auch noch auf den Geschmack kommen. 😂👍🏻

Und Schwule, die ich kenne, also die, denen man es tatsächlich direkt anmerkt, sei es durch tuntiges Verhalten oder durch auch nur leicht tuntige Sprache, die mag ich am liebsten, und die sind auch wirkliche Freigeister und ich kenne die fast nur gut drauf. Auch wenn ich kaum Kontakt zu denen habe (ja, ja, das musste ich jetzt sagen 😂) - trifft man die, dann sind die immer sehr menschlich/empathisch und gibt immer locker was zu quatschen. Das sind einfach wirklich geile Typen und eine Berecheicherung.Ganz ohne Frage, wissen die Älteren von denen auch wie es ist wenn man nicht immer überall anerkannt ist.

Aber das ging mir damals genauso, nur weil ich mit Latzhose rumgelaufen bin, und mit meiner Hände Arbeit Geld verdient habe. Irgendwas ist ja immer. 😂

Jeder Beamte ist faul, die Bauern stecken sich nur Subventionen ein, Maurer sind alles Alkoholiker, Banker und Versicherungsmenschen alle Betrüger, Bullen sind gewalttätige Schweine, Motorradfahrer Proleten, Ducatifahrer angeberische Proleten usw.

Alle Klischees lassen sich bedienen, und für ALLE könnte man so ein Fass aufmachen, wie für die weiter oben genannten mit ihren Problemen. Thematisieren kann man einfach alles.

Um von den „richtigen“ Themen abzulenken! 

Und Ihr müsst mal von dem Trichter runter kommen, als seien es nur die Grünen, die so etwas thematisieren. Frauenquote war das erste Thema, und kam von den Sozen. Und alle anderen Parteien springen auf jedes Thema auf, statt uns Bürger davor zu schützen.

“Problem“ ist, dass eher jüngere Menschen bei den Grünen sind, und die für jeden Scheiss ein offenes Ohr haben in der Partei, was auch nur nach vermeintlich „gut für eine „Minderheit“ riecht“ ! 

Trotzdem sollten wir das Leben genießen! 😂🏻

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vor 14 Minuten schrieb Klausi:

Jeder Beamte ist faul, die Bauern stecken sich nur Subventionen ein, Maurer sind alles Alkoholiker, Banker und Versicherungsmenschen alle Betrüger, Bullen sind gewalttätige Schweine, Motorradfahrer Proleten, Ducatifahrer angeberische Proleten usw.

Klausi, warum redest du von Klischees? Das stimmt doch alles. 

 

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Am 19.8.2022 um 19:18 schrieb Trevor Philipps:

Aber jedes Klischee hat einen wahren Ursprung. Wo soll das sonst herkommen.

Ich finde Klischees mega lustig und wenn man das mit etwas Humor angeht dann können doch meist beide Seiten drüber lachen.

Wenn mir aber schon einer mit erhobenem Zeigefinger kommt und dann noch das Wort "Stereotypen" fällt, da könnte ich direkt brechen.

Klar - jeden Tag reiten wir auf Klischees rum, verstehe schon was Du mit lustig meinst.

Nur, die Leute, die sich das jeden Tag anhören müssen, die finden es dann nicht lustig. Kumpel von mir ist Lokführer, da haben wir mindestens zwei Klischees - Deutsche Bahn und Beamter.

Ich verstehe dann dass man es einfach nicht mehr hören kann, dass man faul sei, bei der Bahn sooo gar nichts läuft, usw. Obwohl man seine Nachtschichten noch mit fast 60 kloppt, und jeden Tag auf der Matte steht und Überstunden ohne Ende Schiebt.

Das ist für Aussensthende evtl. „ganz lustig“! 

Besonders für die, die einen Job haben, in den nicht jeder Einblick hat, und die so tun können, als machten sie alles richtig und ihre Firma wäre top. - Ne Leiche hat jeder im Keller. Jeder!

Das Wort „Stereotypen“ wird dann von den falschen Leuten als Argument benutzt, das ist das Problem.

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vor 2 Stunden schrieb Trevor Philipps:

Die Bahn ist nunmal n Scheißhaufen :D

Wenn irgendwer der einem normalen Wettbewerb ausgesetzt ist so eine Leistung abliefern wurde, dann könnte er seinen Puff direkt zusperren.

Für mich sind das die übelsten Verbrecher und damit meine ich sicher nicht die Angestellten.

Volle Zustimmung! (ok)

Was da abgeht, ist kriminell!

Siehe den letzten tödlichen Unfall Nähe Garmisch in Bayern! 

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