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Empfehlungen gegen das Pumpen


V4Hans

Empfohlene Beiträge

Servus,

Also ich hatte beim harten Beschleunigen aus der Schräglage heftiges Pumpen bzw Aufschaukeln meiner V4R und war am verzweifeln.

Ich habe mich damit ein Jahr lang auseinandergesetzt und sämtliches an der Geometrie ausprobiert, FB Längen, Federvorspannung vorne und hinten, Schwingendrehpunkt, sowie hinten unterschiedliche Federn.

ich habe es nicht wegbekommen. Ich konnte es auch auf Strassenreifen reproduzieren.

Dann erst habe ich begonnen mit Dämpfung vorne und hinten zu probieren. Meine Kern Erkenntnis nach unzähligen Ausfahrten ist: die Zugstufe ist vorne und hinten deutlich unterdämpft. Ich bin dann nahezu vorne und hinten geschlossen gefahren und siehe da, das bike ist ein anderes Bike. Nun kein pumpen mehr, aber auch keine Nachteile beim Handling und Anbremsen.

ergaenzend hab ich das piggy back hinten thermisch abgeschirmt, damit es nicht gar so glüht durch die externe Hitzeeinwirkung vom Motor und Krümmer.

Es gab Zweifel, dass sie sich bei aufeinander folgenden Bodenwellen immer weiter zusammenstaucht, was man bei hoher Zugstufe denken könnte. Ich fahre eine 105 er Feder bei Druckstufe 10 Klicks offen und das FB taucht laut Hubindikator schon gar nicht voll ein, so dass ich immer Reserve in der Einfederung behalte und mein Ausfederweg auch recht kurz bleibt, gepaart mit einer deutlich langsameren Ausfederbewegung durch harte Zugstufe fängt das Bike nun nicht mehr das Schwingen, bis hin zum Aufschaukeln an.

um im normalen verstellbereich mit den Klicks zu bleiben habe ich aber die Gabel und das FB im Zugstufensetting von meinem FW Experten abstraffen lassen. Das geht schnell, hat man das passende Werkzeug für die Öhlins Dämpfer, bei der R ist es wegen der Gasdruckgabel ein wenig mehr Aufwand.

ergänzend hab ich auch die Top out Feder am FB gegen eine weichere tauschen lassen, damit sie beim Anbremsen wenn das HR schlägt nicht so hart in den Anschlag knallt und zudem hat das FB erstmals seine normale Länge, bisher war es immer gestaucht.

Das bike steht geometrieseitig recht flach da, ich habe vorne und hinten wenig Vorspannung drauf, damit größeren Negativfederweg, ist ruhig beim beschleunigen und beim bremsen und ist weiterhin handlich. Für mich ist sie jetzt endlich beim beschleunigen ausgewogen und fahrbar.

Mein Rat ist nicht zu versuchen hinten höher zu gehen, viele versuchen das und bauen ihr bike mit längerem FB oder Zugstreben um. Das geht zusätzlich zu Lasten der Stabilität. Das bike hat kein handling sondern Stabilitaetsproblem beim harten beschleunigen. Das heißt eher Flach fahren und mit langem Radstand.

 

 

 

 

Bearbeitet von V4Racer
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Am 8.9.2023 um 08:09 schrieb V4Racer:

Servus,

Also ich hatte beim harten Beschleunigen aus der Schräglage heftiges Pumpen bzw Aufschaukeln meiner V4R und war am verzweifeln.

Ich habe mich damit ein Jahr lang auseinandergesetzt und sämtliches an der Geometrie ausprobiert, FB Längen, Federvorspannung vorne und hinten, Schwingendrehpunkt, sowie hinten unterschiedliche Federn.

ich habe es nicht wegbekommen. Ich konnte es auch auf Strassenreifen reproduzieren.

Dann erst habe ich begonnen mit Dämpfung vorne und hinten zu probieren. Meine Kern Erkenntnis nach unzähligen Ausfahrten ist: die Zugstufe ist vorne und hinten deutlich unterdämpft. Ich bin dann nahezu vorne und hinten geschlossen gefahren und siehe da, das bike ist ein anderes Bike. Nun kein pumpen mehr, aber auch keine Nachteile beim Handling und Anbremsen.

ergaenzend hab ich das piggy back hinten thermisch abgeschirmt, damit es nicht gar so glüht durch die externe Hitzeeinwirkung vom Motor und Krümmer.

Es gab Zweifel, dass sie sich bei aufeinander folgenden Bodenwellen immer weiter zusammenstaucht, was man bei hoher Zugstufe denken könnte. Ich fahre eine 105 er Feder bei Druckstufe 10 Klicks offen und das FB taucht laut Hubindikator schon gar nicht voll ein, so dass ich immer Reserve in der Einfederung behalte und mein Ausfederweg auch recht kurz bleibt, gepaart mit einer deutlich langsameren Ausfederbewegung durch harte Zugstufe fängt das Bike nun nicht mehr das Schwingen, bis hin zum Aufschaukeln an.

um im normalen verstellbereich mit den Klicks zu bleiben habe ich aber die Gabel und das FB im Zugstufensetting von meinem FW Experten abstraffen lassen. Das geht schnell, hat man das passende Werkzeug für die Öhlins Dämpfer, bei der R ist es wegen der Gasdruckgabel ein wenig mehr Aufwand.

ergänzend hab ich auch die Top out Feder am FB gegen eine weichere tauschen lassen, damit sie beim Anbremsen wenn das HR schlägt nicht so hart in den Anschlag knallt und zudem hat das FB erstmals seine normale Länge, bisher war es immer gestaucht.

Das bike steht geometrieseitig recht flach da, ich habe vorne und hinten wenig Vorspannung drauf, damit größeren Negativfederweg, ist ruhig beim beschleunigen und beim bremsen und ist weiterhin handlich. Für mich ist sie jetzt endlich beim beschleunigen ausgewogen und fahrbar.

Mein Rat ist nicht zu versuchen hinten höher zu gehen, viele versuchen das und bauen ihr bike mit längerem FB oder Zugstreben um. Das geht zusätzlich zu Lasten der Stabilität. Das bike hat kein handling sondern Stabilitaetsproblem beim harten beschleunigen. Das heißt eher Flach fahren und mit langem Radstand.

 

 

 

 

Hi V4Racer,

ich danke dir für die ausführliche Darstellung. Bei meinem nächsten Event werd ich das mal beherzigen und mit der Zugstufe härter ran gehen 🙂

Hatte das Pumpen bislang ja nur in Rijeka letzte Kurve (Rechtskurve), da aber wirklich heftig so dass ich deutlich das Gas zu machen musste. 

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Ja ich hatte es dort auch sehr stark, ab der rechts aus der S Kurve heraus begann es, dann noch Schalten in 5/6, der langsame QS der V4 erzeugt zusätzlich Nickbewegung, die die Gesamtschwingung verstärken. ich konnte bereits aus der S heraus nicht Vollgas fahren und musste deutlich das Gas lupfen, mit dem Ergebnis, dass ich entlang der start Ziel grad mal mit den anderen 1000er mitfahren konnte… das gesamte Stück könnte ich mit der R1 Vollgas fahren und war im GPS Speed damals bei vmax 288 km/h

ich hoffe nochmal dieses Jahr in Rijeka zu sein und werde berichten 

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vor einer Stunde schrieb maddin:

Ich hatte das Pumpen, weil ich mich im Kurvenausgang am Lenker festgehalten habe. Damit viel Unruhe ins Fahrwerk gebracht hab. Bessere Position auf dem Mopped, und siehe da, das Pumpen war weg...

Das kann ich bestätigen. Meistens liegt es am Fahrer

In Spa gibt es vor der Blanchimont Passage eine relativ langsame Rechtskurve, die aufmacht (3. Gang).

Da fängt man an hart zu beschleunigen und dann geht es in einer langgezogenen Rechtskurve in die Links vor Blanchimont und dann die eigentliche Linkskurve (Blanchimont)

Je nach Umfang der Cojones beschleunigt man in der langsame Rechtskurve voll durch. Man schaltet dann in der langgezogenen Rechts von 3 auf 4 auf 5 und manche auch auf 6.

 

Wenn ich müde bin und mich wie ein Affe am Lenker festkralle und zudem nach hinten rutsche, dann pumpt mein Heck gewaltig. Teilweise versetzt es das Hinterrad beim Schalwechsel. Selbst mit QS.

Ich hatte die Hoffnung, dass es mit dem Domino QS besser wäre als mit dem Translogic aber das hat nur minimal Besserung gebracht.

 

Entweder man macht vor dem Schaltwechsel das Gas leicht zu (kostet unendlich Zeit, da man in diesem Vollgas Stück halt billige Sekunden machen kann) ODER man bewegt seinen Arsch nach vorne (gefühlt mit dem Kopf über die Kanzel) und belastet die Rasten. Unter Vollgas kommt so ein Fitnesswunder wie ich natürlich nur schwer nach vorne, weswegen das halt nicht in jeder Runde klappt.

 

Aber wenn man dran denkt und es auch macht ist das Pumpen fast weg

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vor 2 Stunden schrieb maddin:

Ich hatte das Pumpen, weil ich mich im Kurvenausgang am Lenker festgehalten habe. Damit viel Unruhe ins Fahrwerk gebracht hab. Bessere Position auf dem Mopped, und siehe da, das Pumpen war weg...

War bei mir das gleiche, in der rechts links bergauf in Rijeka sogar noch heftiger. Mir wurde dann auch gesagt auf keinen Fall Gas zu machen sondern weiter voll auflassen und das Motorrad machen lassen, der Lenker ist zum lenken da und nicht zum Festhalten.

Bearbeitet von Sonnenritter
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Ich hatte komischerweise in Brno extremes Pumpen auf Start/Ziel und nach der langen rechts danach auch. 
Komisch, weil ich 3 Wochen zuvor auf dem Red Bull Ring, wo man ja quasi nur voll aus Kurven rausbeschleunigt, 0,0 Pumpen hatte. 

Erklären kann ich mir das nicht. 

Alles was sich zwischen den Terminen geändert hat, war die Gabelbrücke. 
Kann mir aber nicht erklären, warum dass das verursachen sollte. 
Mal sehen wie es in Most ist, insofern die Mühle überhaupt fährt 😅

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vor 3 Stunden schrieb Leitwolf:

Ich hatte komischerweise in Brno extremes Pumpen auf Start/Ziel und nach der langen rechts danach auch. 
Komisch, weil ich 3 Wochen zuvor auf dem Red Bull Ring, wo man ja quasi nur voll aus Kurven rausbeschleunigt, 0,0 Pumpen hatte. 

Erklären kann ich mir das nicht. 

Alles was sich zwischen den Terminen geändert hat, war die Gabelbrücke. 
Kann mir aber nicht erklären, warum dass das verursachen sollte. 
Mal sehen wie es in Most ist, insofern die Mühle überhaupt fährt 😅

Probier mal an der Traktionskontrolle rumzustellen wenn es stark pumpt. Ich habe den Eindruck das wird durch Regelschwankungen an der TC verursacht und ist dadurch natürlich stark vom Grip abhängig. Auch am Reifendruck kann man bissl spielen weil der natürlich auch auf den Grip Einfluss hat.

Kai

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vor 13 Stunden schrieb Leitwolf:

Ich hatte komischerweise in Brno extremes Pumpen auf Start/Ziel und nach der langen rechts danach auch. 
 

An der selben Stelle nach der langen rechts in diesem linksknick hatte ich das problem aber selbst mit meiner 1098 sowohl auf Pirelli als auch auf Bridgestone. Meine Boxenkollegen (1199, V4) hatten mir dies dann auch bestätigt und unsere Vermutung war das der Asphalt an der stelle wohl nicht mehr ganz so gut ist

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Da reagiert die Pani tatsächlich sehr empfindlich drauf. Ich versuche auch so gut es geht keine Unruhe selbst ins Motorrad zu bringen. Nach dem Kurvenausgang erst umsetzen, wenn das Mopped aufrecht ist, Lenker locker lassen etc.
Der Schaltvorgang bringt tatsächlich weitere Unruhe rein und kann das Pumpen auslösen / verstärken.

Es gibt aber auch Stellen vor allem in Brünn, da kann man nicht viel machen, selbst wenn ich die oben genannten Punkte berücksichtigt - das liegt wahrscheinlich einfach am Grip und Bodenwellen. (Eingang SZ, Links im Omega,...). Da wackeln und Pumpen auch alle anderen Moppeds (Yamaha, Aprilia etc.)

Ein Phänomen welches ich auch ab und an habe: Je nachdem wie der Wind steht schaukelt sich die Pani extrem mit steigender Geschwindigkeit auf. Ohne Flügel hatte ich es super extrem in Poznan - aber selbst bei den Youtube Videos von Carstens @*1098s* neuer R aus Oschersleben sieht man den Effekt.
 

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Sehe hier weniger ein Fahrwerksproblem als ein Fahrerproblem. In Brünn ist die Besonderheit das die Dynamik viel früher beginnt. Scharfes anbremsen auf die links, dann schneller Richtungswechsel auf rechts verbunden mit einer zunehmenden Beschleunigungsphase auf Start/Ziel. Die Unruhe beginnt also beim Anbremsen, der Rest ist aufschaukeln. Das kann ein Federbein gar nicht mehr kompensieren. Denn nur das Element ist eigentlich das relevante in so einer Phase. Eine zu weiche/harte Einstellung wirkt sich in solchen Phasen anders aus und kann man am Reifen (Aufreißen/zu Glatt und rutschen) erkennen.

Würde an erster Stelle mit dem Lenkungsdämpfer anfangen um das abzufangen und mehr ruhe ins Fahrzeug in solchen Phasen bringen. Ruhiger anbremsen, runder fahren und dann mit ruhigem Fahrzeug beschleunigen.

In Brünn habe ich nicht das Problem auf der Start/Ziel sondern allein nach der 180Grad nach dem Start. Denn hier bin ich jedes Mal auf der Findungsphase beim Kurb. Und das endet jedes Mal im Pumpen. Liegt an mir, ned am Moped.

Bearbeitet von t_s_o
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vor einer Stunde schrieb t_s_o:

Sehe hier weniger ein Fahrwerksproblem als ein Fahrerproblem. In Brünn ist die Besonderheit das die Dynamik viel früher beginnt. Scharfes anbremsen auf die links, dann schneller Richtungswechsel auf rechts verbunden mit einer zunehmenden Beschleunigungsphase auf Start/Ziel. Die Unruhe beginnt also beim Anbremsen, der Rest ist aufschaukeln. Das kann ein Federbein gar nicht mehr kompensieren. Denn nur das Element ist eigentlich das relevante in so einer Phase. Eine zu weiche/harte Einstellung wirkt sich in solchen Phasen anders aus und kann man am Reifen (Aufreißen/zu Glatt und rutschen) erkennen.

Würde an erster Stelle mit dem Lenkungsdämpfer anfangen um das abzufangen und mehr ruhe ins Fahrzeug in solchen Phasen bringen. Ruhiger anbremsen, runder fahren und dann mit ruhigem Fahrzeug beschleunigen.

In Brünn habe ich nicht das Problem auf der Start/Ziel sondern allein nach der 180Grad nach dem Start. Denn hier bin ich jedes Mal auf der Findungsphase beim Kurb. Und das endet jedes Mal im Pumpen. Liegt an mir, ned am Moped.

Guter Einwand… schöner ehrlicher Zugang. Aber wie rechtfertigt deine These die Tatsache, dass es andere Modelle nicht haben, dieses aufschaukeln?

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vor 1 Minute schrieb Letti:

Guter Einwand… schöner ehrlicher Zugang. Aber wie rechtfertigt deine These die Tatsache, dass es andere Modelle nicht haben, dieses aufschaukeln?

Jedes Moped fährt anders und ist anders zu behandeln. Bei meiner RC8 hatte ich NIE das Problem von Aufschaukeln! Extrem steifer Rahmen, bester physischer Grip (würde behaupten heute noch) vor allem in extremen Beschleunigungsphasen. Dafür hatte das Moped andere Eigenschaften die es zu beachten galt. 

Für mich ist das einfach alles zu EINFACH Gedacht. Problem -> Fahrwerk/Reifen und nicht zuerst Problem -> Fahrer.

 Und am größten ist das Problem im ersten Schritt in der Umlenkung zu suchen. Das Spaltmaß läßt keine Fehler im Fahrverhalten zu. Hatten wir hier aber schon zur genüge. 

und zum Schluß komme ich zur These - es ist in Situationen völlig egal - Ändert nichts an der Zeit und erfordert nur Mut am Gasgriff. Ist wie in Anbremszonen wo es egal ist, wie das Hinterrad tanzt bis zu einem gewissen Einlenkpunkt.

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vor 1 Minute schrieb Letti:

Ist mir bewusst. Wollte damit nur ausdrücken, dass es nicht nur seine Schuld ist.

Habe ich nie behauptet 😉 Es ist nur komplizierter und vor allem ist eine detaillierte Datenanalyse zwingend. Siehe meine Auswertungen in meinem #74racing. Dort ist nichts mit „gefühlt“ sondern die pure Wahrheit wenn man die Themen einmal austestet. Mich interessiert so ein pumpen mal gar nicht. Vor allem in Brünn motiviert mich das, dass Moped mit dem Gashahn zu strecken um es zu beruhigen. 

Wenn man dann wieder meine Videos nach dem Sprunghügel am Pann anschaut wird klar, so wie ich da drin hänge ist ein Lenkerflattern völlig logisch. Aber im Ergebnis ist es egal, die Beschleunigungsphase zählt.

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  • 1 Monat später...

Ich fahre auch eine 18er und hatte das Pumpen am Anfang ganz wild. War auch überhaupt nicht schneller als mit der alten 1199.

Mittlerweile ist die V4 aber super. Bei mir hat geholfen; update auf EVO2 Software, Mupo Federbein (gleichzeitig) und Umlenkung auf 21er Zugstreben(erst später).

Allerdings war die Software die beste Lösung, zieht aus den Kurven wie am Strang. Ich bin mir sicher, ich hätte die TTX locker weiter verwenden können.

Referenzzeiten 1:59 Pannonia, Rijeka 1:33 und Misano 1:43

Diese ganze Geometriesachen sind meiner Meinung nach viel weniger wichtig als eine gute Leistungsabgabe. Konnte letzten Winter in Jerez eine 1:48er Zeit fahren OHNE Lenkungsdämpfer weil der undicht geworden ist

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