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MV Agusta F4 1000 R + MV Agusta F4 1078 RR 312


BiMo

Empfohlene Beiträge

Es gibt hier eine MV Agusta Kata

Kategorie, na da muss ich doch mal meine 2 MV's vorstellen.

Die eine ist eine MV Agusta F4 1000 R, EZ. 2010

Gekauft habe ich sie April 2020.

1 Vorbesitzer mit 10 000 km auf der Uhr.

Top gewartet und gepflegt.

Der Vorbesitzer hat eine Gilles-Fußrasten Anlage verbaut, vorne golden Brembo Bremsscheiben verbaut, sowie den Sitz neu beziehen lassen (mit Gel-Kissen).

Ansonsten ist die F4 1000 R im orgi. Zustand.

Sie hat keinerlei Assi-Systeme nicht mal ABS, eine Anti-Hopping-Kupplung.

Die Verarbeitung an der MV ist sehr hochwertig, wie die verbauten Teile.

Der Motor ist extrem brutal bei der Leistungsentfaltung, festhalten ist angesagt, sonst fällt man einfach runter beim durch Beschleunigen.

Sie springt extrem gut an und hat ein super Kaltlauf. Kein Ruckeln oder geht wieder aus.

Getriebe lässt sich sehr gut schalten, Fahrwerk und Bremsen ohne Tadel.

Optisch auch sehr schön.

An die MV muss man sich gewöhnen.... es ist schwer zu beschreiben.......man muss sie einfach fahren lassen......ich bin Gast auf der MV die fährt dich schon überall durch.

Sie kann mehr als auf der LS, als man es sich vorstellen kann.

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Dann habe ich mir Oktober eine MV Agusta 1078 RR 312 gekauft.

Warum, ich war von der F4 1000 R so begeistert, das ich mir vorgenommen habe die "Königin" der F4 Reihe zu kaufen.

Die 312er hat einen anderen Rahmen, mehr Leistung, mehr Hubraum. anderes Mapping, Armarturen, ein komplett anderes Mootorrad.

Die 312er hat EZ: 2012, auch ein Vorbesitzer und top gewartet sowie gepflegt.

Der Vorbesitzer hat sie bei Motorrad Höly in Zahlung gegeben, hatte die Schnauze voll, angeblich unfahrbar.

Dann soll er mal die F4 1000 R fahren, die 312er ist viel zahmer.

Jedenfalls gekauft und das ist noch mal eine Steigerung. Viel handlicher und die Kraftentfaltung von unten raus ist irre.

Die 312er ist ein Spielzeug vor dem Herrn. Genauso edel wie die 1000 R, vielleicht noch ein bisschen mehr edel.

Die marschiert bis 300 km/h durch, das habe ich noch nicht erlebt und das mit einer Ruhe und Gelassenheit, sensationell.

Bei 300 km/h ist noch nicht Schluss, aber mir ist das wirklich genug.

Die liegt auf der Straße, egal ob schlechte Fahrbahn, wie auf Schienen.

Ich wusste nicht wie eng Kurven auf einer Autobahn werden, egal......die fährt einfach durch, ich habe fast Pipi in die Hose gemacht auf der A66.

Voller Stolz bisher, Kurve mit 235km/h am Rastplatz Weiltal genommen, mit der 312er 250 km/h und da wäre noch mehr drin gewesen. Aber ich war schon in Schnappatmung, daher genug.

Die 312er ist der "Inbegriff" was möglich ist für mich.

Hatte aber in der Stadt-Berufsverkehr Probleme mit der Temperatur.

120 °C angezeigt, obwohl alle Lüfter am Laufen waren, Temperatur weiter steigend.

Endlich war ich durch und konnte fahren, sofort Temperatur gefallen.

Sobald es Fahrwind gab, Temperatur alles im grünen Bereich.

Anfang November die beiden MV's zu CH. Greiwe gekommen.

1000 R hat großen Service bekommen inc. 2 neue Reifen.

312er wurden die Kühler von außen gereinigt, von innen gespült und ein neues Thermostat bekommen, was noch speziell angepasst wurde.

Eine Durchsicht, sowie 2 neue Reifen gab es auch.

Das Problem an der 312er war, unterer Kühler von außen zu (Straßendreck) und innen war eine dubiose schmierige Kühlflüssigkeit was alles verklebt hat und auch das Thermostat zugesetzt hat.

Da hatte jemand eine Idee, ne Menge Zusatzmittel in das Kühlwasser zu schütten, was kein Mensch braucht.

Jetzt ist das Problem gelöst und alles im grünen Bereich.

Ready for go für die nächste Saison.

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IMG_1187.thumb.JPG.585225d21c06256c0b9050ba3d2028ff.JPG

 

Zum Schluss, die rote Sitzbank kommt weg (saugt sich mit Wasser voll)

Kommt eine schwarze drauf mit MV Agusta Logo. Ist zur Zeit noch beim Sattler.

Des weiteren ein Gilles Fußrastenanlage in schwarz.

Gilles.jpg.de5ed478cfeb8c094bd48ae4319882c0.jpg

Sieht richtig gut aus die Gilles an der 312er.

Lässt sich auch besser schalten als mit orgi. Anlage

 

 

 

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vor 6 Stunden schrieb jhf:

Sollten wir jetzt beeindruckt auf die Knie fallen?

Nein, das hat nichts mit mir zu tun.

Es geht darum was die MV für ein tolles Fahrwerk hat und wie ausgewogen die MV auch bei schlechten Straßenverhältnissen seine Bahn zieht.

 

vor 8 Stunden schrieb Fop86:

Schicke Bikes! Schade, dass das Händlernetz quasi kaum vorhanden ist.

Da muss ich dir recht geben, es gibt wirklich wenig MV - Vertragshändler.

Es kommt noch dazu, MV - Vertragshändler bedeutet nicht automatisch das es auch eine gute Werkstatt ist.

Ich habe meine Erfahrung gemacht und im Grunde bei einem Problem die 312er in eine Werkstatt gebracht.

1200 € bezahlt und das Problem war anschließend noch genauso Vorhanden.

Es gibt gute Werkstätten, aber das sind nicht viele und in der Regel keine Vertragswerkstätten.

MV Agusta kommt bei mittlerweile nur noch nach Sendenhorst zu CH. Greiwe.

Das ist von Frankfurt 280 km entfernt, aber sehr gute Arbeit wird dort gemacht.

MV Agusta hat jetzt auch nicht den besten Ruf was Haltbarkeit betrifft, aber dort sind die Meinungen auch geteilt.

Bei guter Pflege kann eine MV Agusta richtig viel Kilometer abspulen.

Die F4 1000 R + F4 1000 RR + F4 1078 RR 312 haben richtig gute Motoren, die ausgereift sind.

Die Vorgängermodelle also die S, die hatte so ihre Probleme, vor allem mit der Software.

Du hast eben auf diesen Modellen keine Assi-Systeme, einige  schreckt das ab, andere wollen das so.

 

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vor 3 Stunden schrieb Ducatiistlifestyle...:

Möchte keinen zu nahe treten aber für mich sieht die aus wie eine GSXR und die F4 wie eine 1098 vor allem von hinten. Eine Brutale würd mir auch gefallen aber diese oben … hmm.

Aber du weißt schon, dass die F4 1997 präsentiert wurde - sprich die GSX-R und 1098 eher Stilelemente der MV aufgegriffen haben und nicht umgekehrt.

Und eine F4 fährt sich ganz anders - sie ist ein Skalpell, während die beiden anderen sehr stumpfe Messer sind. Da hat BiMo schon Recht.

Bearbeitet von jhf
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vor 6 Stunden schrieb Tom_81:

Gab es ab 2014 die F4 nicht auch mit Assistenten? 

Ja, es konnte gewählt werden bei einem Neukauf mit ABS oder ohne. Ist nicht viel Auswahl, aber 85 % der MV's gingen ohne ABS über die Theke.

Ganz wenige haben sich ein elektronisches Fahrwerk von Öhlins eingebaut/einbauen lassen. 

Das muss aber eine Katastrophe gewesen sein.

 

vor 6 Stunden schrieb Ducatiistlifestyle...:

die F4 wie eine 1098 vor allem von hinten

Der Mitbesitzer von Bimota und Fahrzeugkonstrukteur Massimo Tamburini hat die Ur-Ducati 916 mit entwickelt und vor allem das komplette Design kommt von ihm.

Die Modelle 996/998 sind weiter Entwicklungen die auch aus dem Stift von Massimo Tamburini kommen. Die Ducati 1098 ist nur eine weiter Entwicklung der Ur-Ducati 916.

Massimo Tamburini hat die erste MV Agusta F4 1000 S mit entwickelt und das Design kommt auch von ihm.

Massimo Tamburini hat auch die MV Agusta Tourismo (1971) + MV Agusta Brutale (2001) mit entwickelt und Designt.

Ach ja, die Ducati Paso kommt auch aus seiner Hand, sowie viele Bimota Modelle und bei Cagiva auch.

Im Jahr 2014 ist Massimo Tamburini verstorben.

Ähnlichkeiten sind bei MV Agusta / Ducati / Bimota nicht aus zu schließen. Denn der Designer Massimo Tamburini war ein Jahrhundert Talent.

Viele italienische Motorradhersteller haben sich das Können von Massimo Tamburini gesichert und das zu recht.

Stell dir mal Ducati ohne die 916 vor, was alles aus diesem Ur-Modell entstanden ist.

 

Denke nicht, das MV bei Suzuki abkupfert, haben die nicht nötig.

In der Regel ist das anders rum.

Ich bin mir sicher, die R1 hätte nie den Auspuff unter der Sitzbank, wenn es vorher nicht die 916 gegeben hätte.

Die GSX/R ist wirklich ein sehr stumpfes Messer gegen die F4 Reihe.......verdammt Stumpf....da gebe ich die zu 100 % recht..... jhf

Ich habe beide gefahren.........und MV fahre ich jetzt noch, sogar 2 und weiß warum.

 

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Am 11.12.2022 um 09:04 schrieb Ducatiistlifestyle...:

Möchte keinen zu nahe treten aber für mich sieht die aus wie eine GSXR und die F4 wie eine 1098 vor allem von hinten. Eine Brutale würd mir auch gefallen aber diese oben … hmm.

wenn überhaupt hat die Ur MV F4 viel von der Duc 916 geerbt das auch nicht ohne Grund , Insider wissen was ich meine und richtig ist.

deine Vergleiche sind ohne Hintergrundwissen (Müll)

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Das Moped was mich beim ersten Anblick am tiefsten getroffen hat war die 916. Dann noch der Sound, ich war hin und weg

Direkt danach die F4. Ich weiß es noch wie heute, die F4 stand unter einem Baum geparkt und ich näherte mich von hinten. Die vier hübschen Flöten, integriert in die schicke Silhouette, ein Traum. Sound kein Vergleich zur 916, aber für einen Vierer ganz nett.

Der Vergleich mit asiatischer Massenware ist unzutreffend, die F4 ist ein individuelles Moped was von Einheitsbrei Massenware maximal weit entfernt ist. Eine MV wäre was, aber ich bin nach wie vor zu ängstlich. Mal schauen wie es unter KTM wird, zumindest könnte das Damoklesschwert der Dauerinsolvenz verschwinden

Wie auch immer, zwei schöne MVs hast Du da @BiMo Glückwunsch dazu

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Ging mir genau wie @Flotter Otto

Die F4 750 stand damals bei einem Schrauber der den Fuhrpark des elterlichen Bauunternehmens eines Freundes gewartet hat. Wir waren da öfter um Fzg. abzuholen oder zu bringen. Der hatte auch eine 916 oder 996, weiß nicht mehr genau was. Aber die F4 750 war damals einfach so abgehoben geil und viel seltener zu sehen als eine Duc aus der 916-Reihe. Dazu völlig außer Reichweite für uns gerade erwachsen gewordene Spritzer. Ich hatte zur der Zeit garkein Bike. Mein Kollege hatte die erste ZX6R als Neumoped von den Eltern bekommen, was in damaligen Maßstäben schon ein absoluter Hammer war. Aber eine MV Agusta F4 750 "live und in Farbe"!? Ein 35-Tausend-Mark-Motorrad. Unfassbar, fast surreal. Bis heute weiß ich noch ganz genau, dass der Schrauber sagte, es handle sich bei dem 750er Motor um den kleinsten Motor bei dessen Entwicklung Ferrari bis dato mitgewirkt hat. Kinnlade runter, riesige staunende Augen und um das Ding rumgetingelt. Seit dem will ich eigentlich auch eine, genau so eine 750er.

EDIT: @BiMo Tolle Motorräder!

Bearbeitet von Pimpertski
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Genau das Facelift der F4, hammer genial!!! Das wäre der einzige Reihenvierzylinder, der in die Garage einzug halten dürfte und Liebe erhält. Die RC, die Leon Camier damals in der SBK WM fuhr - traumhaft.

vor 4 Stunden schrieb MV Thomas:

...das auch nicht ohne Grund , Insider wissen was ich meine und richtig ist....

Naja, Tamburini seine Handschrift; das ist jetzt nichts insidermäßiges oder irgendwas übergeheimes....

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Pimpertski:

Ging mir genau wie @Flotter Otto

Die F4 750 stand damals bei einem Schrauber der den Fuhrpark des elterlichen Bauunternehmens eines Freundes gewartet hat. Wir waren da öfter um Fzg. abzuholen oder zu bringen. Der hatte auch eine 916 oder 996, weiß nicht mehr genau was. Aber die F4 750 war damals einfach so abgehoben geil und viel seltener zu sehen als eine Duc aus der 916-Reihe. Dazu völlig außer Reichweite für uns gerade erwachsen gewordene Spritzer. Ich hatte zur der Zeit garkein Bike. Mein Kollege hatte die erste ZX6R als Neumoped von den Eltern bekommen, was in damaligen Maßstäben schon ein absoluter Hammer war. Aber eine MV Agusta F4 750 "live und in Farbe"!? Ein 35-Tausend-Mark-Motorrad. Unfassbar, fast surreal. Bis heute weiß ich noch ganz genau, dass der Schrauber sagte, es handle sich bei dem 750er Motor um den kleinsten Motor bei dessen Entwicklung Ferrari bis dato mitgewirkt hat. Kinnlade runter, riesige staunende Augen und um das Ding rumgetingelt. Seit dem will ich eigentlich auch eine, genau so eine 750er.

EDIT: @BiMo Tolle Motorräder!

völlig richtig Ferrari war am Motor mit beteiligt ! der im Prinzip inkl. F4 1078 zum Einsatz kommt. 

In Qualität ,Material und Verarbeitung  kommt keine Neuzeit  MV mehr an die Ur F4 dran ! 

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vor 1 Stunde schrieb Tom_81:

Krass, meine Frau würde mich köpfen, wenn ich meine Mopeds so im Haus verteilen würde…

Das trifft wohl in den meisten fällen zu.

Aber in einem Single-Haushalt kommt erst gar keine Diskussion auf.......😉

Ich werde immer drauf angesprochen.......das muss doch stinken.......

Wenn dann die Leute bei mir sind, stellen sie entsetzt fest.........das stinkt ja gar nicht........

Nach der Saison bekommt jedes Moped eine sehr gründliche Reinigung, auch unter der Verkleidung.

Der Tank ist leer gefahren und somit gibt es keine Geruchsbelästigung.

Wenn eine Bekannte mich besucht, dann wird es als interessant empfunden und gut aussehen tut es auch.

Aber wohnen will keine Bekannte von mir mit Motorrädern in der Wohnung.

Aber das sollen Sie ja auch nicht, sollen in ihrer Wohnung wohnen.

 

 

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vor 12 Minuten schrieb BiMo:

Das trifft wohl in den meisten fällen zu.

Aber in einem Single-Haushalt kommt erst gar keine Diskussion auf.......😉

Ich werde immer drauf angesprochen.......das muss doch stinken.......

Wenn dann die Leute bei mir sind, stellen sie entsetzt fest.........das stinkt ja gar nicht........

Nach der Saison bekommt jedes Moped eine sehr gründliche Reinigung, auch unter der Verkleidung.

Der Tank ist leer gefahren und somit gibt es keine Geruchsbelästigung.

Wenn eine Bekannte mich besucht, dann wird es als interessant empfunden und gut aussehen tut es auch.

Aber wohnen will keine Bekannte von mir mit Motorrädern in der Wohnung.

Aber das sollen Sie ja auch nicht, sollen in ihrer Wohnung wohnen.

 

 

Freundschaft PLUS war eigentlich schon immer das beste Modell für das Zusammenleben zwischen Mann und Frau :D

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  • 2 Monate später...

Zylinderkopfdichtung2.jpg.2e342cefcd32771054d4fe1ab012129c.jpg  Zylinderkopfdichtung3.jpg.189277ffbc98d2abb4b5eb5049116904.jpg

 

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Zylinderkopfdichtung6.jpg.5ef982cea2f168f014e0554b9f92be66.jpg

 

Zylinderkopfdichtung7.jpg.b798f13aaa0b4b15b079374705c09894.jpg

So ähnlich sieht zur Zeit meine geliebte MV Agusta F4 1078 RR 312 aus. 

Der Zylinderkopf wurde noch komplett zerlegt, da er zum röntgen war.

Es gab ja das Temperaturproblem im Motor, dachten nach der Inspektion das es gelöst wurde.

Jetzt wo es wärmer wurde, hat CH. Greiwe die MV noch mal raus gestellt und den Motor im Stand warm laufen lassen.

Bei 16 °C Außentemperatur wurde der Motor schon wieder grenzmäßig zu warm.

Die Lüfter haben es zwar noch geschafft die Temperatur zu halten, aber im Sommer wäre wieder der Motor viel zu heiß geworden. 

Auch haben die Abgase nach Kühlmittel gerochen und das darf nicht sein.

Nach Rücksprache mit CH. Greiwe, Kopf runter und genau nach schauen. 

Ergebnis..........

Kopfdichtung zwischen 3. + 4. Zylinder durch.

Warum ? Zwischen 3. + 4. Zylinder Zylinderbolzen locker und zwar richtig.

Da der Motor noch nicht auf war, muss das ein Produktionsfehler sein.

Der Zylinderkopf wurde geröntgt, keine Risse. 

Zylinderkopf ist im tadellosen Zustand, Ventile/Sitze Nockenwellen ebenso.

Zylinder, Kolben und der Rest vom Motor ebenso, alles gut.

Zum Glück wurde entschieden, den Zylinderkopf runter zu nehmen und in den Motor zu schauen.

So wurde ein kapitaler Motorschaden verhindert. Ein kapitaler Motorschaden wäre extrem teuer geworden.

Jetzt halten die Kosten sich in Grenzen. Ich hätte die 312er auf jeden Fall wieder zurück auf die Straße gebracht und wenn ich ein neuen Motor gekauft hätte.

Alle nötigen Neuteile wurden bestellt und sind lieferbar, in spätestens 10 tagen ist die 312er wieder zusammen und kann erneut getestet werden.

Bin guter Dinge das nun das Temperaturproblem gelöst ist.

 

Ich sehe das jetzt nicht als typisches MV Agusta Problem, da ist etwas extrem dumm gelaufen.

Ein Kumpel von mir hat sich 1985 eine neue Kawa GPZ 900 gekauft, nach 1100 Kilometer auf der Uhr ist das Pleuel gerissen und hat aus dem Block geguckt.

Für mich ist MV Agusta F4 ........ ein extrem gutes und zuverlässiges Motorrad.

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Kumpel hatte sich damals die 312 neu gekauft und so 8 Jahre gefahren. Recht grosse Probleme mit der Abstimmung, die immer schlimmer wurden, je mehr Experten dran waren. Nach über 2 Jahren dann spürbare Verbesserung als die ganzen Verbesserungen, Powercomander usw. rausgeschmissen wurden. Hitzeproblem wurde nie ganz in den Griff bekommen. Muss nicht sein. Aber meist geht die Kopfdichtung wegen Überhitzung kaputt und nicht umgekehrt.

Lakierung, Verarbeitung usw. mit das schönste, was es damals gab.

Bearbeitet von bob748
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vor 26 Minuten schrieb bob748:

Lakierung, Verarbeitung usw. mit das schönste, was es damals gab.

Für mich ist das immer noch aktuell, kann mich immer noch total begeistern.

Die technischen Verbesserungen die an einer MV Agusta F4.......... im allgemeinen so durch geführt werden, erschrecken mich eher als sie mich begeistern.

Lass das Motorrad so wie es technisch ausgeliefert wurde und man hat den meisten Spaß damit und läuft auch auf Dauer am besten damit. 

An meiner F4 1000 R gibt es überhaupt keine Temperaturprobleme, ob im Hochsommer im "Stoph and Go" Verkehr in der Frankfurter Innenstadt oder sonst wo. 

Normalerweise bei der 312er erst recht nicht. Die Bastelei/Verbesserungen sind das Problem.

Ich werde es jetzt die kommende Saison sehen was die Motortemperatur macht an der 312er und werde berichten.

Aber mal ehrlich......das "Fachwissen" was so mancher MV-Fahrer an den Tag legt und es auch noch in den Umlauf bringt, das macht viele MV's krank bis zu völligen Zerstörung des Motorrades.

Ich höre da eher an die Fachwerkstatt meines Vertrauens und das sind nicht die MV-Vertragshändler.

Noch hin zu zufügen, Ersatzteile sind gut zu bekommen, und zwar Neuteile.

In Deutschland ist die Ersatzteilversorgung gut und in Holland perfekt, dort gibt es alles.

 

 

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aus Erfahrung werden alle R Modelle meist sehr warm d.h min. 105°C  -115°C  (auch mehr) selbst der MV AGUSTA Motoren Guru it, sagt dazu das können die Motoren locker ab.

Das sehe ich aber ganz anders,  darum haben ich meine Fan an von 96°C auf 91°C geändert, ((zuvor natürlich alles aber auch alles erdenkliche versucht die Tem. zu drücken oder zu halten mit mäßigen Erfolg, aber mir sehr viel Erkenntnissen)) somit bleibt die M -Temp. konstant beim max . 97°C  und sinkend dabei , egal bei welcher Sommer Aussentem. Stadtverkehr usw. und das entspannt mich ungemein! (Wobei mein Motor nie die extrem Tem, erreicht hatte , aber leicht über 100°C kam schon mal vor )

 

Änderungen für ECU 16M oder  -SM5  immer möglich!! ................kann ich nur empfehlen.

Eine geänderte "verbesserte" WAPU ist nur ein Irrglaube.

Bearbeitet von MV Thomas
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Wie schon geschrieben, mit meiner F4 1000 R gibt es kein Temperaturproblem......nicht mal ein Problemchen.

Mit der 312er muss ich jetzt schauen wie das im Hochsommer wird.

Laut CH. Greiwe dürfte ich jetzt mit der neuen Kopfdichtung auch kein Temperaturproblem mehr haben.

Ich werde es raus finden.....😎

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sicher mit einer def. Kopfdichtung steigen die W- Temperatur in den Himmel ganz normal bis zum Überkochen..

Ein def. Z- Kopfdichtung zu Schnüffeln  kann funzen ist aber wie mit einer Glaskugel , aber sicher ist die Prüfmethode Reaktionsflüssigkeit Zylinderkopf Dichtung Tester CO2 Leck Kühlwasser prüfen  , damit ist  sicher eine  def. Kopfdichtungen zu finden Wasserseitig und das sollte jede gute Werkstatt  haben , auch bei guten Schrauber anzufinden 😀, kostet nicht die Welt !!

Warum deine  1000 R nicht zu warm wird ? evtl. wurde schonmal was verändert ?? wenn nicht Ausnahmen bestätigen die Regeln.

 

Bearbeitet von MV Thomas
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vor 23 Stunden schrieb MV Thomas:

wenn nicht Ausnahmen bestätigen die Regeln.

Nein, bis auf Fußrastenanlage von Gilles, goldene Brembo-Bremsscheiben und Sitzbank mit Gel-Kissen alles original.

Ich habe die F4 1000 R 2 Saisons gefahren, jetzt kommt die dritte Saison, aber in der ganzen Zeit nicht ein Problemchen gehabt, auch kein Temperaturproblem.

Alles bestens. darum bin ich ja von der MV Augusta überzeugt. Deswegen habe ich mir die F4 1078 RR 312 gekauft. 

Schauen wir mal was jetzt die Temperatur an der 312er im Sommer macht. 

Bin aber guter Dinge.

 

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Sind die Temperaturprobleme spezifisch fuer die 1000er? Bei meiner 750 bemerke ich die hohen Temperaturen nicht so wirklich, da ich mit der Kleinen kaum einmal stehe. Und wenn sie immer schoen in Bewegung ist, dann bleibt sie im gruenen Bereich.

Das gleiche bemerke ich bei den Ducs - die 748 bleibt immer recht kuehl, die 998 ist dagegen immer ein heisser Ofen.

Bearbeitet von jhf
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ja und nein, aber ab 1000 s und R Modelle neigen schon mehr für hohe Temperaturen wie gesagt 100. 115°C kommt schon mal vor speziell im Stadtverkehr rote Ampel Sommer, auf der Landstraße ist das alles ruckzuck entspannt  meist bei 85-90°C.

die F4 750 werden nicht ganz so warm (heiß) aber für bei beiden Modellen sollte der Frostschutzanteil  am besten bei - 22°C und die Lüfter+Flügel i.O  sein und  pünktlich zuschalten (Relaisprobleme gibt es oft durch Feuchtigkeit) . Oder ganz sicher ist wenn man die Fan Einschalttemperatur herabsetzt wie bei mir aus Erfahrung Top, denn wenn die Lüfter z.b. erst bei 97°C zuschalten  orig. zuschalttem. steigt erstmal die Temperatur weiter an bis die Lüfter überhaupt mal Leistung zeigen, dann kann aber die Tempertur schon meist über 100°C sein und mehr je nach Modell, wenn die Fan Einschalttem. um ca. 6°C  herabgesetzt  ist, steigt natürlich die Tem. auch erstmal weiter an, aber nicht mehr über 100°C meist weniger und die Lüfterleistung komme damit viel besser klar.

Irrglaube ist wenn Leute sich eine WAPU (Racing WAPU) einbauen die mehr Förderleistung hat, dass hat die WAPU auch aber die Verweildauer im Kühler ist nochmal verkürzt so dass keine genügende Abkühlung stattfinden kann , leider nicht...... 

wie gesagt alles ein Problem im Stop an Go , auf der LS ist das alles kein Thema...... 👍

 

es soll auch Leute geben die sich einen extra Schalter installieren damit man die Lüfter manuell zuschalten kann wann man  möchte , geht sicher , aber das muss jeder für selber abmachen..... aber ein Versuch ist das immer wert und schnell umgesetzt.

   

Für Duc 916- 998 ist das auch alles so möglich.

Bearbeitet von MV Thomas
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Am 4.3.2023 um 08:06 schrieb MV Thomas:

Das sehe ich aber ganz anders,  darum haben ich meine Fan an von 96°C auf 91°C geändert

Der Lüfter ging bei 97°C an und dann wurde die Temperatur runter gekühlt.

Aber wie MV Thomas geschrieben hat, steigt dann noch die Temperatur um ca. 6°C bis die Temperatur fällt. 

Da wären wir schon auf 103°C bis 105°C eh die  Temperatur fällt. Im Hochsommer bei Stoph and Go steigt die Temperatur noch weiter, da können wohl 110°C möglich sein. 

110°C machen dem Motor noch nix aus, aber schön ist das nicht.

CH. Greiwe hat die Einschalttemperatur von 97°C auf 92°C gesenkt, jetzt gehen die Lüfter bei 92°C an und somit eigentlich alles im grünen Bereich. 

Im Sommer beim fahren bleibt die Motortemperatur immer im 80°C-90°C Bereich, selbst mit kaputter Kopfdichtung. 

Nur wenn man in den "Stoph and Go - Modus" kommt, dann wurde es heftig. 

Nun mit der neuen Kopfdichtung, die Lüfter schalten sich jetzt bei 92°C ein, da dürfte es kein Temperaturproblem mehr geben......bin guter Dinge.

 

 

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schön das  Greiwe deine Fan Einschalttem.  abgesetzt hat, davon hast du aber nie etwas erz. also nicht mehr orig. ist darum wird der Motor auch nicht mehr sooo heiß, aber ohne eine  Änderung würde der Motor immer weit über 100°C heiß  wie ich das schon  schon beschrieben  habe !!

Beim mir funzt das

Am 7.3.2023 um 17:31 schrieb BiMo:

Der Lüfter ging bei 97°C an und dann wurde die Temperatur runter gekühlt.

Aber wie MV Thomas geschrieben hat, steigt dann noch die Temperatur um ca. 6°C bis die Temperatur fällt.   Meist noch mehr !!

Da wären wir schon auf 103°C bis 105°C eh die  Temperatur fällt. Im Hochsommer bei Stoph and Go steigt die Temperatur noch weiter, da können wohl 110°C möglich sein.  Und mehr...

110°C machen dem Motor noch nix aus, aber schön ist das nicht.

CH. Greiwe hat die Einschalttemperatur von 97°C auf 92°C gesenkt, jetzt gehen die Lüfter bei 92°C an und somit eigentlich alles im grünen Bereich. 

Im Sommer beim fahren bleibt die Motortemperatur immer im 80°C-90°C Bereich, selbst mit kaputter Kopfdichtung. 

Nur wenn man in den "Stoph and Go - Modus" kommt, dann wurde es heftig. 

Nun mit der neuen Kopfdichtung, die Lüfter schalten sich jetzt bei 92°C ein, da dürfte es kein Temperaturproblem mehr geben......bin guter Dinge.

 

 

Top seit Jahren....

 

Bearbeitet von MV Thomas
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Wie sieht es bei den 1000er MV eigentlich mit den Steuerzeiten aus?

Sind die in der Regel gut von Werk aus? Da kann man ja auch eventuell noch das ein oder andere Grad holen.

ich erinnere mich zudem dran dass die MV Kühler ja auch nicht so einfach zu befüllen/entlüften waren, die waren doch rechts oben oft ohne Wasser, wenn man die nicht ordentlich gefüllt hatte…

 

oder hab ich da was falsch im Kopf?

 

aber ihr seit ja in guten Händen wie ich lese, bzw hat Thomas ja seine eigenen guten Hände 👍🏻

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Da es ja bei meiner 312er eine komplett Operation war, sind natürlich der Kühler und alle Schläuche wirklich leer. 

Im Werkstatthandbuch ist es recht gut beschrieben wie das komplette Wasser aus dem Kühler und Anhang kommt.

Da muss das Vorderrad schon ordentlich nach oben zeigen.

Das befüllen ist nicht das Problem, musst eben wirklich die ganze Luft aus dem System bekommen, ist aber keine Hexerei, nur Zeit intensiv.

Mit einem Power Commander lässt sich noch einige PS finden, Steuerzeiten verändern.........wäre mir viel zu gefährlich.

Aber die MV's-F4 mit Power Commander, drehen bis ins Nirvana, aber haben ständig Probleme.

Eine MV F4 1000 R oder F4 1078 RR 312 haben wirklich Leistung im Überfluss.

Da noch Versuchen ein paar PS zu finden, nicht empfehlenswert. Die Motoren laufen so gut, einfach lassen wie sie sind.

Da hat man die meisten Freude dran.

Ob jetzt die 312er 315 km/h oder 320 km/h fährt, nicht wirklich von Bedeutung.

Ob eine 1000 R 300 km/h oder 305 km/h fährt, nicht wirklich von Bedeutung.

Beide schieben ab 250 km/h noch dermaßen nach vorne wenn du das Gas öffnest, da bleiben keine weiteren Wünsche offen.

 

 

 

 

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hi Letti , danke für die Blumen, aber als Kfz.-Meister kommt das nicht von ungefähr !

weis nicht von welchen MV Modell du sprichst, aber alles was von 1999- 2009 d.h. B4+ F4 750-1078 kannst du die Steuerzeiten nicht variieren, nur dann wenn du  NW Räder mit Variabel Einstellung verwendest, die ich aber bislang noch nicht gesehen habe, somit müsste man dafür selber NW Räder anfertigen oder lassen.

Was die Kühlwasserentlüftung angeht  bei B4 und F4  gibt es keine Probleme zumindest bei mir , nur sollte beim Entlüften Warmlauf der Ausgleichbehälterdeckel zum Entlüften offen lassen bis die Lüfter kommen..

Auch selbst wenn das nicht ausreicht,  alles was zu viel eingefüllt wird , wird über den Überlaufschlauch abgelassen, so dass das Wasserniveau im Ausgleichsbehälter kalt etwas über min. steht sollte oder besser gesagt Oberkante Rahmen befindet.! alles andere wird abgelassen.

Und wie schon gesagt Frostschutzanteil nicht über 25°C damit die Kühlung auch funzen kann.

 ( Wobei ich bei anderen MV Modellen genauso vorgehen würde) 

 

Es wird wieder Zeit es kribbelt schon wieder rechts, wünsche  allen eine Top SAISON 2023 👍😉

Bearbeitet von MV Thomas
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  • 4 Monate später...

Nun ist ein bisschen Zeit ins Land gegangen und alle Motorräder wurden gefahren. Ein erstes Ergebnis.

Alle 3 Motorräder - MV Agusta F4 1000 R + F4 1078 RR 312 + Bimota YB8 Evoluzione wurden im November zu CH. Greiwe nach Sendenhorst gebracht.

Wer ist Ch. Greiwe:

Motorrad Greiwe

Der Spezialist für italienische und englische Motorräder der Marken Benelli, Bimota, Ducati, MV Agusta und Triumph.

So steht es auf der Homepage von Ch. Greiwe.

Zu MV Agusta F4 1000 R: 

Dort war ein Inspektion angesagt mit neuen Reifen. An der F4 1000 R gab es keine Probleme, absolut top gelaufen, aber ein Inspektion war nötig.

Dies wurde auch ausgeführt inc. Reifenwechsel.

Nach dem die F4 1000 R im März zu mir zurück kam, wurde sie erst mal abgestellt, denn Saisonkennzeichen ab April.

Nach kurzer Zeit ein Ölfleck unter dem Motorrad, nicht schön, aber nach einem Werkstattaufenthalt kann das schon mal sein.

Öl weg gewischt, eine Woche später wieder ein kleiner Ölfleck.

Jedenfalls war nun April und die F4 1000 R kam auf die Straße und wurde auch gut gefahren bis heute, aber seit die F4 1000 R bei Ch. Greiwe zur Inspektion war ist der Motor undicht.

Es ist nur wenig Öl was abtropft, aber vorher war das nicht. Ich habe Ch. Greiwe darauf hin angesprochen via eMail (2 mal), bis heute keine Antwort.

Ich kann es nicht genau heraus finden wo es her kommt, wenn die F4 1000 R auf dem Seitenständer steht, länger als eine Woche habe ich in der Höhe des Seitenständer ein kleine Ölfleck.

Aber ich komme noch dahinter.

 

Zur MV Agusta F4 1078 RR 312:

Inspektion, Reifenwechsel, Umbau auf Gilles-Fußrasten, Sitzbank neu beziehen mit Logo, das war angesagt.

Ein Problem hat die 312er, Motor wird viel zu heiß. Es sollte nach der Ursache geschaut werden.

Inspektion wurde ausgeführt inc. Reifenwechsel, Fußrasten Anlage, Sitzbank usw.

Alles bezahlt dann kam die Ansage:

Zylinderkopfdichtung defekt, Motor muss auseinander.

Warum erst eine Inspektion machen und bezahlen lassen, dann die Aussage Zylinderkopfdichtung defekt, das hätte man vorher raus finden können.

Also Motor auseinander und Kopfdichtung gewechselt, das war richtig teuer. Die Inspektionskosten im Vorfeld waren überflüssig und nicht nötig gewesen.

Die 312er kam zu mir zurück und im April auf die Straße. Gut angesprungen und das war es auch schon. Motor hat sehr schlecht Gas angenommen und gespuckt, komplett unrund gelaufen.

Ch. Greiwe angerufen und gemeint, so geht das nicht. Motor läuft nicht.

Also wieder zurück zu Ch. Greiwe, Ursache war.........Einspritzventil defekt, musste gewechselt werden. haben die kein Probelauf vorher gemacht ?

Es hieß doch, die 312er war auf dem Prüfstand. Sehr seltsam das ganze. Hat natürlich noch mal einiges an Geld gekostet.

Die 312er läuft jetzt gut, Motor wird immer noch sehr warm, aber nicht mehr so heiß wie vorher. Aber die 312er werden auch sehr warm, 110 °C im Sommer-Stadtverkehr keine Seltenheit. 

Aber die 312er gehört auch nicht in den Stadtverkehr, bei Überlandfahrten ist die Motortemperatur immer um 90°C, das ist sehr gut.

Aber es hätte im Vorfeld schon geprüft werden können ob die Kopfdichtung defekt ist, dann wäre die Inspektion überflüssig gewesen und es hätte gleich die Kopfdichtung gewechselt werden können.

So hätten die Kosten um über 1000 € gesenkt werden können. Aber das war wohl nicht das Ziel von Ch. Greiwe.

Sondern maximal Kosten produzieren um maximal Gewinn zu generieren.

 

Zur Bimota YB8 Evoluzione:

Die YB8 hat den Yamaha FZR 1000 EXUP Motor verbaut. Ein sehr guter Motor, eigentlich bei guter Pflege unkaputtbar.

Die Bimota hatte 20 Jahre gestanden und wurde von Zweirad Böttcher wieder zum Leben erweckt.

Der Besitzer (Erstbesitz) hat sich auf Grund seines hohen Alters entschieden die Bimota nun zu verkaufen.

Ich habe sie gekauft in einem sehr guten Zustand, Motor ist gelaufen, aber es war doch an der Zeit die 20 Jahren alten Reifen runter zu erneuern und noch vieles anderes.

Da Ch. Greiwe ja ein Spezialist ist und auch Bimota auf seinen Fahren stehen hat, dachte ich...........ich liefer die Bimota mit den 2 MV Agusta's gleich mit und lass sie komplett überholen.

Das war im November als die 3 Motorräder zu Ch. Greiwe kamen. Die Bimota ist jetzt zum 3. mal Ch. Greiwe und läuft nicht mehr.

Wie schon geschrieben, die Bimota ist gelaufen als sie angeliefert wurde, nur jetzt nicht mehr.

Das was Bimota betrifft, es ist nicht zu glauben was Ch. Greiwe da angestellt hat, im Grunde mehr kaputt gemacht als repariert.

Ich wurde immer wieder mit neuen Lügen und Kostenfallen überzogen, das alles was da zur Zeit abläuft schlägt das Fass aus dem Boden.

Ich habe mich entschieden ein Blog über die Bimota bei Ch. Greiwe zu schreiben und den auch öffentlich zu machen, denn das ist unglaublich was da abläuft.

Ich werde über die Bimota weiter berichten was da abgelaufen ist und was wohl noch kommt. Im Grunde schon ein Fall für den Anwalt.

Warum Anwalt, Ch. Greiwe will hochwertige Bimotateile ausbauen und durch FZR-Teile wechseln....zB. die Armaturen.

Die Armarturen (Geschwindigkeitsmesser, Drehzahlmesser, Temperaturanzeige) sind von der FZR, haben aber die Bimotalogos/Blätter drin.

Sehr gesucht und mittlerweile extrem selten. Funktionierte Armaturen mit Bimotalogo sind im Verkauf sehr teuer. 

Ch. Greiwe meint, die wären kaputt und müssten ersetzt werden mit FZR-Armaturen, da es keine Bimota-Armaturen mehr gibt. Die sind nicht kaputt, funktionieren tadellos.

Das ist unglaublich, wie Ch. Greiwe Geld generiert mit Lügen.

Aber ich bin zum teil auch selber Schuld, das ich auf den Lügen von Ch. Greiwe jedes mal rein gefallen bin.

Jedenfalls habe ich Ch. Greiwe verboten noch irgendetwas an der Bimota zu machen, sondern sofort an mich zurück zu liefern.

Bin gespannt was ich bekomme wenn sie zu mir zurück geliefert wird. Aber er hat nicht reagiert wo ich ihm verboten habe noch Hand an die Bimota zu legen.

Ich berichte wie es weiter geht..........

 

 

 

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Am 18.7.2023 um 10:46 schrieb BiMo:

 

Ich kann es nicht genau heraus finden wo es her kommt, wenn die F4 1000 R auf dem Seitenständer steht, länger als eine Woche habe ich in der Höhe des Seitenständer ein kleine Ölfleck.

Aber ich komme noch dahinter.

 

Hallo,

ich habe noch eine MV F41000 Mamba.

Letztes Jahr hat sie auch in diesem Bereich geleckt.

Das kann eine undichte Ölwannendichtung sein, im Seitenständerbereich haben die MVs dort öfter das Problem.

Hatte ich an meiner Tamburini und an meiner 1000S ebenfalls gehabt.

Ist leider eine häufige Schwachstelle.

Die erfahrenen Händler wissen das auch.

 

 

Gruß Willi

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  • 2 Wochen später...
Am 18.7.2023 um 10:46 schrieb BiMo:

Nun ist ein bisschen Zeit ins Land gegangen und alle Motorräder wurden gefahren. Ein erstes Ergebnis.

Alle 3 Motorräder - MV Agusta F4 1000 R + F4 1078 RR 312 + Bimota YB8 Evoluzione wurden im November zu CH. Greiwe nach Sendenhorst gebracht.

Wer ist Ch. Greiwe:

Motorrad Greiwe

Der Spezialist für italienische und englische Motorräder der Marken Benelli, Bimota, Ducati, MV Agusta und Triumph.

So steht es auf der Homepage von Ch. Greiwe.

Zu MV Agusta F4 1000 R: 

Dort war ein Inspektion angesagt mit neuen Reifen. An der F4 1000 R gab es keine Probleme, absolut top gelaufen, aber ein Inspektion war nötig.

Dies wurde auch ausgeführt inc. Reifenwechsel.

Nach dem die F4 1000 R im März zu mir zurück kam, wurde sie erst mal abgestellt, denn Saisonkennzeichen ab April.

Nach kurzer Zeit ein Ölfleck unter dem Motorrad, nicht schön, aber nach einem Werkstattaufenthalt kann das schon mal sein.

Öl weg gewischt, eine Woche später wieder ein kleiner Ölfleck.

Jedenfalls war nun April und die F4 1000 R kam auf die Straße und wurde auch gut gefahren bis heute, aber seit die F4 1000 R bei Ch. Greiwe zur Inspektion war ist der Motor undicht.

Es ist nur wenig Öl was abtropft, aber vorher war das nicht. Ich habe Ch. Greiwe darauf hin angesprochen via eMail (2 mal), bis heute keine Antwort.

Ich kann es nicht genau heraus finden wo es her kommt, wenn die F4 1000 R auf dem Seitenständer steht, länger als eine Woche habe ich in der Höhe des Seitenständer ein kleine Ölfleck.

Aber ich komme noch dahinter.

 

Zur MV Agusta F4 1078 RR 312:

Inspektion, Reifenwechsel, Umbau auf Gilles-Fußrasten, Sitzbank neu beziehen mit Logo, das war angesagt.

Ein Problem hat die 312er, Motor wird viel zu heiß. Es sollte nach der Ursache geschaut werden.

Inspektion wurde ausgeführt inc. Reifenwechsel, Fußrasten Anlage, Sitzbank usw.

Alles bezahlt dann kam die Ansage:

Zylinderkopfdichtung defekt, Motor muss auseinander.

Warum erst eine Inspektion machen und bezahlen lassen, dann die Aussage Zylinderkopfdichtung defekt, das hätte man vorher raus finden können.

Also Motor auseinander und Kopfdichtung gewechselt, das war richtig teuer. Die Inspektionskosten im Vorfeld waren überflüssig und nicht nötig gewesen.

Die 312er kam zu mir zurück und im April auf die Straße. Gut angesprungen und das war es auch schon. Motor hat sehr schlecht Gas angenommen und gespuckt, komplett unrund gelaufen.

Ch. Greiwe angerufen und gemeint, so geht das nicht. Motor läuft nicht.

Also wieder zurück zu Ch. Greiwe, Ursache war.........Einspritzventil defekt, musste gewechselt werden. haben die kein Probelauf vorher gemacht ?

Es hieß doch, die 312er war auf dem Prüfstand. Sehr seltsam das ganze. Hat natürlich noch mal einiges an Geld gekostet.

Die 312er läuft jetzt gut, Motor wird immer noch sehr warm, aber nicht mehr so heiß wie vorher. Aber die 312er werden auch sehr warm, 110 °C im Sommer-Stadtverkehr keine Seltenheit. 

Aber die 312er gehört auch nicht in den Stadtverkehr, bei Überlandfahrten ist die Motortemperatur immer um 90°C, das ist sehr gut.

Aber es hätte im Vorfeld schon geprüft werden können ob die Kopfdichtung defekt ist, dann wäre die Inspektion überflüssig gewesen und es hätte gleich die Kopfdichtung gewechselt werden können.

So hätten die Kosten um über 1000 € gesenkt werden können. Aber das war wohl nicht das Ziel von Ch. Greiwe.

Sondern maximal Kosten produzieren um maximal Gewinn zu generieren.

 

Zur Bimota YB8 Evoluzione:

Die YB8 hat den Yamaha FZR 1000 EXUP Motor verbaut. Ein sehr guter Motor, eigentlich bei guter Pflege unkaputtbar.

Die Bimota hatte 20 Jahre gestanden und wurde von Zweirad Böttcher wieder zum Leben erweckt.

Der Besitzer (Erstbesitz) hat sich auf Grund seines hohen Alters entschieden die Bimota nun zu verkaufen.

Ich habe sie gekauft in einem sehr guten Zustand, Motor ist gelaufen, aber es war doch an der Zeit die 20 Jahren alten Reifen runter zu erneuern und noch vieles anderes.

Da Ch. Greiwe ja ein Spezialist ist und auch Bimota auf seinen Fahren stehen hat, dachte ich...........ich liefer die Bimota mit den 2 MV Agusta's gleich mit und lass sie komplett überholen.

Das war im November als die 3 Motorräder zu Ch. Greiwe kamen. Die Bimota ist jetzt zum 3. mal Ch. Greiwe und läuft nicht mehr.

Wie schon geschrieben, die Bimota ist gelaufen als sie angeliefert wurde, nur jetzt nicht mehr.

Das was Bimota betrifft, es ist nicht zu glauben was Ch. Greiwe da angestellt hat, im Grunde mehr kaputt gemacht als repariert.

Ich wurde immer wieder mit neuen Lügen und Kostenfallen überzogen, das alles was da zur Zeit abläuft schlägt das Fass aus dem Boden.

Ich habe mich entschieden ein Blog über die Bimota bei Ch. Greiwe zu schreiben und den auch öffentlich zu machen, denn das ist unglaublich was da abläuft.

Ich werde über die Bimota weiter berichten was da abgelaufen ist und was wohl noch kommt. Im Grunde schon ein Fall für den Anwalt.

Warum Anwalt, Ch. Greiwe will hochwertige Bimotateile ausbauen und durch FZR-Teile wechseln....zB. die Armaturen.

Die Armarturen (Geschwindigkeitsmesser, Drehzahlmesser, Temperaturanzeige) sind von der FZR, haben aber die Bimotalogos/Blätter drin.

Sehr gesucht und mittlerweile extrem selten. Funktionierte Armaturen mit Bimotalogo sind im Verkauf sehr teuer. 

Ch. Greiwe meint, die wären kaputt und müssten ersetzt werden mit FZR-Armaturen, da es keine Bimota-Armaturen mehr gibt. Die sind nicht kaputt, funktionieren tadellos.

Das ist unglaublich, wie Ch. Greiwe Geld generiert mit Lügen.

Aber ich bin zum teil auch selber Schuld, das ich auf den Lügen von Ch. Greiwe jedes mal rein gefallen bin.

Jedenfalls habe ich Ch. Greiwe verboten noch irgendetwas an der Bimota zu machen, sondern sofort an mich zurück zu liefern.

Bin gespannt was ich bekomme wenn sie zu mir zurück geliefert wird. Aber er hat nicht reagiert wo ich ihm verboten habe noch Hand an die Bimota zu legen.

Ich berichte wie es weiter geht..........

 

 

 

 

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sehr sehr traurig, was sich heute immer noch so mache "Vertrags-Händler" erlauben und die Kunden für dumm erklären und Abzocken inkl. Übergabe def. Motorrad geht gar nicht.

Schlussendlich würde ich mir Rat von Fachanwalt einholen inkl. alle Motorräder zu einer Qualifizierten Werkstatt  bringen, darft auch eine Frei Werkstatt sein mit nachweislichem gutem Ruf. 

Alle Schäden durch Greiwe beseitigen lassen und die RG Greiwe zustellen, dass natürlich vorab mit RA beraten. 

Meine Meinung: alle Arbeitsstunden/Kosten z,t stornieren wo die defekte neu aufgetreten sind nach Werkstattaufenthalt   inkl.. Materialkosten nur z.t. Kosten.

Für die wieder Herstellung/Kosten  lauffähigen Motorrad usw.   Werkstattkosten in RG stellen.

 

PS :die defekte Einspritzdüse kommt durch unmäßige Demontage /Montage und Ölverlust ist auch nicht normal, mehr Werkstattfusch geht fast nicht mehr und hat Greiwe zu bezahlen hat inkl. Ausfallzeiten….

 

Für das zu heiß werden Motor F4 312 +1078 lass das Steuergerät SM 5 die Lüftereinschaltzeit runter setzen (umprogrammieren dazu findest du Experten im Internet)) z.b auf 91°C statt 97°C orig.!!!  

 

 

 Viel Glück.

Bearbeitet von MV Thomas
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In Stuttgart gibt es einen Oldtimer Spezialisten für historische Mercedes

der ist mittlerweile in U Haft

hatte schon zig Insolvenzen wie ich gehört habe

Gerüchten nach hat der bei Inspektionen von Flügeltürern zB die originalen Zigaretten Anzünder ausgebaut und durch Nachbauten ersetzt und die sündhaft teuren original teile verkauft 

jetzt geht es angeblich im den Verkauf eines Flügel türers mit gefälschten Papieren also nicht original

bei Autos die Millionen wert sind lohnt sich das ….

direkt fresse polieren

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aber schlussendlich, wenn mir 2 Mopeten für viel Geld verpfuscht kaputt repariert werden hintereinander, hätte ich das 3 Motorrad ganz sicher nicht mehr zu Geier Greiwe gebracht.....(.meine Meinung nach.) Sorry, aber das ist mir wirklich schleierhaft.

Bearbeitet von MV Thomas
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Am 18.7.2023 um 10:46 schrieb BiMo:

Nun ist ein bisschen Zeit ins Land gegangen und alle Motorräder wurden gefahren. Ein erstes Ergebnis.

Alle 3 Motorräder - MV Agusta F4 1000 R + F4 1078 RR 312 + Bimota YB8 Evoluzione wurden im November zu CH. Greiwe nach Sendenhorst gebracht.

Wer ist Ch. Greiwe:

Motorrad Greiwe

Der Spezialist für italienische und englische Motorräder der Marken Benelli, Bimota, Ducati, MV Agusta und Triumph.

So steht es auf der Homepage von Ch. Greiwe.

Zu MV Agusta F4 1000 R: 

Dort war ein Inspektion angesagt mit neuen Reifen. An der F4 1000 R gab es keine Probleme, absolut top gelaufen, aber ein Inspektion war nötig.

Dies wurde auch ausgeführt inc. Reifenwechsel.

Nach dem die F4 1000 R im März zu mir zurück kam, wurde sie erst mal abgestellt, denn Saisonkennzeichen ab April.

Nach kurzer Zeit ein Ölfleck unter dem Motorrad, nicht schön, aber nach einem Werkstattaufenthalt kann das schon mal sein.

Öl weg gewischt, eine Woche später wieder ein kleiner Ölfleck.

Jedenfalls war nun April und die F4 1000 R kam auf die Straße und wurde auch gut gefahren bis heute, aber seit die F4 1000 R bei Ch. Greiwe zur Inspektion war ist der Motor undicht.

Es ist nur wenig Öl was abtropft, aber vorher war das nicht. Ich habe Ch. Greiwe darauf hin angesprochen via eMail (2 mal), bis heute keine Antwort.

Ich kann es nicht genau heraus finden wo es her kommt, wenn die F4 1000 R auf dem Seitenständer steht, länger als eine Woche habe ich in der Höhe des Seitenständer ein kleine Ölfleck.

Aber ich komme noch dahinter.

 

Zur MV Agusta F4 1078 RR 312:

Inspektion, Reifenwechsel, Umbau auf Gilles-Fußrasten, Sitzbank neu beziehen mit Logo, das war angesagt.

Ein Problem hat die 312er, Motor wird viel zu heiß. Es sollte nach der Ursache geschaut werden.

Inspektion wurde ausgeführt inc. Reifenwechsel, Fußrasten Anlage, Sitzbank usw.

Alles bezahlt dann kam die Ansage:

Zylinderkopfdichtung defekt, Motor muss auseinander.

Warum erst eine Inspektion machen und bezahlen lassen, dann die Aussage Zylinderkopfdichtung defekt, das hätte man vorher raus finden können.

Also Motor auseinander und Kopfdichtung gewechselt, das war richtig teuer. Die Inspektionskosten im Vorfeld waren überflüssig und nicht nötig gewesen.

Die 312er kam zu mir zurück und im April auf die Straße. Gut angesprungen und das war es auch schon. Motor hat sehr schlecht Gas angenommen und gespuckt, komplett unrund gelaufen.

Ch. Greiwe angerufen und gemeint, so geht das nicht. Motor läuft nicht.

Also wieder zurück zu Ch. Greiwe, Ursache war.........Einspritzventil defekt, musste gewechselt werden. haben die kein Probelauf vorher gemacht ?

Es hieß doch, die 312er war auf dem Prüfstand. Sehr seltsam das ganze. Hat natürlich noch mal einiges an Geld gekostet.

Die 312er läuft jetzt gut, Motor wird immer noch sehr warm, aber nicht mehr so heiß wie vorher. Aber die 312er werden auch sehr warm, 110 °C im Sommer-Stadtverkehr keine Seltenheit. 

Aber die 312er gehört auch nicht in den Stadtverkehr, bei Überlandfahrten ist die Motortemperatur immer um 90°C, das ist sehr gut.

Aber es hätte im Vorfeld schon geprüft werden können ob die Kopfdichtung defekt ist, dann wäre die Inspektion überflüssig gewesen und es hätte gleich die Kopfdichtung gewechselt werden können.

So hätten die Kosten um über 1000 € gesenkt werden können. Aber das war wohl nicht das Ziel von Ch. Greiwe.

Sondern maximal Kosten produzieren um maximal Gewinn zu generieren.

 

Zur Bimota YB8 Evoluzione:

Die YB8 hat den Yamaha FZR 1000 EXUP Motor verbaut. Ein sehr guter Motor, eigentlich bei guter Pflege unkaputtbar.

Die Bimota hatte 20 Jahre gestanden und wurde von Zweirad Böttcher wieder zum Leben erweckt.

Der Besitzer (Erstbesitz) hat sich auf Grund seines hohen Alters entschieden die Bimota nun zu verkaufen.

Ich habe sie gekauft in einem sehr guten Zustand, Motor ist gelaufen, aber es war doch an der Zeit die 20 Jahren alten Reifen runter zu erneuern und noch vieles anderes.

Da Ch. Greiwe ja ein Spezialist ist und auch Bimota auf seinen Fahren stehen hat, dachte ich...........ich liefer die Bimota mit den 2 MV Agusta's gleich mit und lass sie komplett überholen.

Das war im November als die 3 Motorräder zu Ch. Greiwe kamen. Die Bimota ist jetzt zum 3. mal Ch. Greiwe und läuft nicht mehr.

Wie schon geschrieben, die Bimota ist gelaufen als sie angeliefert wurde, nur jetzt nicht mehr.

Das was Bimota betrifft, es ist nicht zu glauben was Ch. Greiwe da angestellt hat, im Grunde mehr kaputt gemacht als repariert.

Ich wurde immer wieder mit neuen Lügen und Kostenfallen überzogen, das alles was da zur Zeit abläuft schlägt das Fass aus dem Boden.

Ich habe mich entschieden ein Blog über die Bimota bei Ch. Greiwe zu schreiben und den auch öffentlich zu machen, denn das ist unglaublich was da abläuft.

Ich werde über die Bimota weiter berichten was da abgelaufen ist und was wohl noch kommt. Im Grunde schon ein Fall für den Anwalt.

Warum Anwalt, Ch. Greiwe will hochwertige Bimotateile ausbauen und durch FZR-Teile wechseln....zB. die Armaturen.

Die Armarturen (Geschwindigkeitsmesser, Drehzahlmesser, Temperaturanzeige) sind von der FZR, haben aber die Bimotalogos/Blätter drin.

Sehr gesucht und mittlerweile extrem selten. Funktionierte Armaturen mit Bimotalogo sind im Verkauf sehr teuer. 

Ch. Greiwe meint, die wären kaputt und müssten ersetzt werden mit FZR-Armaturen, da es keine Bimota-Armaturen mehr gibt. Die sind nicht kaputt, funktionieren tadellos.

Das ist unglaublich, wie Ch. Greiwe Geld generiert mit Lügen.

Aber ich bin zum teil auch selber Schuld, das ich auf den Lügen von Ch. Greiwe jedes mal rein gefallen bin.

Jedenfalls habe ich Ch. Greiwe verboten noch irgendetwas an der Bimota zu machen, sondern sofort an mich zurück zu liefern.

Bin gespannt was ich bekomme wenn sie zu mir zurück geliefert wird. Aber er hat nicht reagiert wo ich ihm verboten habe noch Hand an die Bimota zu legen.

Ich berichte wie es weiter geht..........

 

 

 

Werd heute abend auf jedes "Ch. Greiwe" einen kurzen trinken. Ich hoffe, das geht gut... 🙈😉

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