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Bedienungsanleitung 1098/1098S


1098

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Gast immergewinner

Ich sag mal so, da geht auch schon bis 6000min ordentlich die Post ab, auf keinen Fall wirds langweilig, aber > 6000 min steppt der Bär richtig, wie ich von anderen schon gehört habe. Zur Zeit ists bei mir hier arschkalt und Sauwetter aber am nächsten schönen Wochenende werden die restlich KM bis zur 1000er Marke abgerissen und dann gehts richtig los..!

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Das aller aller wichtigste ist eh den Bock ordentlich Warm zu fahren. Wer meint bei 70 Grad Wassertemperatur sei der Ofen auf Betriebstemperatur, der irrt. Das Öl braucht wenigstens 70 - 80 Grad und das braucht bekanntlich länger als das Wasser. Unmittelbares abstellen des Motors nach Vollgas Etappen würde ich auch vermeiden. Ist zwar kein Turbo aber Schaden kann ein wenig "Kalt-Fahren" auf keinen Fall!

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Das aller aller wichtigste ist eh den Bock ordentlich Warm zu fahren. Wer meint bei 70 Grad Wassertemperatur sei der Ofen auf Betriebstemperatur, der irrt. Das Öl braucht wenigstens 70 - 80 Grad und das braucht bekanntlich länger als das Wasser. Unmittelbares abstellen des Motors nach Vollgas Etappen würde ich auch vermeiden. Ist zwar kein Turbo aber Schaden kann ein wenig "Kalt-Fahren" auf keinen Fall!

Du bist ein Scherz-Keks. Bei meiner 1098 stieg die Temperatur auch nach 2 Stunden nicht über 60°C und wenn dann nur mal in der Stadt und beim nächsten Turn über die Landstrassen war die Temp dann wieder bei 55 bis 65 °C.

Ich glaube am wichtigsten ist hier der gesunde Menschenverstand. Also die ersten 20 Minuten langsam angehen und dann stufenweise Speed aufbauen.

Ist wirklich geil wie das Teil selbst bis 6'000 U/min rennt. Bin mal gespannt wie es wird nach dem 1000er Service wenn man endlich aufreissen kann. Mein Händler meinte jedenfalls das ich weiteres Einfahren bis 2'500km nicht so ernst nehmen müsse.

Werde trotzdem bis 2'500 darauf achten keine Autobahnetappen zu fahren und wie üblich schön durch beschleunigen. Nehme mal an es macht sicher nichts auch mal über 7'000 U/min beim Beschleunigen hoch zu drehen. Wer hat hier mehr Erfahrung?  :o Hatte bis jetzt nur 3 bis 4 Zylinder Motoren eingefahren.  ^-^

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Ja da hast Du recht ist mir gestern auch aufgefallen. Auf der Landstraße liegt die Wassertemperatur sehr niedrig. In der Stadt im Stau hatte ich aber auch schon 102 Grad. Wollte damit eigentlich auch nur sagen, dass Öl seine Betriebstemperatur später erreicht als Wasser. Schade das die Duc die Öltemperatur nicht im Cockpit anzeigt, ist eigentlich eines der wichtigsten Parameter.

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Motoren-Experten haben mir mal geraten, die ersten 500 km vor allem drauf

zu achten, das der Motor eine gleichmässige Temperatur hält - und damit

die Maße der Teile gleich bleiben ( Stichwort Wärmeausdehnung ).

Dann 500 km mit wechselnden Drehzahlen und Gängen, zB Landstrassensurfen.

Daher fahre ich IMMER die ersten 500 km gleichmässig Autobahn.

Zum Beispiel Sonntag morgens einmal ins Münsterland und Sonntag Mittag nach

dem Essen wieder zurück.

Den zweiten Ölwechsel nach 2000 km kann man sich sparen. Wenn

alles iO ist kommen nach 500 - 1000 km kaum noch Metalle ins Öl.

Gruss Börnie

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Ja da hast Du recht ist mir gestern auch aufgefallen. Auf der Landstraße liegt die Wassertemperatur sehr niedrig. In der Stadt im Stau hatte ich aber auch schon 102 Grad. Wollte damit eigentlich auch nur sagen, dass Öl seine Betriebstemperatur später erreicht als Wasser. Schade das die Duc die Öltemperatur nicht im Cockpit anzeigt, ist eigentlich eines der wichtigsten Parameter.

Ja das kann ich auch nicht begreiffen. Da gleiche ist doch auch bei den Autos. Überall gibt es nur eine Wassertemp. Anzeige wer soll sowas verstehen? Dabei haben die doch so viele Parameter, wäre doch geil eine Lampe welche grün signalisieren würde; jetzt darf Vollgas gegeben werden.  *ioi*

Hatte mal kürzlich einen neuen OPEL Astra Diesel als Ersatzwagen, der hatte überhaupt keine Anzeige mehr drin. Den Händler danach darauf angesprochen meinte der es sei bei den heutigen Automotoren überhaupt nicht mehr wichtig. Es genüge eine Warnlampe wenn die Temp. zu hoch sei.

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Andererseits heißt es doch, gleichbleibende Drehzahlen vermeiden, lieber oft die Drehzahl wechseln.

Ja, heisst es. Es geht ja beim Einfahren aber um zwei Dinge.

Zum einen müssen sie die Teile immer noch aneinander anpassen um zueinander

zu passen - zB Kolben, Kolbenringe, Zylinder, Lager - und andererseits müssen

die Teile "lernen" mit einander zu Arbeiten ( zB Betätigungsteile, Zahnräder ).

Die Ingenieure haben mir das seinerzeit so erklärt, das sich die Teile ja je nach

Temperatur ausdehnen - und somit eigentlich "nie" perfekt zusammen passen können.

Bei alten luftgekühlten Motoren war das zT sehr Extrem. Da war der Kolben im kalten

Zustand ganz leicht oval, da ja auf zwei gegenüberliegenden Seiten wenig Material ist

und sich die Seiten weniger ausdehnen als die anderen beiden Seiten an denen viel

Material ist, für die Aufnahme des Kolbenbolzens nötig.

Wenn die Teile jetzt in der ersten wichtigen Zeit ein bestimmtes Mass behalten - eben

durch eine gleiche Temperatur - ist das für das "Einschleifen" der Teile positiv.

Ich habe das zB mit einem Cossy Motor mit über 350 PS ( nur grosser Lader, Ladeluftkühler

und Elektronik und Einspritzdüsen ) so gemacht, immer schön das Öl gewechselt, langsam

warm gefahren und schön wieder "kalt" gefahren .... und hatte 65.000 km mit zT heftigen

Einsatz ( einiges an Rennstrecke + Autobahnhatz ) keinerlei Probleme. ( dann hab ich den Cossi verkauft )

Ich kenne andere Motoren mit weniger Leistung die bei weniger Beanspruchung

keine 30.000 km gehalten haben.

Aber es gibt ja auch genug Leute, die der Meinung sind, dass man moderne Motoren

überhaupt nicht mehr einfahren muss.

Ist halt auch irgenwie eine Philosophie für sich.

Gruss Börnie

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  • 5 Monate später...

Ich glaube am wichtigsten ist hier der gesunde Menschenverstand. Also die ersten 20 Minuten langsam angehen und dann stufenweise Speed aufbauen.

20 Minuten warm fahren und danach auch noch langsam schneller ??? Da sind die meissten Fahrten von mir schon wieder vorbei !  ???

Einfahren is echt ne Wissenschaft für sich. Jeder sagt was anderes zum korekten einfahren.

Der letzte Beitrag hier ist ja schon ne Weile alt. Wie habt Ihr das jetzt gehalten ? Mich würde auch der Sprit-/Ölverbrauch bei jeweiliger Einfahrweise interessieren.

Wollte die 1000 diese Woche abreissen aber leider hats heut nur gepisst und die nächsten Tage hab ich wenig Zeit.  >:(

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Mach dir nicht zu viel Gedanken wegen dem Einfahren.

Die Grundregel; die angegebenen 6'000/7'000 U/min. nicht auf der Autobahn länger überschreiten. Mal kurz beim Beschleunigen drüber drehen schadet sicher nichts nur halt nicht gleich bis in den Begrenzer.

Viel wichtiger ist die Gänge alle sauber auszudrehen und nicht schon nach der Ortschaft gleich in den 6. Schalten und den Motor zu würgen.

Flüssig fahren und dem Motor freien Lauf lassen, natürlich ohne diesen einerseits mit niedrigen Drehzahlen zu quälen und nicht im gleichen Tempo z.B. auf der Autobahn über der angegebene Höchst-Drehzahl halten.  :)

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gibt auch zu denken:

bei den präsentationen neuer modelle, fast immer auf rennstrecken, sitzen mehr oder weniger ambitionierte oder verhinderte rennfahrer als journalisten auf den maschinen und schauen, was wohl? wer der schnellste ist, was sonst. die maschinen haben meist 0 km auf der uhr. und wehe eine kiste geht ein, dann heißts die hoyasukawa hat einen unzuverläßigen motor....

aber, es geht kein motor kaputt. und dass diese motoren dann nur 30000km halten? never. oder affällig mehr öl brauchen als andere???

soviel zum einfahren.

mec

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  • 2 Wochen später...

Den Lastwechsel hatte noch keiner Angesprochen. Beim Einfahrbetrieb von einem neuen Motor/Getriebe sollte das Fahrzeug auch mal unter anderem einen Berg hochgefahren werden oder auch mal mit Sozius bewegt werden. Ich finde 1000km normal fuehr den Einfahrbetrieb (wenn es richtig im Rahmen beansprucht wird) da dann alle Beglichen Teile ua. Kolben, Ventilfuehrungen, Lager und Gelenke etc. richtig eingepasst sind und laufen.

servus aus Detroit  O0

Robert 

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Moin,

die ersten 1000 km habe ich die 5000 Umdrehungen nicht überschritten. Jetzt, nachdem Öl und Ölfilter ausgetauscht sind und somit die Späne sowie anderer Abrieb aus dem Ölkreislauf entfernt sind, fahre ich die Bella ganz normal. Das heisst für mich: Motor warmfahren und dann, je nach Situation, die einzelnen Gänge hochbeschleunigen. Das ich beim beschleunigen in der Drehzahl höher komme als im Handbuch angegeben interessiert mich nicht die Bohne, da ich die erhöhte Drehzahl ja nicht auf Dauer fahre (das Thema BAB fahren und Vmax hatten wir ja schon zur genüge an anderer Stelle), sondern nur beim beschleunigen.

Kurzum: ob ich 1.200 km oder 12.000 km mit der Bella abgegeigt habe macht für meine Fahrweise keinen Unterschied mehr.

Gruß

Dieter

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